Work Smarter, Not Harder! – Effizientes mobiles Arbeiten

Work Smarter, Not Harder! - Effizientes mobiles Arbeiten

Einer der einfachsten Wege um effizienter zu werden besteht darin, die ansonsten ungenutzte Zeit in produktive Zeit zu verwandeln.

Dieser Artikel, zumindest in seiner Rohfassung, entsteht zum Beispiel gerade auf einem Smartphone während ich zur Uni laufe – den Weg kenne ich recht gut und es ist sehr unwahrscheinlich, dass ich während dieses Spazierganges etwas spannendes verpasse.

Während wir unterwegs sind entstehen fast unweigerlich Zeitlöcher, die nur darauf warten gefüllt zu werden. Man läuft von A nach B, man sitzt im Zug, man steht an der Haltestelle oder man wartet auf den Kumpel der immer pünktlich 15 Minuten zu spät kommt. Das sind alles Fälle, in denen die Zeit weder genutzt, noch wirklich genossen wird.

Es wäre jetzt natürlich vermessen und vielleicht auch etwas krankhaft zu sagen, dass man diese Zeit immer nutzen muss um mehr geschafft zu bekommen. Wenn es aber einmal knapp wird, zum Beispiel in der Klausurenphase, können diese Extra-Minuten wirklich zum Lebensretter werden. Ganz davon abgesehen geht es ja nicht darum, notwendigerweise mehr zu arbeiten. Vielmehr geht es darum, mehr wertvolle und weniger ungenutzte Zeit zu haben.

Was braucht es zum mobilen Arbeiten?

Um mobil arbeiten zu können, braucht man gar nicht viel. Der vielleicht schwerste Teil besteht darin, eine ToDo-Liste mit Aufgaben zu führen, die sich mobil auch tatsächlich erledigen lassen. Dafür eignen sich manche Aufgaben natürlich besser als andere: Eine E-Mail lässt sich gut in der Straßenbahn schreiben; die Wäsche zu waschen wird allerdings zum Problem.


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Abgesehen von den Aufgaben bedarf es eigentlich nur eines Smartphones (oder Tablets/Laptops). Es empfiehlt sich außerdem alle wichtigen Dateien in der Cloud (so gehts!) zu haben, damit der Wechsel vom Schreibtisch in den Bus auch reibungslos abläuft.

Je nachdem wie und woran du arbeitest kann aber natürlich auch ein Notizbuch und ein Bleistift vollkommen genügen!

Was sich in jedem Fall anbietet sind gute Kopfhörer um sich von der Außenwelt abzuschotten! Zudem sollte man, auch wenn die Netzabdeckung zwischenzeitlich sehr gut ist, immer auch darauf vorbereitet sein, keine Internetverbindung zu haben.

15 Ideen für deinen nächsten Trip

Um dir dabei zu helfen, weniger Zeit auf der Strecke zu lassen sind hier zehn kleine Ideen für deinen nächsten (Kurz)trip.

  1. Vokabeln (oder Definitionen) mit Karteikarten (Anki) wiederholen.
  2. E-Mails und Nachrichten beantworten, die dir seit Tagen ein schlechtes Gewissen machen.
  3. Ein Lernvideo schauen um dich auf die Vorlesung vorzubereiten.
  4. Einen Text für die Uni querlesen, den du sonst gar nicht angesehen hättest.
  5. Deinen Kalender und deine ToDo-Liste aufräumen.
  6. Einen Text, der ansteht, skizzieren.
  7. Dein Tagebuch (z.B. dein Bullet Journal) führen.
  8. Endlich mal wieder deine Mama, Tante oder Oma anrufen. Es wird Zeit!
  9. Einen informativen Podcast hören um etwas zu lernen oder zu vertiefen.
  10. Eine Sprachlernapp benutzen um jeden Tag, ganz nebenbei, einen neuen Skill zu bekommen.
  11. Deine Finanzen checken und eventuell ausstehende Rechnungen überweisen.
  12. Mit einer entsprechenden App Matheaufgaben üben.
  13. Dein Dateichaos sortieren und endlich mal die ganzen alten, verwackelten, Selfies löschen.
  14. Die Nachrichten lesen um auf dem Laufenden zu bleiben.
  15. Ideen zu Paper bringen und vielleicht einen kleinen Blog beginnen.

Was auch immer du tust: Du wirst merken, wie gut es sich anfühlt, an einem Ziel anzukommen und schon etwas geleistet zu haben!

Dieser Artikel wurde aus einem ICE hochgeladen

Ps. Natürlich wurde dieser Artikel aus einem ICE heraus hochgeladen – sonst wäre es ja langweilig!

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