Work Smarter, Not Harder! – Vorlagen und Templates für alle Lebenslagen

Das sprichwörtliche leere weiße Blatt, wie oben im Titelbild zu sehen, ist nicht nur der Horror einer jeder Haus- oder Abschlussarbeit, sondern auch ein echter Produktivitätskiller.

Auf der einen Seite macht das leere Blatt nämlich (oftmals unnötige) Angst davor, überhaupt etwas zu Papier zu bringen. Auf der anderen Seite lädt das leere Blatt dazu ein, stundenlang Zeit damit zu vertrödeln, das Dokument perfekt zu formatieren und irgendwelche Richtlinien zu studieren. Das wiederum ist dann Prokrastination par excellence!

Die Lösung für diese Probleme ist relativ einfach: Wir brauchen Vorlagen, Templates und Bausteine!

Uns ist übrigens bewusst, dass Vorlage und Template streng genommen exakt dasselbe meinen. Je nachdem in welchem Bereich man sich bewegt, wird jedoch nur der englische Begriff verwendet.

Eine nette Überschrift

Der bekannteste Typ von Vorlage ist vermutlich die PowerPoint oder Word Vorlage.

Diese sind für Studierende auch gleichzeitig die wichtigsten Vorlagen. Falls du noch keine (perfekte) Vorlage für Präsentation und für Hausarbeiten oder Essays hast, solltest du das schleunigst ändern. Bevor du jetzt aber loslegst, solltest du nachsehen, ob dein Institut eine solche Vorlage nicht vielleicht sogar bereits anbietet. Deine PowerPoint-Vorlage kannst du dann im Idealfall auch noch mit unserer Checkliste abgleichen!

Es gibt absolut keinen Grund dafür, zwei Mal Schriftgrößen, Überschriften, Deckblätter, Zeilenabstände und Seitenränder einzustellen! Eine gute Vorlage nimmt dir Arbeit ab und verhindert typische Fehler, die im Eifer des Gefechts schnell einmal passieren können.

Zur Word-Vorlage gehört natürlich auch die korrekte Vorlage für dein Literaturmanagement. Die Devise lautet: Alles was nicht die eigentliche Arbeit ist, sollte keine Arbeit sein!

Damit hören die Möglichkeiten aber natürlich nicht auf! Hast du schon einmal darüber nachgedacht, für folgende Situationen Vorlagen anzulegen?

  • E-Mails (z.B. an den Professor)
  • WhatsApp Nachrichten (z.B. Absagen, Glückwünsche)
  • Social Media Posts (z.B. Hashtags für Instagram)
  • Grafiken und Visualisierungen (z.B. der perfekte Barchart in der Corporate Identity deiner Uni um Eindruck zu schinden)
  • Berichte, Protokolle und Übungsblätter

Ein wenig allgemeiner sind außerdem auch noch Textbausteine. Wenn du einmal genau darauf achtest, wirst du feststellen, dass du immer wieder ganz ähnliche Phrasen und Formulierungen verwendest. Wer das Ganze auf die Spitze treiben möchte, sollte sich außerdem TextExpander (oder einen der vielen Konkurrenten) ansehen! Mobil erspart das natürlich auch viel Tipparbeit und damit nicht nur Zeit, sondern auch Nerven.


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