Welcher Prüfungstyp bist du?

Welcher Prüfungstyp bist du?

Die allsemestrige Prüfungsphase holt aus uns allen gleichermaßen das Beste und das Schlechteste heraus, das in uns schlummert. Die einen werden zu verrückten Lernmonstern, die zwölf Stunden pro Tag in der Bibliothek verbringen und über verschiedene Lernmethoden fachsimpeln, die anderen werden zu Experten der Prokrastination, die den gesamten Stoff in weniger als einer Nacht verinnerlichen.

In diesem Quiz findest du heraus, welcher Prüfungstyp du bist. Gehst du deinen Freunden mit deiner perfekten Vorbereitung auf die Nerven oder bist du der Chaot, der auch am Prüfungstag zwei Minuten zu spät, aber mit Coffee-to-Go bewaffnet, im Hörsaal aufschlägt?

Ps. Für den Prüfungsnotfall, und natürlich auch die ganz normale Prüfungsvorbereitung, haben wir übrigens ein kostenloses eBook geschrieben.

Das Quiz

Wann beginnst du mit dem Lernen?

Wann beginnst du wirklich mit dem Lernen?

Wie gut sind deine Noten bisher?

Bist du aufgeregt, wenn es um Prüfungen geht?

Wann kommst du zur Prüfung?

Was hast du in der Prüfung dabei?

Wie fühlst du dich nach der Prüfung?

Wie sieht das Verhältnis zwischen erwarteter Note und tatsächlicher Note bei dir aus?

Mit wem sprichst du vor der Prüfung?

Prüfungstyp
Der Prüfungsgott
Für dich sind Prüfungen eigentlich kein großes Problem. Du bist meistens gut vorbereitet und die Prüfung ist eigentlich nur eine weitere Chance um zu zeigen, was du kannst. Die Angst und Panik der anderen kannst du eigentlich gar nicht nachvollziehen – man hätte ja auch einfach ein bisschen lernen können. Sollte es doch einmal schiefgehen, weißt du genau, wo der Fehler lag und gehst die Sache mit dem Zweittermin genauso professionell an, wie dein gesamtes Studium.
Die Mogelpackung
Prüfungen sind für dich eigentlich nicht viel mehr als eine lästige Angelegenheit, die man irgendwie hinter sich bringen muss. Um dieses Ziel zu erreichen sind dir alle Mittel recht: Altklausuren wälzen, Spickzettel schreiben und taktisch hinter den Strebern sitzen – es kommt nicht darauf an, wie man die Prüfung besteht, sondern dass man sie besteht! Wenn man ehrlich ist, sind Prüfungen doch sowieso schwachsinnig und prüfen gar nicht das ab, was man eigentlich kann …
Der Angsthase
Prüfungen und du haben eine seltsame Beziehung. Die meisten Prüfungen lösen in dir ein unangenehmes Gefühl aus und die würdest am liebsten ohne sie durch’s Leben kommen. Du weißt aber auch ganz genau, dass deine (kleine) Prüfungsangst dir das Leben oft schwerer macht, als es sein müsste. Kopf hoch, es geht ganz vielen so wie dir und man muss sich nicht dafür schämen, dass diese doch recht wichtigen „Dinger“ einem ein wenig Furcht einflößen.
Die laufende Krankenkassenkarte
Den Prüfungstermin bestimme immer noch ich! Du schreibst die Prüfung dann, wenn du für sie bereit bist und keinen Tag früher. Was für dich wie ein selbstbestimmtes Studium aussieht, sieht für die Sekretärin in der Uni allerdings leider nur aus, wie ein trauriger Haufen Atteste für „Unwohlsein“ und „Schwindelgefühl“. Was solls, das haben wir alle schon einmal gemacht und Dr. Holiday wird schon wissen, was richtig für mich ist – er ist immerhin (so etwas Ähnliches wie) ein Arzt!
Der Panikmacher
Deine Aufgabe in der Lerngruppe ist es, Panik zu verbreiten. Du hast zwar keine Prüfungsangst im traditionellen Sinne, aber Prüfungen stressen dich. Im Unterschied zu vielen anderen bist du aber in der Prüfung selbst oft ganz ruhig – für deine Kommilitonen, die du schon seit zwei Wochen mit hypothetischen Prüfungsfragen nervst, sieht die Welt aber vielleicht anders aus. Trotzdem schätzen dich deine Freunde, denn durch deine „Panikmache“ hast du schon den einen oder anderen Prokrastinator zum Lernen bewegt!
Der Profi-Prokrastinator
Zwei Wochen…; 6 Tage…, 18 Stunden genügen völlig um durch diese Klausur zu kommen! Du hast die Kunst der Prokrastination perfektioniert und weißt auf die Minute genau, wann es wirklich zu spät ist, um mit dem Lernen anzufangen. Spannenderweise funktioniert das für dich auch ganz gut: Deine Noten sind vielleicht nicht so gut, wie sie sein könnten, aber deine Studienleistungen sind völlig akzeptabel. Wichtig ist nur, dass dich deine Prokrastination nicht noch mehr stresst, als es das Lernen das tun würde.
Die quengelnde Eins
Deine Freunde kennen das schon: Direkt nach der Prüfung fängst du an, zu erklären wie furchtbar die Klausur war und dass du den geplanten Urlaub wegen des Zweittermins leider absagen musst. Deine Freunde wissen aber auch, dass es am Ende garantiert nicht schlechter als 1,7 für dich ausgehen wird. Vermutlich bist du ein ziemlicher Perfektionist und wenn etwas nicht perfekt läuft, siehst du Zug direkt als abgefahren. Während dich diese Ader in dir zwar immer wieder zu Höchstleitungen bringt, musst du manchmal aufpassen, das richtige Maß zu bewahren.
Der Coole
Du bist einer der wenigen Studenten die bereits verstanden haben, dass Prüfungen, ob bestanden oder nicht, nicht das Ende der Welt sind. Du nimmst Prüfungen zwar ernst, überschätzt deren Bedeutung aber nicht so maßlos wie viele deiner Kommilitonen. Dementsprechend angemessen vorbereitet und entspannt gehst du in deine Prüfungen. Wenn es alles klappt, bist du zufrieden, wenn es einmal schiefgeht, weißt du, was du anders mache musst! Ein wenig neidisch kann man da schon werden…
Der Chaot
Deine Prüfungsvorbereitung lässt sich, nett gesagt, als ‚unkonventionell‘ bezeichnen. Du bist ein bisschen ein Chaot und machst einfach dein Ding. Die Prüfungsordnung ist etwas, dass irgendwann bei einer Ersti-Einführung als Stichwort gefallen ist. Das Konzept der Altklausur wurde dir leider erst zwei Stunden vor der Prüfung, als du den Strebern zugeschaut hast, bewusst. Nichtsdestrotz hast du es bisher gut durch das Studium und deine Prüfungen geschafft. Du kannst dir ein gewisses Chaos eben leisten!

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Mehr?  Ersti-Hacks #4 – Wie übersteht man die Klausurenphase?