Work Smarter, Not Harder! – Nachhilfe und Crashkurse

Work Smarter, Not Harder! Crashkurse und Nachhilfe

Das Studium bringt einen immer wieder in Situationen, in denen man einfach nicht genügend Zeit, Kraft, oder beides hat, um die Aufgaben zu erledigen, die vor einem liegen. In diesen Momenten hilft nur eines: nicht härter, sondern klüger zu arbeiten!

In dieser Reihe geht es um Tipps und Tricks rund ums schlaue, zeitsparende und effiziente Arbeiten! Denn: Wer klüger studiert, der hat mehr Zeit für andere Dinge im Leben!

Der heutige Artikel ist sowohl ziemlich offensichtliche Werbung, als auch ein ernstgemeinter Ratschlag! Nimm dir Nachhilfe – auch im Studium; es ist schon ohne Hilfe schwer genug!

Nachhilfe im Studium? Aber klar doch, warum auch nicht!?

In der Schule ist Nachhilfe etwas ganz Normales! Wer in Mathe Probleme hat, der sucht sich jemanden, der beim Lernen hilft; das wundert niemanden!

Im Studium sieht die Situation dann aber oft anders aus. Man hat das Gefühl, dass man alles können müsse und das Probleme und Schwierigkeiten ein Zeichen dafür sind, dass man zu schlecht oder sogar gänzlich ungeeignet für das Studium ist.

Das ist natürlich Quatsch: Das Studium ist schwierig und eine Herausforderung – für alle! Das soll es ja auch sein! Die oben beschriebene Sorge und das Gefühl, man müsse alles selbst machen, führen aber oft dazu, dass man noch „schlechter“ wird. Man fängt an zu prokrastinieren, man lernt ineffizienter und die Sorgen schlagen auf das Gemüt.


StudybeesPlus für WiWis

Anstelle immer mehr und mehr Arbeit, die oft viel weniger bringt als man sich erhofft, in die Klausurenphase (eBook) zu stecken, lohnt es sich oft, sich ein wenig Hilfe in Form von Crashkursen und Nachhilfe zu besorgen.

Es gibt wirklich keinen Grund, alles alleine zu machen! Am Ende zählt das Ergebnis, nicht der Weg!

Gemeinsam mit erfahreneren Tutoren geht das Lernen gleich viel leichter von der Hand und viele Hürden werden kleiner.

In einem guten Crashkurs, zum Beispiel von Studybees (hier kommt jetzt die Werbung), wird dir zum Beispiel viel Vorbereitungsarbeit (z.B. durch ein Skript) erspart und dir wird gezeigt, worauf du dich konzentrieren solltest.

Auch die ‚traditionelle‘ Nachhilfe, mit deinem/deiner persönlichen Tutor oder Tutorin, ist nichts, wofür man sich schämen sollte! Ganz im Gegensatz zu denen, die nur Paniken und Angst haben, tust du nämlich etwas gegen das Problem!

Die Kehrseite des Ganzen ist mit Sicherheit die, das Nachhilfe und Crashkurse nicht kostenlos sind. Auf der anderen Seite ist deine Zeit, und schlussendlich auch deine Verfassung und dein Studienerfolg, aber sicherlich mehr wert, als zum Beispiel ein ausgedehnter Kinobesuch (so viel kostet ein Crashkurs bei uns ungefähr). Aus Erfahrung, wie auch schon in der Schule, wissen wir auch, das Eltern gerne einmal dazu bereit sind, ein paar Euro für den Erfolg ihrer Nachkömmlinge springen zu lassen.

Unter all dem steht eine zentrale Frage, die du dir stellen musst: Sind dir professionelle Hilfe bei der Klausurvorbereitung, ein erprobtes Klausurtraining, ein Skript und die Motivation durch die Nachhilfe mehr wert, als das Eingeständnis, nicht alles ganz alleine gestemmt zu haben?

Aus einer Work-Smarter-Not-Harder-Perspektive liegt die Antwort natürlich auf der Hand!

Eine interessante Alternative zu traditionellen Crashkursen und Nachhilfe sind natürlich auch verschiedene Onlinekurse und MOOCs. Wir haben bereits eine kleine Sammlung mit guten Anbietern zusammengestellt, die dir hoffentlich weiterhilft! Du merkst: Es geht darum, jede Hilfe wahrzunehmen, die man bekommen kann; warum auch nicht!

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