WIE DU DEINE KARRIERE SCHON IM STUDIUM ANSCHIEBEN KANNST

Eine großartige Karriere im Berufsleben – das ist das Ziel vieler Studenten. Bereits während des Studiums können hierfür schon entscheidende Weichen gestellt werden. Was du für eine wirklich erfolgreiche Karriere und schnellen beruflichen Fortschritt brauchst und wie du schon früh damit beginnen kannst, dir die nötigen Skills anzueignen, haben wir dir zusammengetragen.


StudybeesPlus für WiWis

Wissen über die Branche

Schon im Studium sollten sich Studenten nicht nur fachliches Wissen, sondern auch ein Wissensspektrum über die entsprechende Branche aneignen. Dazu können verschiedene Faktoren gehören, unter anderem:

  • Historische Entwicklung und Hintergründe
  • Marktlage und aktuelle Entwicklungen
  • Informationen zu marktführenden Unternehmen

Historische Daten und Fakten

Um stetig in einer Branche mitreden zu können, ist es unabdingbar, ihre Geschichte zu kennen. Teile dieser Historie lernst du je nach Fach im Studium, andere solltest du dir frühzeitig selbst anlesen.

Bei Fachgesprächen im Rahmen deiner zukünftigen Arbeit kannst du dann mit Extrawissen punkten. Sofern du während deines Studiums bereits weißt, in welcher Branche du Karriere machen willst, kannst du deine Recherche ganz konkret darauf zuschneiden.

Ein praktisches Beispiel: Du studierst Ingenieurwissenschaften oder ein ähnliches Fach, das dich neben vielen anderen Optionen dazu befähigt, in der Automobilbranche zu arbeiten. Mit tiefgehendem historischem Wissen über die technische Entwicklung des Automobils oder die Wirtschaftsgeschichte des Geschäftszweiges wirst du in deinem späteren Berufsleben in vielen Situationen leichter weiterkommen.

Marktlage und aktuelle Entwicklungen

Zudem solltest du dir rechtzeitig ein Wissen über die Marktlage in deiner Branche verschaffen:

  • Wie steht es um den Geschäftszweig?
  • Wo könnten deine Skills gefragt sein?
  • Welcher dieser Teilbereiche ist besonders zukunftsfähig und bietet eine Basis für eine solide Karriereplanung?

Durch solches Background-Wissen erleichterst du dir den Einstieg. Weiterhin beugst du späteren Problemen und den sprichwörtlichen Karriereknicks vor. Je zukunftsträchtiger die Branche, desto wahrscheinlicher ist es, dass deine Karriere gradlinig verläuft und du bei guten Leistungen schnell aufsteigst.

In deinem Berufsleben wird es unabdingbar sein, dieses Wissen stetig zu erweitern und aufzufrischen, um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein. Das Sprichwort „Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit“ hat gerade für den Verlauf einer erfolgreichen Karriere einen wahren Kern. Wenn du bereits in deinem Studium damit beginnst, dein Wissen über den Markt regelmäßig zu erweitern, hast du diesen Vorgang in deinem späteren Arbeitsleben bereits automatisiert und weißt, worauf es ankommt.

Um beim Beispiel der Automobilindustrie zu bleiben: Hier würde es für dich unter anderem Sinn machen, bezüglich der Elektromobilität den aktuellen Stand und die neuesten Entwicklungen des Marktes zu kennen. Die Wahrscheinlichkeit, in diesem Sektor eine langfristig erfolgreiche Karriere zu machen, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen.

Relevante Unternehmen

Darüber hinaus solltest du die relevanten, großen Unternehmen deiner Branche auf regionaler, bundesweiter und internationaler Ebene kennen. Neben den Betriebsgeschichten macht es für dich Sinn, frühzeitig zu wissen, welche Firma worauf spezialisiert ist.

Weiterhin kannst du dich damit beschäftigen, ob die Unternehmen zueinander ein partnerschaftliches Verhältnis pflegen oder sich gegenseitig als Konkurrenz betrachten. In deinem Studium hast du dafür mehr Zeit als nach langen Arbeitstagen. Dieses Wissen wird dir helfen, auf dem Markt zu navigieren und einige Vorteile für deine Karriere zu erlangen.

Außerdem bewahrt es dich vor den sprichwörtlichen Fettnäpfchen. Eine Karriere baut nicht nur auf fachlicher Leistung, sondern auch auf Sympathien und Wissen über zwischenmenschliche Verflechtungen auf (in diesem Fall kommt es auf die Strukturen zwischen den Unternehmen an).

Der richtige Look

Um dich perfekt zu präsentieren und dadurch deine Aufstiegschancen zu erhöhen, ist auch das passende Äußere unabdingbar. Für Frauen und Männer gibt es gewisse Grundregeln, nach denen du dich richten kannst. Es macht Sinn, diese Faktoren bereits während deines Studiums zu verinnerlichen.

Dresscodes für Männer

In der Businesswelt gibt es für Herren eine ganze Reihe von Dresscodes. Je frühzeitiger du dich mit Ihnen vertraut machst und ein bisschen ausprobierst, was dir gefällt, desto besser wird deine Kleidung später zu dir passen. Dein Auftreten wird natürlicher. Informiere dich über alle relevanten Looks von Casual bis Formal. Zum passenden Outfit und angemessenen Aussehen können grundsätzlich verschiedene Faktoren beitragen:

  • Anzug
  • Hemd und Krawatte
  • Schuhe
  • Bart und Frisur

Gerade für gehobene Positionen solltest du dich früh mit passenden Hemden und Anzügen vertraut machen. Farben und Stoffe können variieren und dir einen individuellen Look geben. Aber Vorsicht: Achte darauf, im Zweifelsfall eine konservative Farbgebung zu wählen.

Auch Details sind relevant. Herren benötigen in bestimmten Branchen eine Krawatte. Neben der Farbwahl solltest du frühzeitig lernen, den Knoten richtig zu binden. Verschiedene Knotentypen wie beispielsweise Four-in-Hand oder der einfache Windsor sind mit etwas Übung leicht umzusetzen. Weiterhin gibt es noch einen doppelten Windsor. Alle diese Knoten haben etwas unterschiedliche Charakteristika.

Durch Probieren kannst du herausfinden, welcher Knoten am besten zu dir passt und für dich am leichtesten zu binden ist. So vermeidest du Stress, wenn es in deinem Berufsleben schnell gehen muss: Eine Situation, die dir auf deinem Karriereweg häufig begegnen wird.

Ein weiteres Detail solltest du ebenfalls nicht außer Acht lassen: Die Schuhe. Neben dem richtigen Aussehen solltest du vor allem darauf Wert legen, dass sie passen und du dich darin wohlfühlst. Bedenke außerdem, dass auch dein Bart und deine Haare gepflegt wirken sollten.

Dresscodes für Frauen

Für Frauen gibt es ebenfalls verschiedene Dresscodes, deren Einhaltung die Karriere schneller voranbringen kann. Die Damenmode bietet hierfür diverse Auswahlmöglichkeiten. So können Frauen je nach individuellen Vorlieben auf einen Hosenanzug oder auf ein Kostüm setzen.

Wichtig ist zudem, Schuhe, die zum Rest des Outfits passen sowie in einigen Fällen eine einfarbige Bluse zu tragen. Insgesamt ist es sinnvoll, maximal zwei Farben in das Outfit zu integrieren und beim Tragen eines Rocks auf bedeckte Knie zu achten. Der Look in seinen beiden Varianten mit Hosenanzug oder Kostüm wird übrigens, genau wie das entsprechende Pendant für Männer, als „Business Attire“ bezeichnet.

Bezüglich des Make-Ups empfiehlt es sich, dezent vorzugehen und auffällige Farben zu meiden. Gleiches gilt für den Schmuck. Insgesamt sollten Damen in der Geschäftswelt darauf achten, dass das Gesamtbild des Outfits zusammenpasst, möglichst stilvoll und nicht zu ausgeflippt wirkt.

Wissen über relevante Player

In der Branche, in der du deine Karriere planst, sind neben den großen Firmen in einigen Fällen noch weitere Player relevant. Dazu gehören beispielsweise:

  • Verbände
  • Ministerien
  • andere wichtige Akteure aus der Politik

Je früher du dich mit diesen Akteuren und ihren Aktivitäten beschäftigst, desto mehr lernst du über ihre Arbeitsweisen und die wichtigen Einflüsse, die sie auf dein zukünftiges Arbeitsfeld haben.

Auswirkungen der Politik

Die Politik hat im Rahmen der Gesetzgebung auf viele Branchen besonders große Auswirkungen. So wurde beispielsweise auf europäischer Ebene vor wenigen Jahren eine Datenschutzgrundverordnung beschlossen, die auf nahezu alle Geschäftsfelder Einfluss hatte.

Sie wird auch für dich in deinem Arbeitsleben höchstwahrscheinlich eine Relevanz haben. Je früher du die Grundsätze des Gesetzestextes detailliert verinnerlichst, desto besser. Daher solltest du seine realen Auswirkungen kennen und dich auch außerhalb dieses konkreten Falles auf Europaebene damit beschäftigen, was die Politik beschließt.

Relevanz von Verbänden

Branchenverbände haben Wirkungskraft. Sie sind das Sprachrohr des jeweiligen Geschäftsfeldes und kommunizieren die Hauptanliegen der Unternehmen mit Politik und Öffentlichkeit. Branchenverbände stellen also je nach Branche auch eine Interessensvertretung deines späteren Arbeitgebers dar. Daher solltest du dich frühzeitig über sie informieren.

Sei stets auf dem Laufenden, was die für dein Arbeitsfeld relevanten Verbände erreichen möchten und konkret bewirken. Ein Wissen darüber vertieft einerseits deine Branchenkenntnisse und bietet andererseits zu späteren Zeitpunkten Chancen zum Aufbau von wichtigen Netzwerken auch außerhalb deiner Arbeitsstelle. Je mehr du durch ein solches Netzwerk zu Verbänden für deine Firma erreichst, desto höher sind deine Aufstiegschancen.

Auch für die Firmen selbst sind die Verbände eine Hilfe. Um beim Beispiel der DSGVO zu bleiben: Als diese in Kraft trat, unterstützte beispielsweise der BDI die Industrieunternehmen durch einen Leitfaden bei ihrer Umsetzung. Wenn du frühzeitig weißt, welcher Verband gute Arbeit für deine Branche leistet, kann das also in deinem Arbeitsalltag unterstützend wirken und einen positiven Einfluss auf deine Leistung und Karriere haben.

Soft Skills

Es gibt verschiedene Soft Skills, die zum Standard-Repertoire gehören sollten und schon bei der Bewerbung oder einem Vorstellungsgespräch eine Rolle spielen. Dazu gehören unter anderem Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit oder Teamfähigkeit. Welche Soft Skills sind es aber, die später die sprichwörtliche Spreu vom Weizen trennen und dir schnelle Karriereschritte ermöglichen? Zwei Hauptkategorien sind relevant:

  • Elan und Fleiß
  • eine gute und tiefgehende Menschenkenntnis

Volle Power

Was deine Karriere wirklich voranbringen wird, ist der Willen zur Mehrarbeit und ein Einsatz für deine Firma, der über das übliche Maß hinaus geht. Dazu benötigst du überdurchschnittlichen Arbeitseifer und vielleicht hier und da auch eigene Ideen.

Die Grundlage hierfür ist, deine Motivation zu bewahren und mehr zu arbeiten, als eigentlich nötig ist. Das kannst du schon im Studium prima trainieren. Wenn du denkst, du hast für heute alles erledigt, setze noch einen drauf und beschäftige dich eine Stunde länger mit der Materie.

Ist diese Arbeitsmoral verinnerlicht, wirst du sie im Laufe deiner Karriere problemlos anwenden können. Zusätzlich wird sie dich auch in deinem Studium weiterbringen.

Zwischenmenschliche Soft Skills

Abgesehen von den absoluten Standards wie Freundlichkeit und Teamfähigkeit kannst du auch zwischenmenschlich durch bestimmte besondere Skills weiterkommen, die sich prima während deines Studiums trainieren lassen. Dazu gehört, die Erwartungen und Vorstellungen deines Gegenübers richtig einzuschätzen oder sogar vorauszusehen.

Anders formuliert könnte diese Fähigkeit als Menschenkenntnis in konkreter und zielgerichteter Anwendung im Berufsleben bezeichnet werden. Sowohl bei deinem Vorgesetzten, als auch bei Geschäftspartnern und Kunden wird dieser Soft Skill dir eine riesige Hilfe sein.

Im Rahmen deines Studiums kannst du diese Eigenschaft bei deinen Kommilitonen und Dozenten trainieren. Überlege immer ganz genau, welche Erwartungshaltung hinter einer wichtigen Aussage des Professors steckt.

Mit der Zeit wirst du ein sicheres Gefühl dafür bekommen und irgendwann intuitiv wissen, was er sich vorstellt. Neben diesen einfachen Trainingsmethoden gibt es eine Reihe weiterer Aspekte, die du in die Verbesserung deiner Menschenkenntnis mit einbeziehen kannst. Die Fähigkeit kannst du dann automatisiert in deinem Arbeitsleben anwenden und dir viele Vorteile für deine Karriere verschaffen.

Ein Netzwerk knüpfen

Einerseits können Netzwerke dir zunächst helfen, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Für die Herstellung eines solchen Kontaktspektrums gibt es vielfältige Möglichkeiten wie beispielsweise Mentorenprogramme und Studierendeninitiativen. Wie aber schaffst du dir ein Netzwerk, das dir in deiner Karriere regelmäßig von Nutzen ist und große Schritte nach vorne ermöglicht?

Kontakte nach ganz oben

Die Personen, die deiner Karriere einen raketenartigen Schub verpassen können, stehen nicht in der dritten oder zweiten, sondern in der ersten Reihe. Daher macht es Sinn, dich unter anderem auf die Geschäftsführer wichtiger oder sogar besonders großer Firmen zu fokussieren.

Nun scheint dieses Projekt für dich als einfacher Student zunächst aussichtslos. Öffentlich zugängliche Kongresse oder große Messen können jedoch gemeinsam mit dem nötigen Mut zur direkten Ansprache einen ersten Kontaktpunkt liefern. Deine Möglichkeiten sind vielfältig: Die Zahl der Messeaussteller in Deutschland ist beispielsweise zwischen 2014 und 2018 stetig gewachsen. Demzufolge hast du viele erste Anknüpfungspunkte.

Möglicherweise wird das ein oder andere „hohe Tier“ überrascht von deinem Mut und deiner Direktheit sein und dir alleine schon deswegen zuhören. Probiere es aus, schließlich hast du nichts zu verlieren, oder?

Kontakte gezielt auswählen

Nicht nur wichtige Personen, sondern auch die individuell richtigen Ansprechpartner sind für dein berufliches Fortkommen relevant. Überlege dir, welche Kontakte für deine Karriere besonders wertvoll sind und konzentriere dich beim Aufbau deines Netzwerks besonders auf diese Menschen.

Ein großes Netzwerk kann hilfreich sein. Wichtiger ist jedoch, dass es Personen enthält, die dich an den Punkten weiterbringen, wo du Hilfe benötigst. Hierfür kann es sinnvoll sein, dir frühzeitig einen Plan zu machen, wo du in fünf, zehn oder fünfzehn Jahren stehen willst, wer dafür wichtig ist und gezielt auf diese Personen zuzugehen. Je besser und konkreter deine Karriereplanung, desto gezielter kannst du dein Netzwerk auswählen.

Sind Praktika nötig für späteren Erfolg?

Unbestritten ist, dass Praktika dir beim Berufseinstieg eine Hilfe sein können: Erstens durch die nachgewiesene praktische Erfahrung, und zweitens durch den direkten Kontakt und die Möglichkeiten zur Eigenpräsentation bei potenziellen Arbeitgebern. Je nach Studienfach hast du sogar die Möglichkeit, ein Praxissemester zu absolvieren. Für echte Karrieristen hat ein Praktikum auch andere Vorteile. Dazu gehören:

  • Hilfe bei der konkreten Karriereplanung
  • Demonstration deiner Leidenschaft für dein Fachgebiet

Spezifizierung der Karrierepläne

Je mehr Praktika du absolvierst, desto genauer wirst du herausfinden, was dir in deinem Arbeitsfeld Spaß macht und worin du gut bist. Für beruflichen Erfolg sind diese Faktoren absolute Grundpfeiler, die du nicht vernachlässigen solltest.

Auf Basis dieses neuen Wissens kannst du alle anderen Schritte konkretisieren: Sei es die Information über die Branche oder die gezielte Auswahl deines Netzwerkes. Ein Praktikum kann verhindern, dass du aufgrund von unrealistischen Vorstellungen einen falschen Weg einschlägst und deinen beruflichen Erfolg dadurch mittel- oder langfristig torpedierst.

Demonstration einer hohen Motivation

Natürlich wirst du in deinen späteren Lebensjahren mit einem Praktikum im Lebenslauf, sofern du es mit Mitte 40 überhaupt noch dort aufführst, nicht mehr punkten können. Allerdings belegt das Absolvieren freiwilliger Praktika eine Grundeinstellung.

So zeigst du mit solchen Praktika dein besonderes Interesse an verschiedenen Fachgebieten, möglicherweise sogar zulasten deiner Freizeit. Arbeitgeber können hieraus eine für deine Karriere überaus wichtige hohe Motivation zur Mehrarbeit, wie sie einige Abschnitte zuvor bereits behandelt wurde, erkennen.

Studentenjobs für Karrieristen

Viele Studierende gehen den verschiedensten Studentenjobs nach. Dazu gehören beispielsweise Kellnern oder das Durchführen von Umfragen. Der Hauptfokus hierbei ist meistens die Finanzierung des Alltags. Als echter Karrierist solltest du dein Augenmerk auch auf andere Faktoren legen.

Jobs in deiner Branche

So macht es Sinn, bei der Wahl deines Studentenjobs auf die Branche zu setzen, in der du Karriere machen willst. Auf diese Weise verbindest du die Finanzierung deines Studiums mit wertvollen praktischen Erfahrungen für deinen beruflichen Weg.

Außerdem kannst du so den äußerst relevanten roten Faden in deinem Lebenslauf bereits frühzeitig aufnehmen und dadurch den Erfolgschancen für deine Karriere auf die Sprünge helfen. Das Argument, dass du in deinem Fachbereich schon während deines Studiums tätig warst und besonders umfangreiche Berufserfahrung darin hast, kann eventuell einer der vielen Faktoren für eine Beförderung sein.

Investition in ein souveränes Auftreten

Zugegeben, die folgende Art der Herangehensweise bei der Suche nach einem Studentenjob ist etwas unkonventionell, bringt aber trotzdem viele Vorteile. So kann es, etwas weitergedacht, sinnvoll sein, Tätigkeiten zu übernehmen, in denen du für einen Studenten überdurchschnittlich gut verdienst.

Das ermöglicht dir einerseits, dich bereits vor Karrierestart beispielsweise im Bezug auf deine Kleidung oder sogar ein Auto solide auszustatten. So kannst du von Beginn an eine eindrucksvolle Selbstpräsentation zeigen.

Zudem kannst du dich durch größere finanzielle Möglichkeiten hier und da in gehobeneren Kreisen bewegen und Erfahrungen sammeln, die für deine Zeit in einer hohen Position wertvoll sind. So lernst du frühzeitig ganz natürlich, dich auf einem „Parkett“ zurechtzufinden, welches später für dich eine große Bedeutung haben wird.

Fazit

Wichtig zum Anschieben deiner Karriere während des Studiums ist zunächst, früh einen roten Faden zu finden, nach dem du deine Aktivitäten ausrichten kannst. Zu diesen können ein umfassendes Wissen über den Geschäftszweig selbst und alle in der Branche relevanten Akteure, das Knüpfen eines Netzwerkes oder auch Praktika und Studentenjobs gehören.

Außerdem solltest du dir wichtige Soft Skills aneignen, die über das Standardmaß hinausgehen und für deinen beruflichen Erfolg besonders förderlich sind. Schlussendlich ist es sinnvoll, neben dem Studium deinen Look zu perfektionieren. Je mehr dieser Optionen du frühzeitig angehst und umsetzt, desto besser gerüstet bist du für dein Ziel eines steilen Karriereweges.

 

Mehr?  Bewerbungshack #3 - Die 5 Phasen eines Bewerbungsgesprächs