Die meisten Universitäten, Hochschulen & Co sind in Großstädten zu finden – und das nicht ohne Grund. Viele Hochschulen sind gut in die jeweilige Branche vernetzt und daher in der Nähe entsprechender Unternehmen angesiedelt. Auch die Studierenden profitieren von einem Standort in der Großstadt, beispielsweise aufgrund einer besseren Mobilität, sodass sie kein eigenes Auto benötigen; denn dieses können sich zahlreiche junge Leute schlichtweg nicht leisten. Die Liste an Gründen, weshalb du mit großer Wahrscheinlichkeit in einer Großstadt studieren wirst, ist also lang. Falls du bislang jedoch in eher dörflichen Strukturen gelebt hast, kann das einen regelrechten Kulturschock bedeuten. Hier findest du Abhilfe.

Den richtigen Studienort wählen

Die Frage nach dem Studienort ist somit wichtig, denn sie beeinflusst zu großen Teilen, wie du während deiner Studienzeit leben wirst – und das sind nicht selten drei, vier oder mehr Jahre deines Lebens. Für viele angehende Studentinnen und Studenten ist der Studienort daher eines der wichtigsten Entscheidungskriterien, wenn sie nach einem passenden Studiengang suchen. Das ist jedoch nur bedingt sinnvoll. Im Vordergrund sollten nämlich die Inhalte und die Zukunftsperspektiven des jeweiligen Studienfachs stehen. Schließlich entscheidet dein Studium darüber, welchen Beruf du später ergreifen kannst und welche Karrierewege dir offen stehen. Es ist daher essentiell, dass dieser Werdegang zu dir passt und du solltest niemals das falsche Studium beginnen, nur, weil die Hochschule in deiner „Wunschstadt“ liegt.

Nicht immer kannst du den Studienort somit frei wählen. Wenn du nämlich anhand der wirklich wichtigen Kriterien entscheidest, kann es passieren, dass es nur eine oder wenige Hochschulen in Deutschland gibt, welche dir den gewünschten Studiengang offerieren. Auch kann es sein, dass du am Studienort deiner Träume nicht angenommen wirst und somit (zumindest vorerst) dein Studium anderswo aufnehmen musst. Wenn es um den Studien- und damit auch um deinen Wohnort auf Zeit geht, ist daher eine gewisse Flexibilität gefragt.

Vielleicht kommst du aber auch in die luxuriöse Position, tatsächlich die Wahl zwischen unterschiedlichen Hochschulen an verschiedenen Studienorten zu haben, welche den gewünschten Studiengang anbieten und an denen du angenommen wurdest. Dann sind für deine Entscheidung folgende Fragen relevant:

  • Wie weit ist die Entfernung zu deinem bisherigen Wohnort?
  • Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten?
  • Welchen Freizeitwert bietet der jeweilige Studienort?
  • Bräuchtest du ein eigenes Auto?
  • Wie renommiert ist die jeweilige Hochschule?
  • Wie sind die beruflichen Perspektiven in der Stadt?
  • Welche sozialen Kontakte hast du vor Ort (vielleicht) bereits?

Es sind somit verschiedene Faktoren, die in deine Entscheidung einfließen. Ein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt es jedoch nicht, denn jeder Studierende bringt individuelle Voraussetzungen mit und dementsprechend muss auch die Wahl des Studienortes individuell getroffen werden. Vielleicht spielt Geld für dich keine Rolle, vielleicht musst oder willst du aber möglichst günstig studieren, sodass teure Studienorte aus dem Raster fallen. Vielleicht willst du möglichst nah bei Familie und Freunden bleiben, vielleicht willst du aber auch möglichst weit weg. Du siehst: Es gilt, im Einzelfall abzuwägen, welcher Studienort am besten zu deinen Vorstellungen und (finanziellen) Möglichkeiten passt. Wer die Wahl hat, hat die Qual, sagt man nicht ohne Grund.

Vorteile eines Studiums in der Großstadt

Sicherlich ist nicht jeder ein Freund der Großstadt und durchaus gibt es Universitäten oder Hochschulen, die in Kleinstädten zu finden sind. Doch viele Studierende wollen bewusst in die Großstadt – entweder, weil sie diese gewohnt sind, oder als Kontrastprogramm zum bisherigen Dorfleben. Schließlich bringt das Studium in der Großstadt durchaus einige Vorteile mit sich:

  • Die Großstadt bietet Abenteuer, wonach viele junge Leute im Studium suchen. Das bezieht sich beispielsweise auf das Nachtleben, um in Clubs zu feiern oder in Bars mit Freunden abzuhängen. Aber auch an Möglichkeiten für (neue) Hobbys mangelt es in Großstädten nicht, ebenso wie an Volksfesten, Weihnachtsmärkten, Konzerten und ähnlichen Events. Zudem kannst du dich mit Freunden im Park treffen, coole Ausflüge mit dem Fahrrad unternehmen oder viele weitere Aktivitäten in der Natur durchführen. Unterm Strich bieten Großstädte daher oft einen größeren Freizeitwert als kleinere Städte oder dörfliche Regionen; abhängig davon, wonach du suchst.
  • Metropolen versprechen daher mehr Abwechslung im Alltag. Das gilt auch in sozialer Hinsicht. In der Großstadt lernst du quasi täglich neue Menschen kennen. Apps wie Tinder & Co machen das heutzutage noch einfacher. Du musst also niemals alleine sein, wenn du nicht willst, und hast stets Gesellschaft für Unternehmungen, durchfeierte Nächte oder andere Freizeitbeschäftigungen.
  • Die Mobilität ist in Großstädten besser und dadurch einfacher. Du brauchst in der Regel kein eigenes Auto, sondern kommst jederzeit überall auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos hin. Das spart dir viel Geld und macht das Studentenleben leichter. Auch zur Uni kannst du in der Regel mit Bahn, Bus & Co fahren – und dich dort vielleicht schon mit Freunden treffen. Das kann den Start in den Tag versüßen und zu gemeinsamen Unternehmungen ermuntern, die ihr am Morgen für den „Feierabend“ schmiedet. Einsamkeitsgefühle haben dann keine Chance.
  • Auch bei den Wohnformen genießt du in der Großstadt mehr Auswahl. Du kannst dir zwar eine eigene Wohnung suchen, doch viele Studierende entscheiden sich für eine WG, um nicht alleine wohnen zu müssen. So haben sie stets Ansprech- und Gesprächspartner zur Hand, quasi in jeder Lebenssituation. Zudem kannst du dir dann die Kosten mit deinen Mitbewohnern teilen. Zusätzlich gibt es in fast allen Großstädten eine Auswahl an Studentenwohnheimen oder an alternativen Wohnformen, wie „Long-Stay-Hotels“.
  • Auch beruflich bieten Großstädte mehr Möglichkeiten. Wenn du beispielsweise nach einem Nebenjob suchst, hast du meist zahlreiche Optionen von klassischen Aushilfsjobs, beispielsweise im Supermarkt, bis hin zu Werkstudentenjobs, die deinen Lebenslauf aufbessern. Ebenso hast du für Praktika oder später deinen Berufseinstieg ­– sofern du in der Stadt bleiben möchtest – bessere Perspektiven. Bestenfalls knüpfst du bereits während deines Studiums wertvolle Kontakte zu Unternehmen in der Stadt und genießt dadurch hervorragende Aussichten, wenn du eines Tages deine Karriere startest. Du sparst dir dann einen weiteren Umzug; es sei denn, dieser ist gewünscht.
  • In der Großstadt lernst du zudem, selbständiger zu werden. Das mag auch in dörflichen Strukturen der Fall sein, sofern du aus dem Elternhaus ausziehst, doch die Großstadt birgt mehr Herausforderungen und lässt dich daher in der Regel als Persönlichkeit schneller reifen.
  • Zuletzt gibt es in der Großstadt schlichtweg weniger Klatsch und Tratsch. In ihrem Heimatdorf fühlen sich viele junge Menschen ständig beobachtet und daher ein Stück weit auch gehemmt in ihren Taten und Worten. In der Großstadt musst du dir darum keine Sorgen mehr machen. Hier kannst du endlich einfach du selbst sein und tun oder lassen, was du willst. Es ist diese Freiheit, auch in sozialer Hinsicht, die viele angehenden Studentinnen und Studenten in die Großstädte zieht. Schließlich gibt es kaum ein anderes Lebensalter als die 20er, in denen es so wichtig ist, sich selbst auszuprobieren und kennenzulernen – um wirklich zu sich selbst zu finden.

Und damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende. Das bedeutet nicht, dass das Dorfleben nicht auch Vorzüge hat und ja, auch in der Großstadt gibt es Nachteile. Schlussendlich gibt es also keine pauschale Antwort auf die Frage, wo du am besten studieren solltest, sondern du musst diese selbst beantworten. Vor allem, wenn du aber bislang in dörflichen Strukturen aufgewachsen bist, kann die Großstadt eine tolle Wahl sein, um einfach mal eine andere Perspektive zu bekommen und neue Erfahrungen zu machen. So kannst du anschließend an dein Studium besser abwägen, wo du deine Zukunft verbringen möchtest; ob du also in der Großstadt bleiben, ins Dorf zurückkehren oder einen Kompromiss suchen willst. Letzterer kann das Leben in einer Kleinstadt sein oder im ländlichen Umkreis einer Metropole – je nachdem, was beruflich und privat am besten zu dir passt. In einer Großstadt zu studieren, kann daher eine wertvolle Lebenserfahrung für jedermann sein…auch, oder vor allem, für „Dorfkinder“.

 

Diese Stolpersteine können in Metropolen lauern

Mit den Herausforderungen ist bereits ein wichtiges Stichwort gefallen. Denn so aufregend und komfortabel das Leben in einer Großstadt sein mag, so anstrengend kann es auch werden. Gerade, wenn du die Ruhe, Einfachheit und Trägheit des Dorflebens gewohnt bist, kann die Großstadt zum regelrechten Kulturschock werden. Hier herrscht niemals Ruhe, sondern überall und zu jeder Tages- oder Nachtzeit begegnest du massenhaft Menschen. Der Verkehr sorgt für einen grundlegenden Lärmpegel, der niemals erlischt, und wenn du selbst Auto fahren möchtest oder musst, verzweifelst du früher oder später an Stau und Parkplatzmangel. Alles in allem, wirkt die Großstadt stets gehetzt und schnelllebig. Diese Komplexität kann vor allem für Personen aus dörflichen Strukturen zu einem Gefühl der Überforderung führen und somit Stress auslösen.

Hinzu kommen Probleme wie der Wohnraummangel und die insgesamt höheren Lebenshaltungskosten, die in vielen Metropolen herrschen. Die Unterstützung der Familie kann dann wertvoll sein, nicht nur finanziell, sondern auch persönlich – aber sie ist unter Umständen hunderte oder mehr Kilometer weit entfernt. Das kann zu Gefühlen der Einsamkeit führen, vor allem angesichts der Anonymität in der Großstadt. Denn hier findest du zwar schnell und viele neue Kontakte, aber diese sind oft oberflächlicher als jene, die du vom Land gewohnt bist und die du vielleicht schon seit der Kindheit hast. Zudem wird dir in der Großstadt vor allem zu Beginn oft überall suggeriert, dass du „fremd“ bist. Die Mode ist anders, der Lifestyle ist anders, sogar die Sprache ist anders.

Zuletzt kann es passieren, dass du das vielleicht erste Mal in deinem Leben mit Kriminalität oder Drogen konfrontiert wirst. Einige junge Leute lassen sich von dieser aufregenden neuen Welt in der Großstadt so ablenken, dass sie den eigentlichen Fokus aus den Augen verlieren, nämlich ihr Studium. Du siehst: Auch die Großstadt bringt nicht nur Vorteile mit sich, sondern auch Nachteile – oder zumindest Besonderheiten, die von einigen Personen zwar positiv erlebt werden, von vielen anderen aber negativ. Zugezogene, vor allem aus ländlichen Gebieten, haben daher zu Beginn oft Schwierigkeiten mit dem Einleben. Wann immer sie vor die Tür gehen und wie gewohnt jede ihnen entgegen kommende Person grüßen, „outen“ sie sich als Neuling in der Großstadt.

Die Umstellung meistern – mit diesen Tipps

wohnung

Doch keine Sorge: Diese Anfangszeit vergeht und eines Tages wird all das für dich vollkommen normal sein. Auch du kannst zum Großstadtstudent beziehungsweise zur Großstadtstudentin werden, wenn du das willst. Es gibt also keinen Grund, dich von diesen Herausforderungen abschrecken zu lassen. Sie sind im Gegenteil sogar eine wichtige Chance für dich, um dich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln und um zu reifen. Der Umzug in eine Metropole kann somit ein wichtiger Schritt auf deinem Weg zum Erwachsensein werden und dich zu einem neuen Menschen machen: selbstbewusster, reicher an Erfahrungen, unabhängiger, gebildeter, interessanter oder in vielerlei Hinsicht eben anders als zuvor, als du nur das Dorfleben kanntest. Es gilt also, diesen Meilenstein in deinem Leben positiv zu betrachten und dich dem Kulturschock zu stellen. Mit folgenden Tipps wird er gar nicht so schlimm:

1. Dir die Unterschiede bewusst machen!

Manchmal reicht es schon, realistische Erwartungen an deinen Umzug in die Stadt zu haben, um dich vor dem Kulturschock zu bewahren. Vor einem Urlaub informierst du dich in der Regel auch über die Lebensweise im Zielland. Wieso also nicht vor einem Wechsel des Wohnorts?! Wenn du dir die Unterschiede bewusst machst und somit weißt, was dich an deinem neuen Wohn- und Studienort erwartet, wirst du nicht kalt erwischt und kannst somit gelassener bleiben. Es kann zudem sinnvoll sein, sofern du noch ausreichend Zeit hast, vorab mal in die Stadt zu reisen und dort beispielsweise für ein Wochenende zu bleiben. Das hilft dir, realistische Erwartungen zu entwickeln – und kann zugleich praktisch sein für die Wohnungssuche oder zum Knüpfen erster sozialer Kontakte. Dadurch wirst du am Umzugstag weniger ängstlich in die neue Lebensphase starten und damit auch einen geringeren Kulturschock erleben.

2. Zu Gast in der neuen Heimat sein!

Mit der Wohnungssuche ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Viele Studierende wollen schnellstmöglich am neuen Wohnort eine Bleibe finden, um sozusagen direkt zuhause anzukommen. Das ist jedoch nicht immer sinnvoll. Wenn du die Großstadt nämlich noch nicht kennst, ist es auch schwierig einzuschätzen, wo die besten Wohnviertel sind, wo du die beste Anbindung in Richtung Universität hast oder wo deine neuen Freunde wohnen werden. Manchmal erleichtert es dir also den Start, erst einmal eine Übergangslösung zu suchen. So hast du weniger Zeitdruck und kannst vor Ort in Ruhe nach einer passenden Wohnung, WG & Co suchen. Zudem findest du vielleicht Kommilitonen oder Bekannte, um gemeinsam eine WG zu gründen. Auch können solche Übergangslösungen dir soziale Kontakte mit anderen Zugezogenen bescheren, sodass du dich weniger alleine fühlst. Sei also gerne erst einmal zu Gast in der neuen Heimat, um dich zu orientieren, beispielsweise zur Zwischenmiete in einer WG oder in einem Hostel beziehungsweise Hotel. Diese haben oft spezielle Angebote für Studierende, um den „Long Stay“ bezahlbar sowie komfortabel zu machen. So kannst du in Ruhe eine Wohnung suchen, die günstig ist und deinen Vorstellungen entspricht. Dadurch wirst du dich schneller heimisch fühlen als in einer dauerhaften Notlösung, die du gewählt hast, weil du schnell eine Bleibe vor Studienbeginn brauchtest.

3. Auf das Positive fokussieren!

Zu Beginn wird sich dein Aufenthalt in der Großstadt vermutlich wie ein Urlaub, quasi ein Städtetrip, anfühlen. Das ist auch vollkommen in Ordnung, denn das Heimatgefühl braucht Zeit. Wenn am Anfang noch alles aufregend ist, darfst du die Großstadt daher gerne erkunden wie ein Tourist beziehungsweise eine Touristin. Geh auf Entdeckungsreise und fokussiere dich auf das Positive. Dann wirst du immer mehr Lust auf die nächsten Monate und Jahre in der Stadt bekommen und umso motivierter sein, dir dein neues Leben als Großstadtstudent oder Großstadtstudentin einzurichten.

4. Den Sprung ins kalte Wasser wagen!

Ein Stück weit wird dein Umzug in die Großstadt aber trotzdem ein Sprung ins kalte Wasser sein; vor allem, wenn du bislang bei deinen Eltern gewohnt hast. Plötzlich stehst du auf eigenen Beinen, in einer fremden Stadt, mit fremden Leuten, in einer fremden Universität oder Hochschule. Dass in dieser Situation das Heimweh nicht lange auf sich warten lässt, ist wenig verwunderlich. Es kann daher sinnvoll sein, mit Absicht erst am letzten Tag vor Vorlesungsbeginn umzuziehen oder alleine in die neue Stadt zu ziehen, anstatt vorerst in Begleitung von Eltern, Freunden & Co zu bleiben. So bist du nämlich gezwungen, dich schnellstmöglich mit anderen Zugezogenen und Studierenden zusammenzufinden, den Supermarkt in der Nähe zu suchen, deinen Papierkram alleine zu regeln und viele andere Aufgaben zu meistern, vor denen du vielleicht Angst hattest. Wenn du also ins kalte Wasser springst, hast du keine Zeit, um darüber nachzudenken oder dir Sorgen zu machen – stattdessen wirst du sofort merken, dass du nicht alleine bist und die Herausforderungen stemmen kannst. Das schenkt dir Selbstbewusstsein sowie Zuversicht und hilft dadurch effektiv gegen Heimweh.

5. Nicht (immer) am Wochenende nach Hause fahren!

Gegen das Heimweh hilft es natürlich auch, an den Wochenenden, in den Semesterferien und an freien Tagen in die Heimat zu fahren. Es ist durchaus wichtig, hin und wieder der Großstadt zu entfliehen und die alten Freundschaften zu pflegen. Dennoch solltest du nicht immer nach Hause fahren, denn so schließt du dich mehr oder weniger selbst aus. Wenn du stattdessen auch mal in der neuen Wahlheimat bleibst, dort mit deinen Kommilitonen, den Freunden aus dem Hostel sowie anderen Bekanntschaften etwas unternimmst oder einfach in deiner neuen Bleibe entspannst, wirst du dich schneller heimisch fühlen…und in Zukunft automatisch immer häufiger in der Großstadt bleiben.

Fazit

Ja, die Entscheidung für den Umzug vom Dorf in die Großstadt kommt nicht ohne Herausforderungen. Sie kann aber für deine berufliche Zukunft wichtig sein und ebenso für deine Persönlichkeitsentwicklung. Es gilt daher, diese Umstellung in deinem Leben als Abenteuer zu betrachten und dich selbstbewusst dem Kulturschock zu stellen. Dann wirst du diesen garantiert meistern und schon bald sind die Besonderheiten des Großstadtlebens für dich ganz normal geworden. Ob du dann eines Tages in die Provinz zurückkehren möchtest oder nicht, bleibt dir selbst überlassen. Jeder sollte im Leben aber mal beide Seiten gesehen haben. Wenn du also noch unsicher bist, ob du den Sprung vom Dorfkind zum Großstadtstudent wagen sollst, lautet die Antwort: unbedingt!