Ersti-Hacks #4 – Wie übersteht man die Klausurenphase?

klausurenphase

Es ist soweit – Ihr habt euer erstes Uni Jahr gut überstanden und steht jetzt vor der gefürchteten Klausurenphase. Voller Panik stürzt ihr euch auf eure Mitschriften und Lernmaterialien und sitzt von morgens bis abends in der Bibliothek und wisst nicht mehr, wo euch der Kopf steht. Wenn eins über die Klausurenphase stimmt, dann ist es, dass sie die stressigste Zeit im Semester ist. Denn je nach Studiengang können schon mal bis zu 6-8 Prüfungen anfallen. Und dagegen sieht das Abitur wie ein Klacks aus. Denn der Berg an Lernmaterialien ist im Studium viel höher und die Ansprüche steigen an.


StudybeesPlus für WiWis

Trotzdem solltet ihr nicht in Angst und Schrecken verfallen. Die meisten machen während der Klausurenphase einige Fehler, die Stress hervorrufen und einen nicht wirklich optimal auf die Prüfungen vorbereiten. Klar muss man einiges für die Klausuren lernen und manchmal fühlt es sich so an, als würde bald der Kopf explodieren von so viel neuen Informationen. Doch mit ein paar Tipps und Tricks kann man das Beste aus der Klausurenphase herausholen und sich entspannt auf die Prüfungen vorbereiten. Wir verraten sie euch!

1) Erstellt einen Lernplan

Viele denken, dass ein Lernplan total überflüssig und nur was für Streber ist. Dabei kann ein Lernplan ziemlich sinnvoll sein, wenn ihr mehrere Prüfungen schreiben müsst und einen Überblick braucht, um euch das ganze Material aufzuteilen. Mit einem Lernplan könnt ihr euch genaue Zeiten einteilen und somit alles abhaken, was auch wirklich zu lernen ist. Euer Stresslevel wird reduziert und ihr wisst, an welchen Tagen ihr für welche Klausuren lernt.

Dabei ist es euch überlassen, wie ihr euren Lernplan aufteilt. Am besten ist eine Wochenübersicht, in der ihr all eure Aktivitäten und Lerneinheiten einplant. Somit könnt ihr zum Beispiel Sportkurse eintragen, euren wöchentlichen Putztag oder andere Dinge, die neben dem Lernen anfallen. Dazu tragt ihr dann jeden Tag die verschiedenen Fächer ein, für die ihr lernen müsst. Dabei könnt ihr ein wenig priorisieren – welche Fächer sind am wichtigsten? Für welche Klausuren müsst ihr vielleicht nicht so viel lernen? Eure Zeit wird sinnvoll eingeteilt und ihr könnt noch ein wenig Raum für Freizeitaktivitäten einplanen.

Einen Tag in der Woche solltet ihr euch freinehmen, um ein wenig zu entspannen, denn jeder braucht mal ein wenig Abwechslung und Ruhe von dem ganzen Lernstress. Ihr könnt etwas mit Freunden unternehmen oder einfach faul zuhause auf dem Sofa liegen. Der Vorteil eines Lernplans ist, dass ihr nicht zu spät mit dem Lernen anfangt und in kleinen Zeiteinheiten lernt. Denn wer sich den ganzen Stoff für die Klausuren jeden Tag von morgens bis abends reinhaut, kann schnell an seine Grenzen kommen. Mit einem Lernplan seht ihr genau, an welchen Tagen ihr für welche Klausuren lernt und seid ein wenig entspannter. Probiert es mal aus!

2) Bildet eine Lerngruppe

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Mit einer Lerngruppe habt ihr eine tolle Chance, euch zusammen auf die gemeinsamen Prüfungen vorzubereiten, was euch einige Vorteile bringen kann. Denn hier könnt ihr Informationen sammeln, die euch vielleicht in der Vorlesung entgangen sind oder auf die ihr alleine nicht gekommen wärt. In einer Lerngruppe kann jeder seine Zusammenfassungen vortragen und schauen, was noch fehlen könnte oder was vielleicht gar nicht so wichtig ist. Somit brauchst du dir auch nicht den Kopf zu zerbrechen, ob du irgendetwas vergessen hast oder ob deine Kommilitonen mehr gelernt haben, als du.

Ein weiterer Vorteil von Lerngruppen ist andere Ansichten oder Meinungen zu hören. Vielleicht seid ihr in einem Punkt festgefahren und habt nun die Möglichkeit, eine andere Sichtweise oder Argumentation zu hören. Das kann sich in der Klausur als positiv erweisen, falls ihr verschiedene Argumente für eine Frage erläutern müsst. Dadurch wird eure Diskussionsfähigkeit angeregt und ihr habt keine Probleme in der Prüfung, um euren Standpunkt zu erklären.

Darüber hinaus ist das Lernen in einer Gruppe immer motivierender, als alleine zuhause zu sitzen und sich den ganzen Lernstoff lustlos reinzuziehen. In einer Lerngruppe könnt ihr euch gegenseitig Mut zusprechen und ihr könnt alle sicher sein, dass ihr dasselbe gelernt habt. Zwischendrin könnt ihr natürlich hin und wieder eine kleine Kaffeepause einlegen und euch gegenseitig besser kennenlernen! Das stärkt euer Gruppengefühl und ihr könnt neue Freundschaften schließen. Vor allem im ersten Semester bieten sich Lerngruppen besonders gut an, aber auch in den höheren Semestern sind sie immer eine sinnvolle Idee.

fachhochschule

3) Keine Prokrastination

Prokrastination ist ein beliebtes Wort unter Studenten, denn irgendwie scheint daran jeder zu leiden. Den besten Satz, den man als Student von seinen Kommilitonen während der Prüfungsphase hören kann, ist wohl: „Ich hab auch noch nicht angefangen.“ Dabei ist Prokrastination in der Klausurenphase überhaupt keine gute Idee und kann euch im schlimmsten Fall die Note versauen. Aller Anfang ist schwer und wenn man den ganzen Berg an Lernstoff sieht, ist es nur natürlich, dass man das lieber vor sich hinschiebt anstatt endlich mal anzufangen.

Doch das frühzeitige Anfangen in der Klausurenphase ist trotzdem ziemlich wichtig! Denn wenn ihr zu spät anfangt, geratet ihr in noch mehr Stress und habt eine schwierigere Zeit, euch den ganzen Stoff überhaupt zu merken. Ihr lernt nämlich auf euer Kurzzeitgedächtnis und dann kann es passieren, dass ihr in der Klausur plötzlich keine Ahnung mehr habt und alles wieder vergesst. Bei einer frühen Vorbereitung könnt ihr sichergehen, dass ihr alles gelernt habt und habt ein besseres Gefühl, wenn ihr den Prüfungsraum betretet.

Ein weiterer Vorteil ist, dass ihr mehr Freizeit habt, wenn ihr früher anfangt zu lernen. Wenn ihr den Lernstoff vor euch hinschiebt und erst kurz vor knapp anfangt, sitzt ihr den ganzen Tag zuhause oder in der Bib und Freizeit wird ein Fremdwort. Dabei ist ein wenig Ablenkung in der Klausurenphase ganz gut, damit ihr euren Stress abbauen könnt und neue Energie fürs Lernen tankt. Versucht also, eure Prokrastination nicht zu weit zu treiben oder sie am besten gleich zu überwinden. Euer Zukunfts-Ich wird es euch sicher danken und eine gute Note könnte auch dabei rausspringen.

4) Genug Pausen einlegen

Viele denken, dass sie den ganzen Lernstoff von morgens bis abends unbedingt durcharbeiten müssen, ohne großartig Pausen einzulegen. Dabei sind Pausen sehr wichtig, damit euer Gehirn die Informationen auch gut abspeichern kann und ihr auch ein wenig runterfahren könnt. Grundsätzlich wird vorgeschlagen, 25-30 Minuten ohne Ablenkung zu lernen und dann 5-10 Minuten Pause zu machen. Denn bei einer längeren Lerneinheit ohne Pausen lässt die Konzentration auch langsam nach und ihr habt Probleme, neue Informationen aufzunehmen.

Nach 2-3 Stunden solltet ihr dann auch eine längere Pause einlegen, damit ihr frisch ausgeruht und voller Konzentration wieder anfangen könnt zu lernen. Während euren Pausen solltet ihr allerdings nicht nur am Smartphone hängen oder euch vom Fernseher berieseln lassen. Das lenkt euch nur zu sehr ab und ihr könntet die Hälfte eures Lernstoffs wieder vergessen haben. Außerdem ist die Gefahr dabei ziemlich groß, dass ihr schnell die Zeit vergesst und euch Zeit fürs Lernen verloren geht. Müdigkeit kann euch auch überfallen und im Endeffekt habt ihr dann gar keine Lust mehr weiter zu lernen und verfallt wieder in den Prokrastinations-Modus.

Am besten bewegt ihr euch ein wenig während euren Pausen, damit ihr nach dem langen Sitzen wieder euren Kreislauf in Schwung bringt und Sauerstoff in euer Gehirn transportiert wird. Ihr könnt euch entweder ein wenig dehnen, ein kleines Workout einlegen oder vielleicht eure Wohnung ein wenig aufräumen. In der Klausurenphase neigen wir alle dazu, den Geschirrabwasch ein wenig zu vernachlässigen, also könnt ihr in euren Pausen ein bisschen Ordnung schaffen. Das gibt euch nicht nur ein gutes Gefühl für eure Lernumgebung, ihr habt auch ein wenig Bewegung und startet mit frischer Energie in die nächste Lerneinheit.

5) Belohnungen müssen auch mal sein

Wer den ganzen Tag lernt, der muss sich natürlich auch auf etwas freuen können. Daher solltet ihr euch auch ein paar Belohnungen versprechen, die euch nach dem Lernen erwarten. Eine Belohnung führt dazu, dass wir motivierter sind und auf etwas hinarbeiten. Dadurch kann euch das Lernen leichter fallen und ihr seid konsequenter in der Durchführung.

Die Belohnungen sind natürlich euch überlassen. Aber sie sollten auch einen gewissen Wert haben und nicht etwas sein, das ihr sowieso machen müsst. Vielleicht läuft gerade ein schöner Film im Kino oder ihr habt mal wieder Lust auf euren Lieblingsburgerladen? Trefft euch mit euren Freunden, entspannt ein wenig und schaltet ein wenig ab. Dadurch lernt ihr besser und könnt Stress abbauen. Überlegt euch also ein paar gute Belohnungen, die euch glücklich machen und ihr werdet sehen, dass das mit dem Lernen gar nicht mal so schlimm ist.

klausurenphase

6) Snacks

Während dem Lernen kommt es öfter mal vor, dass wir Hunger auf etwas Süßes bekommen oder einfach mal kleine Snacks essen wollen. Das kann sich positiv auf unser Gehirn auswirken und unserer Konzentration verbessern. Am besten bieten sich natürlich gesunde Snacks an, denn die sind besser für die Konzentration und für die Figur. Die Schokolade für zwischendurch schmeckt zwar besonders gut, aber die gibt euch nur einen kleinen Energieschub und nach ein paar Minuten fühlt ihr euch wieder müde und lustlos. Die Ausnahme dabei ist Zartbitterschokolade. Die enthält bessere Stoffe und hat die gleichen Glückseffekte wie normale Schokolade.

Ansonsten könnt ihr es mit gesunden Snacks versuchen, die gut für euer Gehirn sind. Nüsse, zum Beispiel, eignen sich besonders gut. In den Supermärkten habt ihr bestimmt schon Verpackungen gesehen, auf denen Studentenfutter draufsteht. Das heißt nicht umsonst so, denn Nüsse sind total gesund und sind gut für Herz und Kreislauf. Allerdings solltet ihr nicht zu viel davon verdrücken, denn leider sind Nüsse auch ziemlich reich an Kalorien.

Obst eignet sich natürlich auch. Wie wäre es mit einer aufgepimpten Version von einem Apfel, der mit Erdnussbutter überzogen ist? Oder eine aufgeschnittene Banane, überzogen mit Kakaopulver, Kokosraspeln und Erdnussbutter (schmiert einfach überall Erdnussbutter drauf). Ein kleiner Joghurt für zwischendurch ist auch keine schlechte Idee. Auf jeden Fall sind gesunde Snacks optimal, um neue Energie fürs Lernen zu sammeln. Habt also kein schlechtes Gewissen!

7) Gesunde Ernährung

In der Klausurenphase bleibt oftmals nicht viel Zeit, um sich aufwendige Gerichte zu kochen, denn das Lernen steht natürlich im Vordergrund. Auch die Lust und Motivation bleibt beim Kochen nach einer großen Lerneinheit oft auf der Strecke. Daher greifen viele Studenten auf Fast Food und andere ungesunde Lebensmittel zurück, damit ihnen das Kochen in dieser Zeit erspart bleibt. Das ist aber nicht nur schlecht für die Figur, sondern auch für die Gesundheit. Denn ungesundes Essen macht müde, schlapp und von der Konzentration ist irgendwann nichts mehr zu spüren. Ihr solltet euch also die Mühe machen und selbst kochen – damit steigt die Vorfreude aufs Essen noch mehr und ihr seid ein wenig abgelenkt vom Lernstress.

Es gibt haufenweise gesunde Gerichte, die man unter 10 Minuten kochen kann. Am einfachsten ist hierbei natürlich immer die Variante mit Nudeln, Pesto und Gemüse. Oder eben Reis, Pesto und Gemüse. Ihr könnt euer Gemüse auch in Kokosmilch baden und ein wenig Curry oder Erdnussbutter hinzugeben – das geht schnell und schmeckt super lecker. Ihr findet im Internet bestimmt einiges an schnellen und leckeren Gerichten, die ihr während der Prüfungsphase nebenbei zubereiten könnt. Einen Tag in der Woche könnt ihr euch auch länger Zeit nehmen und eure Gerichte immer wieder aufwärmen. Das spart zusätzlich Zeit und ihr esst nicht nur ungesundes Zeug. Ihr könnt ihr euren Gerichten auch Superfoods einbauen, die wirken sich extra positiv auf Körper und Gehirn aus!

8) Musik

Viele gehen fürs Lernen gerne mal in die Bib, damit sie komplett Ruhe haben und sich konzentrieren können. Aber auch in der Bibliothek können nervige Lärmgeräusche auftauchen, wenn irgendjemand mit seinem Zeug raschelt oder sich unentwegt mit dem Nachbarn unterhält. Um dem Ganzen zu entgehen, könnt ihr auch leise Musik hören. Denn Musik hat einen positiven Effekt auf den Lernprozess und kann dazu führen, dass ihr euch besser konzentrieren und euch Informationen besser merken könnt.

Ihr solltet dabei keine Musik hören, die euch ablenkt oder euch zu sehr einspannt. Lieder mit Text eignen sich oftmals nicht so gut fürs Lernen und auch schnelle Popmusik oder Heavy Metal solltet ihr vermeiden. Streaming Dienste wie Spotify haben mittlerweile eine Vielzahl an Playlists, die darauf ausgerichtet sind, Studenten beim Lernen zu helfen. Ihr könnt gerne bei Spotify ein wenig rumstöbern oder euch diesen Artikel nochmal durchlesen. Dort findet ihr einige Playlists, die optimal für die Klausurenphase geeignet sind.

klausurenphase

9) Sport

Auch wenn man in der Prüfungsphase so gar keine Lust auf Sport hat, ist es doch von Vorteil, wenn man sich hin und wieder überwindet. Durch Bewegung baut ihr Stress ab und tankt neue Energie, die ihr dringend fürs Lernen benötigt. Außerdem tut ihr eurer Gesundheit etwas Gutes und könnt ein wenig abschalten.

Ihr versorgt euer Gehirn mit Sauerstoff und könnt euch somit besser konzentrieren. Dabei müsst ihr nichts zu anstrengendes machen, sondern könnt auch zuhause ein paar Workouts durchführen. Auf YouTube gibt es gefühlt 10000 Videos von Fitnesstrainern, die schnelle und effektive Sporteinheiten anbieten. Falls ihr ein Gutes gefunden habt, könnt ihr das in euren Tagesablauf einbauen und haltet euch fit.

10) Schlaf

In der Klausurenphase denken viele, dass Schlaf zu kurz kommt und man sich literweise Kaffee reinschütten muss, damit man auch effektiv lernen kann. Das ist allerdings ziemlicher Unsinn und trifft vor allem auf diejenigen zu, die zu spät angefangen haben und denen jetzt die Zeit davonläuft. Daher solltet ihr wirklich darauf achten, rechtzeitig anzufangen und genug Schlaf zu bekommen. Denn im Schlaf verarbeitet euer Gehirn Informationen und speichert sie ab. Sozusagen lernt ihr also beim Schlafen. Hört sich gut an und stimmt sogar auch.

Eine gesunde Portion Schlaf von 8-9 Stunden ist optimal und ihr startet ausgeruht und ausgeschlafen in den Tag. Das Lernen fällt euch leichter und ihr könnt euch besser konzentrieren. Macht also nicht den Fehler und vernachlässigt euer Bett. Wer nicht genug schläft, ist gereizter und kann neue Informationen schlechter verarbeiten und abspeichern. Keine gute Voraussetzung, um den ganzen Klausurstoff zu behalten. Vor allem die Nacht vor der Prüfung ist besonders wichtig! Geht frühzeitig ins Bett und versucht ein wenig abzuschalten, damit ihr am nächsten Morgen voller Energie eure Prüfung antreten könnt.

Fazit

Die Klausurenphase ist leider sehr stressig und kann viele Studenten belasten. Doch wer früh anfängt und auf ein paar Tipps achtet, der kann beruhigter in die Klausur gehen und eine gute Note schreiben. Macht euch nicht selbst verrückt, sondern lernt einfach so viel, wie ihr es für nötig haltet. Falls ihr doch durchfallen solltet, ist auch das nicht das Ende der Welt. Vor allem in den ersten Semestern schätzen viele die Prüfungen falsch ein oder sind zu aufgeregt. Ihr werdet garantiert nicht die Einzigen sein, die die Prüfungen verhauen und dann könnt ihr es im Nachschreibetermin eben nochmal versuchen. Wir von Studybees wünschen euch auf jeden Fall schon mal viel Glück für eure nächsten Klausuren und glauben an euch!

Dieser Artikel ist Teil der Reihe „Hacks für frischgebackene Studenten“.

Teil 1: Ersti-Hacks#1 – Was brauch man denn alles für die Uni?

Teil 2: Ersti Hacks #2 – Wie findet man Freunde an der Uni?

Teil 3: Ersti Hacks #3 – Richtig mitschreiben in der Vorlesung

Teil 4: Ersti Hacks #4 – Wie übersteht man die Klausurenphase?

Teil 5: Der ultimative Ersti-Guide

Teil 6: Zehn typische Ersti-Probleme und ihre Lösungen

Mehr?  Visuell, auditiv oder kinästhetisch – Welcher Lerntyp bist du?