mit Erasmus ins Ausland EU-Flagge

Als Student/in hat man viele Möglichkeiten, die man idealerweise auch nutzen sollte. Das reicht von Kulturangeboten über Studentenrabatten bis zu Auslandsaufenthalten. Ob es euch nach Europa oder zu anderen Kontinenten zieht; wir geben euch gerne nützliche Tipps, damit euer Auslandssemester zu einem vollen Erfolg wird! Falls ihr euch noch nicht sicher seid, ob ihr überhaupt mit Erasmus ins Ausland wollt, schaut euch doch mal diesen Erfahrungsbericht an, da findet ihr was zu Kanada und Auslandssemestern im Allgemeinen.

Aber zurück zum eigentlichen Thema…

Was bedeutet eigentlich mit Erasmus ins Ausland?

Erasmus ist ein studentisches Förderprogramm der Europäischen Kommission. Es ermöglicht Studenten europaweit, für ein oder zwei Semester an Universitäten in anderen europäischen Ländern zu studieren oder dort ein Auslandspraktikum zu machen. Was heißt das jetzt konkret? Die EU gibt euch finanzielle und organisatorische Unterstützung bei eurem Auslandsaufenthalt.

Das Programm basiert auf internationalen universitären Partnerschaften. Diese bestehen jedoch nicht zentral zwischen den Universitäten, sondern direkt zwischen den Fakultäten. Das heißt, das Politikinstitut einer Uni kann eine Partnerschaft mit dem Politikinstitut einer anderen europäischen Uni haben, während die Physikfakultät nicht einmal eine Kooperation in demselben Land hat.

Genaueres zum Erasmus-Programm

  • Studenten aller Fachrichtungen und Hochschulen können mit Erasmus ins Ausland gehen – d.h. auch die von Musik- und Fachhochschulen
  • Dank des neuen Plus-Programms können neben Bachelor- auch Master-Studenten und Doktoranden das Programm nutzen
  • Bachelor-Studenten müssen sich mindestens im 3. Semester befinden (hierzu können sich die Vorgaben der Studiengänge unterscheiden, informiert euch am besten bei eurem International Office), bevor sie das erste Mal mit Erasmus ins Ausland gehen
  • Ein Auslandsstudium kann 3 bis 12 Monate andauern, ein Auslandspraktikum 2 bis 12 Monate
  • Dank des Erasmus+ Programms müssen Studenten an der jeweiligen Gastuniversität keine Studiengebühren bezahlen – auch wenn diese normalerweise von der Uni verlangt werden.
  • Studenten die mit Erasmus ins Ausland gehen erhalten Förderungen, die sich je nach Studienland unterscheiden. Die monatliche Förderung kann sich auf bis zu 500€ (Studium) oder gar 700€ (Praktikum) belaufen. Dies wird als Teilstipendium bezeichnet. Genaueres dazu in unserer Aufschlüsselung der Länderkategorien weiter unten.
  • Die Bewerbung erfolgt normalerweise uniintern – d.h. Studierende schicken eine Bewerbung an ihre Koordinatoren, welche dann eine Auswahl treffen. Anschließend nehmen die Koordinatoren Kontakt mit der Partneruni auf.
  • Die Austauschstudenten müssen ihren Aufenthalt größtenteils eigenständig organisieren. Um bei der Wohnungssuche zu helfen, gibt es jedoch Unterstützung, z.B. durch Vermittlung an Studentenwohnheime.

Wozu das Ganze?

Manche von euch wissen vielleicht schon seit dem Abi, dass sie unbedingt mal ein Auslandssemester machen wollen, andere sind sich da vielleicht immer noch nicht sicher. Natürlich sollte man sich fragen: Warum überhaupt ins Ausland?

Die persönlichen Beweggründe unterscheiden sich natürlich individuell. Studenten die mit Erasmus ins Ausland gehen sind berühmt-berüchtigte Feierwütige, aber das heißt nicht, dass das alles ist. Das beginnt im Prinzip schon bei der Wahl der Uni. Soll es unbedingt eine Party-Metropole sein oder zählt nur die Qualität des Studiums, egal wo? Darauf müsst ihr bei eurer Recherche natürlich von Beginn an achten.

Das sind aber noch lang nicht die einzigen Dinge, die ein Auslandssemester so mit sich bringt. Viele müssen im Rahmen ihres (sprachwissenschaftlichen) Studiums einen Pflichtauslandsaufenthalt absolvieren. Andere wollen unbedingt ihre Sprachkenntnisse verbessern. Dabei muss man nicht mal nach Großbritannien oder Irland, um sein Englisch aufzupolieren. Auch wenn das dann nicht perfekt sein mag, da man meist nicht von Muttersprachlern unterrichtet wird, hilft es dennoch allemal, weil man trotzdem das gesamte Semester auf Englisch bewältigen muss – inklusive Hausarbeiten und Prüfungen!

Darüber hinaus sollte man den kulturellen Austausch nicht vergessen – solche Erfahrungen kann man nämlich nur im Ausland sammeln und das wird auch von zukünftigen Arbeitgebern sehr geschätzt (und zum Teil auch gefordert). Wenn man dann auch noch einen Job während dieser Zeit ergattert, glänzt der Lebenslauf.

Wohin soll’s gehen?

mit Erasmus ins Ausland Landkarte

Bei der Wahl eures Studienortes gibt es viele zu beachtende Faktoren: Was möchtet ihr im Ausland machen? Seid ihr eher auf Party oder Exzellenz-Uni aus? Wenn ihr noch keine Idee habt, wohin ihr eigentlich wollte, hilft euch vielleicht unser Quiz!

Aber es sind nicht nur die individuellen Präferenzen wichtig, auch für das Austauschprogramm macht es einen Unterschied, wohin es euch verschlägt. So verlangen viele Fakultäten/Unis, dass man Französisch oder Spanisch spricht, wenn man nach Frankreich, Belgien oder Spanien möchte. In Osteuropa reicht meist Englisch aus. Keiner scheint zu erwarten, dass man Lettisch oder Ukrainisch kann, wenn man Soziologie oder Ökonomik studiert. Im Normalfall gilt: B2-Nachweis für Englisch und B1-Nachweis für die jeweilige Landessprache. Wenn man allerdings Polnisch studiert und nach Polen möchte, können sich da die Anforderungen merklich unterscheiden. Also, informieren! Eventuell müsst ihr nämlich noch einen Sprachtest ablegen. Da kann aber eure Fakultät Auskunft geben.

Auch der EU ist es nicht egal, wo ihr studiert. Die Lebenshaltungskosten in Norwegen sind nämlich viel teurer als die in Ungarn, also unterscheidet sich auch die Höhe des Teilstipendiums erheblich, je nachdem, wohin es euch verschlägt.

Finanzierung

Bevor ihr damit anfangt, von den Stränden in Südfrankreich oder den norwegischen Fjorden zu träumen, müssen die Finanzen geregelt werden. So ist Skandinavien zwar schön und voller toller Universitäten – billig ist es dort aber nicht. Aber keine Sorge, die EU greift einem da etwas unter die Arme.

mit Erasmus ins Ausland Finanzen, Kosten

Erasmusförderung nach Länderguppen

Die Förderung unterscheidet sich oft drastisch, je nach Studienort. Die EU hat dazu eine Aufteilung in drei Ländergruppen erstellt:

Gruppe 1 (monatlich 250 – 500 Euro): Dänemark, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden.

Gruppe 2 (monatlich 200 – 450 Euro): Belgien, Griechenland, Island, Kroatien, Luxemburg, Niederlande, Portugal, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Zypern.

Gruppe 3 (monatlich 150 – 400 Euro): Bulgarien, Estland, Lettland, Litauen, Malta, ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Polen, Rumänien, Slowakei, Ungarn.

Wie viel euch letztlich bewilligt wird, lässt sich allgemein erstmal nicht sagen. Mein Tipp: nicht vom Höchstsatz ausgehen! Guckt euch am besten noch andere Finanzierungsmöglichkeiten an, bevor ihr sofort mit 500€/Monat rechnet. Im Gegensatz zu BAföG kommt es hier nämlich nicht auf eure persönliche finanzielle Lage an. Die Höhe der Zuschüsse ist abhängig von der Anzahl der Teilnehmer und von der Höhe der bewilligten Mittel. Das wird immer relativ kurzfristig berechnet – wartet also nicht herum, sondern organisiert schon mal andere Geldquellen. Wie viel es letztendlich von der EU gibt, erfahrt ihr normalerweise 2-3 Monate vor Semesterbeginn.

Weitere Finanzierungsoptionen

Da man so gut wie nie auch nur annähernd den Hauptsatz bewilligt bekommt, wenn man mit Erasmus ins Ausland geht, wird es mit dem Geld schnell mal knapp, vor allem, wenn man nicht in einem Wohnheim untergebracht ist. Welche Möglichkeiten gibt es also?

  • Auslands-BAföG: Wer in Deutschland bereits BAföG bezieht, sollte sich rechtzeitig darum kümmern, dieses speziell fürs Auslandssemester zu beantragen. Das Auslands-BAföG stellt zwar eine gute zusätzliche Geldquelle, allerdings gilt es hier auch, so einiges zu beachten. So muss man mindestens 12 Wochen im Ausland studieren, um die Förderung zu erhalten. Außerdem müssen bei Aufenthalten außerhalb der EU die erbrachten Leistungen zuhause angerechnet werden, sonst gibt’s keine extra Kohle. Apropos, man kann auch noch Zuschläge für Krankenversicherung und Reisen bekommen – also die Hin- und Rückreise. Ob ihr euch für diese Zuschläge qualifiziert, solltet ihr zeitig in Erfahrung bringen. Das Auslands-BAföG gibt es übrigens auch für Auslandspraktika – sowohl verpflichtende, als auch freiwillige.
  • Arbeit im Ausland: Natürlich könnt ihr auch im Ausland arbeiten – dank EU sogar ganz ohne Arbeitserlaubnis! Langfristige Anstellungen werden sich hierbei nicht ergeben, weshalb die Jobchancen oft nicht ganz so gut aussehen, wie zuhause, aber versuchen kann man es allemal! Wenn ihr also nicht nur auf Party-Semester aus seid und euch eure Kurse nicht mit Hausarbeiten und Tests überfluten, könnt ihr noch mehr Erfahrungen sammeln, indem ihr euch einen Job sucht. Das geht zum Beispiel bei Auslandsjahr.eu. Aber informiert euch am besten mal darüber, was es eigentlich so mit der Arbeit im Ausland auf sich hat.
  • Sparen, sparen, sparen: Wenn ihr schon früh wisst, dass ihr in einem der kommenden Semester ein Auslandssemester machen wollt, empfiehlt es sich natürlich, dafür etwas Geld beiseite zu legen. Im Normalfall ist es im Heimatland einfach leichter, einen Job zu finden. Wenn man also schon früh mehr Schichten schiebt und sparsam ist, kann man das Auslandssemester so richtig genießen. Das kommt natürlich auch auf den Studiengang an, manchmal ist Arbeit neben dem Studium einfach nicht möglich.
  • Die Eltern zahlen’s: Natürlich bekommen auch einige Unterstützung von den Eltern. In diesem Fall solltet ihr also eure Pläne genau besprechen, damit es im Nachhinein keine bösen Überraschungen gibt und Mutti doch nicht fürs Partysemester zahlen möchte. Das Teilstipendium von Erasmus+ bekommt ihr übrigens unabhängig von sonstigen Einkommen.

Anerkennung der Kurse

Manche Universitäten möchten einem gar nichts anerkennen, was man im Ausland geleistet hat, andere sehen das wiederum ganz entspannt. Natürlich solltest du auch hier an deiner Fakultät abklären, wie das bei euch aussieht. Das kommt zum Beispiel auch darauf an, ob ihr im Prinzip nur Pflichtkurse leisten müsst, oder in eurem Studium viel Wahlfreiheit habt. Bei letzterem ist das Ganze meist deutlich leichter, aber ihr müsst euch im Normalfall trotzdem an einige Richtlinien, wie z.B. Modulbeschreibungen, halten.

Wenn euch die Regelstudienzeit am Herzen liegt, solltet ihr auf jeden Fall dafür sorgen, dass ihr viele ECTS-Punkte sammeln könnt. Manchmal unterscheiden sich die Anforderungen an den Unis jedoch so sehr, dass die eigene Uni nicht gewillt ist, einen Kurs anzuerkennen, der 9 Punkte bringt, für den ihr aber nur einen 5-seitigen Essay schreiben musstet. Eine Option – um euer Studium nicht zu verlängern – wäre ein Urlaubssemester. Damit “verliert” ihr bei fehlenden Leistungen zwar kein Semester, für Empfänger fällt damit aber auch die BAföG-Förderung weg. Überlegt euch also gut, was für euch das Richtige ist.

mit Erasmus ins Ausland Schreiben

Checkliste um mit Erasmus ins Ausland zu gehen:

Jetzt geht’s ans Eingemachte! Wenn ihr nämlich ein Auslandssemester antreten wollt, sind erstmal zwei Dinge wichtig: sich 1. um alle Dokumente kümmern und das 2. rechtzeitig machen.

  • Motivationsschreiben: Die meisten Unis verlangen ein Motivationsschreiben, um überhaupt ein Auslandssemester machen zu können. Diese unterscheiden sich jedoch von Uni zu Uni bzw. Fakultät zu Fakultät. Oft müsst ihr dabei eine eure gewünschten Partnerunis in Rangfolge angeben. So können eure Koordinatoren Entscheidungen darüber treffen, wer wohin kommt. Manche verlangen hierbei ein sehr persönliches Schreiben, in dem ihr viele Gründe auflistet, warum gerade ihr ins Ausland solltet – andere wollen wirklich nur eine kurze Auflistung. Je nach Studiengang kann das auf Deutsch, Englisch oder in der jeweiligen Landessprache verlangt werden.
  • Sprachnachweise: Diese könnt ihr eigentlich nie umgehen. Ob ihr nur Englisch können müsst oder noch eine zweite Fremdsprache ist hierbei erstmal egal: wichtig ist, dass ihr das auch beweisen könnt. Telc, TOEFL und weitere offizielle Zertifikate werden normalerweise akzeptiert, fragt aber am besten direkt bei eurer Fakultät nach, ob sie euer Zertifikat annehmen. So ein Sprachtest kostet nämlich Zeit und Geld – wenn ihr also keinen habt, aber ein Auslandssemester plant: keine Zeit verlieren!
  • Kurse an der Partneruni: Manche Unis erkennen so ziemlich jeden Kurs an, andere sind da unfassbar pingelig. Auch hier führt kein Weg daran vorbei, euch direkt bei eurer Fakultät zu informieren. Oft wird der Besuch eines Sprachkurses an der Partneruni empfohlen (und glaubt mir, das lohnt sich auch!). Manchmal ist der dann (leider) nur für euch persönlich von Nutzen, aber je nach Uni und Studiengang lässt sich das auch anerkennen. Die meisten Unis haben außerdem “Studium Generale” oder “Allgemeine Studien”, wo ihr dann auch gänzlich fachfremde Kurse anerkennen lassen könnte. Man muss normalerweise eine bestimmte Anzahl an Kursen besuchen, die aus dem eigenen Fachgebiet stammen (und das auch nachweisen). Allerdings muss man sie für die Förderung nicht anerkennen lassen, um mit Erasmus ins Ausland zu gehen. Nach Ende des Austauschs kann man dann beim Learning Agreement angeben “Ich lasse mir nichts anrechnen”.
  • Learning Agreement: Das Dokument aller Dokumente. Ihr müsst es vor, während und nach eurer Mobilität ausfüllen und dabei die gegebenen Fristen einhalten. Welche Kurse wollt ihr besuchen, gab es Änderungen im Vorlesungsverzeichnis seit eurer Ankunft im Gastland, welche Kurse habt ihr tatsächlich belegt und was wollt/könnt ihr euch jetzt eigentlich anrechnen lassen? Das alles dürft ihr in euer Learning Agreement schreiben. Und die Unterschriften nicht vergessen! Ohne Unterschrift der verantwortlichen Koordinatoren ist es in der Regel nämlich komplett egal was ihr reinschreibt – es zählt dann nämlich gar nicht. Wenn die bei euch genauso tolle Sprechzeiten haben, wie an meiner Uni (2 Stunden dienstagmorgens sollte doch reichen, oder?) solltet ihr auch alles mit ordentlich Zeitpuffer ausfüllen.
  • Auslandskrankenversicherung: Mit Erasmus+ bleibt ihr zwar in der EU, aber das heißt nicht, dass ihr automatisch überall zum Arzt könnt! Am besten beantragt ihr die blue card, damit könnt ihr dann normalerweise problemlos zu einem Arzt. Es ist außerdem zu empfehlen, sich im Voraus über Anlaufstellen zu informieren. Wenn ihr mit 40 Fieber im Bett liegt, wollt ich sicher nicht auch noch rumfragen, wo ihr denn jetzt eigentlich hin könnt.
  • Wohnung: Ob Studentenwohnheim, WG-Zimmer oder eigene Wohnung – rechtzeitig um alles kümmern lautet die Devise. Zwar kann man sich oft um einen Platz im Studentenwohnheim bewerben, allerdings ist da die Deadline gerne mal Mitte Mai, wenn das Semester eigentlich erst im Oktober beginnt. Für die Wohnungs- und WG-Suche gibt es aber auch meistens Facebook-Gruppen – ihr müsst euch also nicht mit ausländischen Wohnungsmärkten rumschlagen! Die Links dazu bekommt ihr oft von der Partneruni, manchmal stehen diese sogar direkt auf deren Website. Ansonsten hat Facebook ja auch eine Suchfunktion.
  • OLS-Sprachtest: Noch vor Beginn eures Auslandsaufenthalts bekommt ihr eine Mail mit einem Link zu einem Online-Sprachtest. Dieser muss vor und nach eurem Aufenthalt abgelegt werden, da die EU wissen möchte, ob ihr eure Sprachkenntnisse verbessern konntet. Keine Sorge! Die Ergebnisse wirken sich nicht mehr auf eure Bewerbung aus und sind rein analytischer Natur. Ihr solltet dennoch nicht vergessen den Test innerhalb der Frist abzulegen.

Alles erledigt? Dann steht euch ja nichts im mehr im Weg!

Spaß beiseite, das war natürlich ein ganz schön großer Informationsschwall, aber das sollte euch nicht verunsichern. Man muss zwar viele E-Mails schreiben, Dokumente ausfüllen und so einiges planen, aber es ist auf jeden Fall machbar. Noch viel wichtiger: Es ist es allemal wert! Jetzt ab zu eurer Studienberatung – dort bekommt ihr genau gesagt, ob und wie so ein Auslandssemester für euch möglich ist, welche Uni-Partnerschaften es gibt und was das für euer Studium bedeutet.

Ihr wollt, bevor ihr mit Erasmus ins Ausland geht, noch die eine oder andere Prüfung schreiben? Für Unterstützung dabei könnt ihr ja mal unsere Crashkurse durchforsten, unsere Tutoren helfen euch gerne.

Und falls ihr euch nach dem Auslandssemester noch was dazuverdienen wollt, könnt ihr uns auch gerne selbst als Tutor/in unterstützen. Wir freuen uns schon auf eure E-Mail!

Weitere wissenswerte Artikel für dich unserer Reihe „Mit Erasmus ins Ausland“:

Teil 1: Die beliebtesten Erasmus-Länder

Teil 2: Erasmus – aber wohin? Das Erasmus-Länderquiz

Teil 3: Mit Erasmus ins Auslandssemester

Teil 4: ErasmusPlus: Wer wird eigentlich gefördert?

Teil 5: Auslandspraktikum mit Erasmus?