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Vom Dorfkind zum Großstadtstudent: 5 Tipps gegen den Kulturschock

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Die meisten Universitäten, Hochschulen & Co sind in Großstädten zu finden – und das nicht ohne Grund. Viele Hochschulen sind gut in die jeweilige Branche vernetzt und daher in der Nähe entsprechender Unternehmen angesiedelt. Auch die Studierenden profitieren von einem Standort in der Großstadt, beispielsweise aufgrund einer besseren Mobilität, sodass sie kein eigenes Auto benötigen; denn dieses können sich zahlreiche junge Leute schlichtweg nicht leisten. Die Liste an Gründen, weshalb du mit großer Wahrscheinlichkeit in einer Großstadt studieren wirst, ist also lang. Falls du bislang jedoch in eher dörflichen Strukturen gelebt hast, kann das einen regelrechten Kulturschock bedeuten. Hier findest du Abhilfe.

Den richtigen Studienort wählen

Die Frage nach dem Studienort ist somit wichtig, denn sie beeinflusst zu großen Teilen, wie du während deiner Studienzeit leben wirst – und das sind nicht selten drei, vier oder mehr Jahre deines Lebens. Für viele angehende Studentinnen und Studenten ist der Studienort daher eines der wichtigsten Entscheidungskriterien, wenn sie nach einem passenden Studiengang suchen. Das ist jedoch nur bedingt sinnvoll. Im Vordergrund sollten nämlich die Inhalte und die Zukunftsperspektiven des jeweiligen Studienfachs stehen. Schließlich entscheidet dein Studium darüber, welchen Beruf du später ergreifen kannst und welche Karrierewege dir offen stehen. Es ist daher essentiell, dass dieser Werdegang zu dir passt und du solltest niemals das falsche Studium beginnen, nur, weil die Hochschule in deiner „Wunschstadt“ liegt.

Nicht immer kannst du den Studienort somit frei wählen. Wenn du nämlich anhand der wirklich wichtigen Kriterien entscheidest, kann es passieren, dass es nur eine oder wenige Hochschulen in Deutschland gibt, welche dir den gewünschten Studiengang offerieren. Auch kann es sein, dass du am Studienort deiner Träume nicht angenommen wirst und somit (zumindest vorerst) dein Studium anderswo aufnehmen musst. Wenn es um den Studien- und damit auch um deinen Wohnort auf Zeit geht, ist daher eine gewisse Flexibilität gefragt.

Vielleicht kommst du aber auch in die luxuriöse Position, tatsächlich die Wahl zwischen unterschiedlichen Hochschulen an verschiedenen Studienorten zu haben, welche den gewünschten Studiengang anbieten und an denen du angenommen wurdest. Dann sind für deine Entscheidung folgende Fragen relevant:

  • Wie weit ist die Entfernung zu deinem bisherigen Wohnort?
  • Wie hoch sind die Lebenshaltungskosten?
  • Welchen Freizeitwert bietet der jeweilige Studienort?
  • Bräuchtest du ein eigenes Auto?
  • Wie renommiert ist die jeweilige Hochschule?
  • Wie sind die beruflichen Perspektiven in der Stadt?
  • Welche sozialen Kontakte hast du vor Ort (vielleicht) bereits?

Es sind somit verschiedene Faktoren, die in deine Entscheidung einfließen. Ein „Richtig“ oder „Falsch“ gibt es jedoch nicht, denn jeder Studierende bringt individuelle Voraussetzungen mit und dementsprechend muss auch die Wahl des Studienortes individuell getroffen werden. Vielleicht spielt Geld für dich keine Rolle, vielleicht musst oder willst du aber möglichst günstig studieren, sodass teure Studienorte aus dem Raster fallen. Vielleicht willst du möglichst nah bei Familie und Freunden bleiben, vielleicht willst du aber auch möglichst weit weg. Du siehst: Es gilt, im Einzelfall abzuwägen, welcher Studienort am besten zu deinen Vorstellungen und (finanziellen) Möglichkeiten passt. Wer die Wahl hat, hat die Qual, sagt man nicht ohne Grund.
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[av_heading heading=’Vorteile eines Studiums in der Großstadt‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-1kgoeje‘][/av_heading]

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Sicherlich ist nicht jeder ein Freund der Großstadt und durchaus gibt es Universitäten oder Hochschulen, die in Kleinstädten zu finden sind. Doch viele Studierende wollen bewusst in die Großstadt – entweder, weil sie diese gewohnt sind, oder als Kontrastprogramm zum bisherigen Dorfleben. Schließlich bringt das Studium in der Großstadt durchaus einige Vorteile mit sich:

  • Die Großstadt bietet Abenteuer, wonach viele junge Leute im Studium suchen. Das bezieht sich beispielsweise auf das Nachtleben, um in Clubs zu feiern oder in Bars mit Freunden abzuhängen. Aber auch an Möglichkeiten für (neue) Hobbys mangelt es in Großstädten nicht, ebenso wie an Volksfesten, Weihnachtsmärkten, Konzerten und ähnlichen Events. Zudem kannst du dich mit Freunden im Park treffen, coole Ausflüge mit dem Fahrrad unternehmen oder viele weitere Aktivitäten in der Natur durchführen. Unterm Strich bieten Großstädte daher oft einen größeren Freizeitwert als kleinere Städte oder dörfliche Regionen; abhängig davon, wonach du suchst.
  • Metropolen versprechen daher mehr Abwechslung im Alltag. Das gilt auch in sozialer Hinsicht. In der Großstadt lernst du quasi täglich neue Menschen kennen. Apps wie Tinder & Co machen das heutzutage noch einfacher. Du musst also niemals alleine sein, wenn du nicht willst, und hast stets Gesellschaft für Unternehmungen, durchfeierte Nächte oder andere Freizeitbeschäftigungen.
  • Die Mobilität ist in Großstädten besser und dadurch einfacher. Du brauchst in der Regel kein eigenes Auto, sondern kommst jederzeit überall auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos hin. Das spart dir viel Geld und macht das Studentenleben leichter. Auch zur Uni kannst du in der Regel mit Bahn, Bus & Co fahren – und dich dort vielleicht schon mit Freunden treffen. Das kann den Start in den Tag versüßen und zu gemeinsamen Unternehmungen ermuntern, die ihr am Morgen für den „Feierabend“ schmiedet. Einsamkeitsgefühle haben dann keine Chance.
  • Auch bei den Wohnformen genießt du in der Großstadt mehr Auswahl. Du kannst dir zwar eine eigene Wohnung suchen, doch viele Studierende entscheiden sich für eine WG, um nicht alleine wohnen zu müssen. So haben sie stets Ansprech- und Gesprächspartner zur Hand, quasi in jeder Lebenssituation. Zudem kannst du dir dann die Kosten mit deinen Mitbewohnern teilen. Zusätzlich gibt es in fast allen Großstädten eine Auswahl an Studentenwohnheimen oder an alternativen Wohnformen, wie „Long-Stay-Hotels“.
  • Auch beruflich bieten Großstädte mehr Möglichkeiten. Wenn du beispielsweise nach einem Nebenjob suchst, hast du meist zahlreiche Optionen von klassischen Aushilfsjobs, beispielsweise im Supermarkt, bis hin zu Werkstudentenjobs, die deinen Lebenslauf aufbessern. Ebenso hast du für Praktika oder später deinen Berufseinstieg ­– sofern du in der Stadt bleiben möchtest – bessere Perspektiven. Bestenfalls knüpfst du bereits während deines Studiums wertvolle Kontakte zu Unternehmen in der Stadt und genießt dadurch hervorragende Aussichten, wenn du eines Tages deine Karriere startest. Du sparst dir dann einen weiteren Umzug; es sei denn, dieser ist gewünscht.
  • In der Großstadt lernst du zudem, selbständiger zu werden. Das mag auch in dörflichen Strukturen der Fall sein, sofern du aus dem Elternhaus ausziehst, doch die Großstadt birgt mehr Herausforderungen und lässt dich daher in der Regel als Persönlichkeit schneller reifen.
  • Zuletzt gibt es in der Großstadt schlichtweg weniger Klatsch und Tratsch. In ihrem Heimatdorf fühlen sich viele junge Menschen ständig beobachtet und daher ein Stück weit auch gehemmt in ihren Taten und Worten. In der Großstadt musst du dir darum keine Sorgen mehr machen. Hier kannst du endlich einfach du selbst sein und tun oder lassen, was du willst. Es ist diese Freiheit, auch in sozialer Hinsicht, die viele angehenden Studentinnen und Studenten in die Großstädte zieht. Schließlich gibt es kaum ein anderes Lebensalter als die 20er, in denen es so wichtig ist, sich selbst auszuprobieren und kennenzulernen – um wirklich zu sich selbst zu finden.

Und damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende. Das bedeutet nicht, dass das Dorfleben nicht auch Vorzüge hat und ja, auch in der Großstadt gibt es Nachteile. Schlussendlich gibt es also keine pauschale Antwort auf die Frage, wo du am besten studieren solltest, sondern du musst diese selbst beantworten. Vor allem, wenn du aber bislang in dörflichen Strukturen aufgewachsen bist, kann die Großstadt eine tolle Wahl sein, um einfach mal eine andere Perspektive zu bekommen und neue Erfahrungen zu machen. So kannst du anschließend an dein Studium besser abwägen, wo du deine Zukunft verbringen möchtest; ob du also in der Großstadt bleiben, ins Dorf zurückkehren oder einen Kompromiss suchen willst. Letzterer kann das Leben in einer Kleinstadt sein oder im ländlichen Umkreis einer Metropole – je nachdem, was beruflich und privat am besten zu dir passt. In einer Großstadt zu studieren, kann daher eine wertvolle Lebenserfahrung für jedermann sein…auch, oder vor allem, für „Dorfkinder“.

 
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[av_heading heading=’Diese Stolpersteine können in Metropolen lauern ‚ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-1cu156i‘][/av_heading]

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Mit den Herausforderungen ist bereits ein wichtiges Stichwort gefallen. Denn so aufregend und komfortabel das Leben in einer Großstadt sein mag, so anstrengend kann es auch werden. Gerade, wenn du die Ruhe, Einfachheit und Trägheit des Dorflebens gewohnt bist, kann die Großstadt zum regelrechten Kulturschock werden. Hier herrscht niemals Ruhe, sondern überall und zu jeder Tages- oder Nachtzeit begegnest du massenhaft Menschen. Der Verkehr sorgt für einen grundlegenden Lärmpegel, der niemals erlischt, und wenn du selbst Auto fahren möchtest oder musst, verzweifelst du früher oder später an Stau und Parkplatzmangel. Alles in allem, wirkt die Großstadt stets gehetzt und schnelllebig. Diese Komplexität kann vor allem für Personen aus dörflichen Strukturen zu einem Gefühl der Überforderung führen und somit Stress auslösen.

Hinzu kommen Probleme wie der Wohnraummangel und die insgesamt höheren Lebenshaltungskosten, die in vielen Metropolen herrschen. Die Unterstützung der Familie kann dann wertvoll sein, nicht nur finanziell, sondern auch persönlich – aber sie ist unter Umständen hunderte oder mehr Kilometer weit entfernt. Das kann zu Gefühlen der Einsamkeit führen, vor allem angesichts der Anonymität in der Großstadt. Denn hier findest du zwar schnell und viele neue Kontakte, aber diese sind oft oberflächlicher als jene, die du vom Land gewohnt bist und die du vielleicht schon seit der Kindheit hast. Zudem wird dir in der Großstadt vor allem zu Beginn oft überall suggeriert, dass du „fremd“ bist. Die Mode ist anders, der Lifestyle ist anders, sogar die Sprache ist anders.

Zuletzt kann es passieren, dass du das vielleicht erste Mal in deinem Leben mit Kriminalität oder Drogen konfrontiert wirst. Einige junge Leute lassen sich von dieser aufregenden neuen Welt in der Großstadt so ablenken, dass sie den eigentlichen Fokus aus den Augen verlieren, nämlich ihr Studium. Du siehst: Auch die Großstadt bringt nicht nur Vorteile mit sich, sondern auch Nachteile – oder zumindest Besonderheiten, die von einigen Personen zwar positiv erlebt werden, von vielen anderen aber negativ. Zugezogene, vor allem aus ländlichen Gebieten, haben daher zu Beginn oft Schwierigkeiten mit dem Einleben. Wann immer sie vor die Tür gehen und wie gewohnt jede ihnen entgegen kommende Person grüßen, „outen“ sie sich als Neuling in der Großstadt.
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[av_heading heading=’Die Umstellung meistern – mit diesen Tipps ‚ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-nalfoa‘][/av_heading]

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Doch keine Sorge: Diese Anfangszeit vergeht und eines Tages wird all das für dich vollkommen normal sein. Auch du kannst zum Großstadtstudent beziehungsweise zur Großstadtstudentin werden, wenn du das willst. Es gibt also keinen Grund, dich von diesen Herausforderungen abschrecken zu lassen. Sie sind im Gegenteil sogar eine wichtige Chance für dich, um dich als Persönlichkeit weiterzuentwickeln und um zu reifen. Der Umzug in eine Metropole kann somit ein wichtiger Schritt auf deinem Weg zum Erwachsensein werden und dich zu einem neuen Menschen machen: selbstbewusster, reicher an Erfahrungen, unabhängiger, gebildeter, interessanter oder in vielerlei Hinsicht eben anders als zuvor, als du nur das Dorfleben kanntest. Es gilt also, diesen Meilenstein in deinem Leben positiv zu betrachten und dich dem Kulturschock zu stellen. Mit folgenden Tipps wird er gar nicht so schlimm:

1. Dir die Unterschiede bewusst machen!

Manchmal reicht es schon, realistische Erwartungen an deinen Umzug in die Stadt zu haben, um dich vor dem Kulturschock zu bewahren. Vor einem Urlaub informierst du dich in der Regel auch über die Lebensweise im Zielland. Wieso also nicht vor einem Wechsel des Wohnorts?! Wenn du dir die Unterschiede bewusst machst und somit weißt, was dich an deinem neuen Wohn- und Studienort erwartet, wirst du nicht kalt erwischt und kannst somit gelassener bleiben. Es kann zudem sinnvoll sein, sofern du noch ausreichend Zeit hast, vorab mal in die Stadt zu reisen und dort beispielsweise für ein Wochenende zu bleiben. Das hilft dir, realistische Erwartungen zu entwickeln – und kann zugleich praktisch sein für die Wohnungssuche oder zum Knüpfen erster sozialer Kontakte. Dadurch wirst du am Umzugstag weniger ängstlich in die neue Lebensphase starten und damit auch einen geringeren Kulturschock erleben.

2. Zu Gast in der neuen Heimat sein!

Mit der Wohnungssuche ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Viele Studierende wollen schnellstmöglich am neuen Wohnort eine Bleibe finden, um sozusagen direkt zuhause anzukommen. Das ist jedoch nicht immer sinnvoll. Wenn du die Großstadt nämlich noch nicht kennst, ist es auch schwierig einzuschätzen, wo die besten Wohnviertel sind, wo du die beste Anbindung in Richtung Universität hast oder wo deine neuen Freunde wohnen werden. Manchmal erleichtert es dir also den Start, erst einmal eine Übergangslösung zu suchen. So hast du weniger Zeitdruck und kannst vor Ort in Ruhe nach einer passenden Wohnung, WG & Co suchen. Zudem findest du vielleicht Kommilitonen oder Bekannte, um gemeinsam eine WG zu gründen. Auch können solche Übergangslösungen dir soziale Kontakte mit anderen Zugezogenen bescheren, sodass du dich weniger alleine fühlst. Sei also gerne erst einmal zu Gast in der neuen Heimat, um dich zu orientieren, beispielsweise zur Zwischenmiete in einer WG oder in einem Hostel beziehungsweise Hotel. Diese haben oft spezielle Angebote für Studierende, um den „Long Stay“ bezahlbar sowie komfortabel zu machen. So kannst du in Ruhe eine Wohnung suchen, die günstig ist und deinen Vorstellungen entspricht. Dadurch wirst du dich schneller heimisch fühlen als in einer dauerhaften Notlösung, die du gewählt hast, weil du schnell eine Bleibe vor Studienbeginn brauchtest.

3. Auf das Positive fokussieren!

Zu Beginn wird sich dein Aufenthalt in der Großstadt vermutlich wie ein Urlaub, quasi ein Städtetrip, anfühlen. Das ist auch vollkommen in Ordnung, denn das Heimatgefühl braucht Zeit. Wenn am Anfang noch alles aufregend ist, darfst du die Großstadt daher gerne erkunden wie ein Tourist beziehungsweise eine Touristin. Geh auf Entdeckungsreise und fokussiere dich auf das Positive. Dann wirst du immer mehr Lust auf die nächsten Monate und Jahre in der Stadt bekommen und umso motivierter sein, dir dein neues Leben als Großstadtstudent oder Großstadtstudentin einzurichten.

4. Den Sprung ins kalte Wasser wagen!

Ein Stück weit wird dein Umzug in die Großstadt aber trotzdem ein Sprung ins kalte Wasser sein; vor allem, wenn du bislang bei deinen Eltern gewohnt hast. Plötzlich stehst du auf eigenen Beinen, in einer fremden Stadt, mit fremden Leuten, in einer fremden Universität oder Hochschule. Dass in dieser Situation das Heimweh nicht lange auf sich warten lässt, ist wenig verwunderlich. Es kann daher sinnvoll sein, mit Absicht erst am letzten Tag vor Vorlesungsbeginn umzuziehen oder alleine in die neue Stadt zu ziehen, anstatt vorerst in Begleitung von Eltern, Freunden & Co zu bleiben. So bist du nämlich gezwungen, dich schnellstmöglich mit anderen Zugezogenen und Studierenden zusammenzufinden, den Supermarkt in der Nähe zu suchen, deinen Papierkram alleine zu regeln und viele andere Aufgaben zu meistern, vor denen du vielleicht Angst hattest. Wenn du also ins kalte Wasser springst, hast du keine Zeit, um darüber nachzudenken oder dir Sorgen zu machen – stattdessen wirst du sofort merken, dass du nicht alleine bist und die Herausforderungen stemmen kannst. Das schenkt dir Selbstbewusstsein sowie Zuversicht und hilft dadurch effektiv gegen Heimweh.

5. Nicht (immer) am Wochenende nach Hause fahren!

Gegen das Heimweh hilft es natürlich auch, an den Wochenenden, in den Semesterferien und an freien Tagen in die Heimat zu fahren. Es ist durchaus wichtig, hin und wieder der Großstadt zu entfliehen und die alten Freundschaften zu pflegen. Dennoch solltest du nicht immer nach Hause fahren, denn so schließt du dich mehr oder weniger selbst aus. Wenn du stattdessen auch mal in der neuen Wahlheimat bleibst, dort mit deinen Kommilitonen, den Freunden aus dem Hostel sowie anderen Bekanntschaften etwas unternimmst oder einfach in deiner neuen Bleibe entspannst, wirst du dich schneller heimisch fühlen…und in Zukunft automatisch immer häufiger in der Großstadt bleiben.

Fazit

Ja, die Entscheidung für den Umzug vom Dorf in die Großstadt kommt nicht ohne Herausforderungen. Sie kann aber für deine berufliche Zukunft wichtig sein und ebenso für deine Persönlichkeitsentwicklung. Es gilt daher, diese Umstellung in deinem Leben als Abenteuer zu betrachten und dich selbstbewusst dem Kulturschock zu stellen. Dann wirst du diesen garantiert meistern und schon bald sind die Besonderheiten des Großstadtlebens für dich ganz normal geworden. Ob du dann eines Tages in die Provinz zurückkehren möchtest oder nicht, bleibt dir selbst überlassen. Jeder sollte im Leben aber mal beide Seiten gesehen haben. Wenn du also noch unsicher bist, ob du den Sprung vom Dorfkind zum Großstadtstudent wagen sollst, lautet die Antwort: unbedingt!
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Abi und Studienanfang

Studieren ohne Abitur: Welche Möglichkeiten gibt es?

[av_heading heading=’Studieren ohne Abitur – Welche Möglichkeiten gibt es?‘ tag=’h1′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=’blockquote modern-quote modern-centered‘ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmsxruu9′ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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Zum Erreichen weiterführender Berufsziele stellt ein Studium eine gute Grundlage dar. Bei vielen Studiengängen besteht die Allgemeine Hochschulreife, das Abitur, als Zugangsvoraussetzung. Für Menschen, die Ihre Schullaufbahn nach der 10. Klasse beendeten, ergibt sich die Frage: Ist Studieren ohne Abitur möglich? Obgleich das fehlende Abi den Zugang zu einer staatlich anerkannten Fachhochschule oder Universität erschweren kann, existieren Chancen für eine neue berufliche Zukunft.

Welche Voraussetzungen gehen mit einem Studium ohne Abitur einher?

Triffst du die Entscheidung, trotz fehlender Hochschulreife ein Studium anzugehen, erfüllst du im Vorfeld mehrere Bedingungen. Vor der Teilnahme an Eignungstests oder dem Direktstudium fordern zahlreiche Universitäten den Nachweis einer abgeschlossenen Berufsausbildung. Des Weiteren belegst du deine zwei- bis dreijährige Erfahrung im Beruf. Abhängig vom jeweiligen Bundesland treten weitere Erfordernisse für den Zugang zum Studium ohne Abitur auf.

Studienfinanzierung für Studierende ohne Abi: Drei Wege führen an die Uni

Neben der Zugangsvoraussetzung für den anvisierten Studienplatz stellt dessen Finanzierung einen wichtigen Baustein deiner Planung dar. Die Studienkosten setzen sich aus zwei Kategorien zusammen: Ausbildungs- und Lebensunterhaltungskosten.

Die Kosten für Ausbildung gliedern sich in:

  • Einschreibe- und Verwaltungsgebühren
  • Semesterbeiträge
  • Beiträge für das Studentenwerk
  • Studiengebühren, sofern diese anfallen

Die Höhe dieser Ausgaben hängt von deinem gewählten Hochschulort und teilweise vom Studienfach ab. Bietet dieses eine gebührenpflichtige private Hochschule an, verlangt diese unter Umständen hohe Semesterbeiträge an.

Um diese Kosten zu stemmen, stehen drei Auswahlmöglichkeiten zur Verfügung. Da jede Variante mit Vor- und Nachteilen einhergeht, hilft ein konkreter Vergleich. Bei einer der bekannten Förderungsformen für Ausbildung und Studium handelt es sich um das BAföG. Das Kürzel steht für das Bundesausbildungsförderungsgesetz, das in Deutschland die staatliche Unterstützung von Schülern und Studierenden regelt.

Eine weitere Finanzierungsmöglichkeit für deine Studienwahl stellen Bildungskredite dar. Neben staatlichen Förderungen bieten zunehmend private Banken entsprechende Finanzierungshilfen für Studierende ohne Abitur an.

Die dritte Alternative ist das Stipendium. Dieses kommt für ein Studium ohne Allgemeine Hochschulreife unter bestimmten Voraussetzungen infrage. Um dir bei der Auswahl eines Finanzierungswegs für deine Weiterbildung zu helfen, beleuchten wir die einzelnen Optionen.

BAföG – mit staatlicher Unterstützung zum Wunschstudium

Tauschst du deinen Arbeitsplatz gegen einen Platz im Hörsaal ein, verspricht dieser Schritt bessere Chancen für deinen beruflichen Aufstieg. Das wirkt sich langfristig positiv auf deine Verdienstmöglichkeiten aus. Schlägst du den dritten Bildungsweg ein, greift dir im Berechtigungsfall das Gesetz zur Ausbildungsförderung unter die Arme. In der breiten Öffentlichkeit existiert der Trugschluss, BAföG richte sich ausschließlich an Auszubildende. Jedoch erhalten auch Bewerber ohne Abitur unter bestimmten Voraussetzungen eine Studienförderung.

Eine Bedingung für die Unterstützung orientiert sich am Alter der Geförderten. BAföG bekommt grundsätzlich nur bewilligt, wer sein Studium vor Vollendung des 30. Lebensjahrs beginnt. Bei Masterstudiengängen verschiebt sich die Altersgrenze auf das 35. Lebensjahr. Allerdings bestätigen Ausnahmen die Regel. Diese greifen, wenn es sich um ein Studium ohne Abitur dreht. In dem Fall erhältst du die Studienförderung ohne Berücksichtigung des elterlichen Einkommens.
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[av_heading heading=’Mit einem Bildungskredit den Studienwunsch erfüllen‘ tag=’h2′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Die Zahl der Studierenden ohne Abitur steigt stetig. Im Jahr 2018 studierten in Deutschland 62.000 Menschen ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung. Nicht für alle erweist sich BAföG als Studienfinanzierung als beste Wahl. Entscheidest du dich dagegen, deinen Studienwunsch mit staatlicher Förderung zu realisieren, kommt alternativ ein Bildungskredit infrage.

Allerdings richtet sich nicht jedes Kreditangebot an Studierende, sodass eine sorgfältige Auswahl der Kreditgeber Relevanz erhält. Damit du dich ohne finanzielle Sorgen auf dein Studium konzentrieren kannst, vergleichst du am besten vorab die Konditionen und Bedingungen zu Studien- und Bildungskrediten. Deutschlandweit existieren zahlreiche Anbieter mit diesem Fokus. Zu den bekanntesten Kreditangeboten gehört der KfW-Studienkredit. Bei diesem profitierst du von einer Auszahlung bis 650 Euro monatlich.

Des Weiteren stehen Angebote großer Bankhäuser und regionaler Institute zur Wahl. Neben hochschulspezifischen Bildungskrediten ergibt sich aus günstigen Abschlussdarlehen der Studentenwerke eine weitere Alternative. Bei allen Kreditangeboten zahlst du das geliehene Geld zuzüglich der Zinsen zu 100 Prozent zurück. Dabei spielt es keine Rolle, ob du das Studium erfolgreich abschließt.

Der Bildungskredit erweist sich als ein Baustein bei der Studienfinanzierung. Er dient dazu, dich während des Studierens oder einer Studienphase wie der Prüfungsphase finanziell und nervlich zu entlasten. Gedenkst du, einen übertriebenen Lebensstil zu finanzieren, suchst du dir andere Geldgeber. Bevor du dich für ein Kreditangebot entscheidest, steht die Suche nach vorteilhaften Konditionen im Vordergrund. Relevanz erhalten eine niedrige Verzinsung sowie flexible Rückzahlungsoptionen.

Staatliche und private Stipendien ebnen den Weg zum Studium ohne Abitur

Um die Kosten für den Studienplatz zu stemmen, ergibt es Sinn, sein Geld zusammenzuhalten. Gelingt es dir mit einer sparsamen Lebensführung nicht, finanziell für dein Wunschstudium aufzukommen, bietet sich ein Stipendium als Lösung an. Diese Form der Förderung zeigt sich speziell für Arbeitnehmer mit außerordentlicher Qualifikation interessant.

Das Aufstiegsstipendium vom Bund

Eine Variante besteht in einem staatlichen Aufstiegsstipendium. Neben Stipendien der Hans-Böckler-Stiftung handelt es sich in Deutschland um das einzige Förderprogramm, das sich explizit an Studierende ohne Abitur richtet. Einen entsprechenden Antrag stellst du beim Bundesministerium für Bildung und Forschung erfolgreich, wenn:

  • der Notendurchschnitt deiner Berufsausbildung mindestens bei 1,9 liegt
  • du mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nach der Ausbildung nachweist
  • du deinen ersten akademischen Grad an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule erwerben möchtest

Neben der sehr guten Benotung beweist du deine überdurchschnittliche berufliche Leistungsfähigkeit durch den Sieg eines überregionalen beruflichen Leistungswettbewerbs. Eine dritte Alternative stellt eine begründete Empfehlung deines Arbeitgebers dar.

Das Bewerbungsverfahren für ein Aufstiegsstipendium vom Bund gliedert sich in drei Stufen. Über einen Online-Fragebogen erfolgt die Prüfung, ob die Bewerber die Förderkriterien erfüllen. Sobald du diese Hürde meisterst, kommt ein webbasierter Kompetenz-Check auf dich zu. Dieser konzentriert sich auf die kognitiven Eignungsaspekte. Die Ergebnisse des Checks gelangen in eine Rangliste, sodass eine Auswahl der besten Bewerber erfolgt.

Diese erhalten die Einladung zu einem Auswahlgespräch, durchgeführt von geschulten Juroren mit Ausbildungs- und Berufserfahrung. Kommt diese Art der Förderung für dich infrage, bewirbst du dich frühestens ein Jahr vor Beginn deines Wunschstudiums für das Aufstiegsstipendium. Die letzte Möglichkeit für eine Bewerbung hast du vor dem Beenden deines zweiten Studiensemesters.

Das Stipendium fördert das Studium ohne Abitur an Universitäten und Fachhochschulen. Die Leistungen vergibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Vollzeitstudium sowie das berufsbegleitende Studium. Die Höhe des Aufstiegsstipendiums pro Monat orientiert sich an den BAföG-Sätzen. Studierende in Vollzeit erhalten 853 Euro sowie Büchergeld in Höhe von 80 Euro. Für jedes Kind unter dem 14. Lebensjahr gibt es zusätzlich eine Kinderbetreuungspauschale von 150 Euro.

Entscheidest du dich für das Studieren neben dem Beruf, erhältst du im Jahr für Maßnahmenkosten bis zu 2.700 Euro. Bei dem Aufstiegsstipendium erfolgt die Förderung pauschal und unabhängig vom Einkommen. Im Gegensatz zum klassischen BAföG, das mit einem 50-prozentigen Darlehensanteil einhergeht, brauchst du das Stipendium nicht zurückzuzahlen.

Private Stipendien

Für den dritten Bildungsweg steht dir neben dem staatlichen Aufstiegsstipendium alternativ ein privates Stipendium offen. Entsprechende Förderungen vergeben private Stiftungen und Fördervereine, wobei sich wenige Angebote speziell an Studierende ohne Hochschulzugangsberechtigung wenden. Bevor du einen Stipendiumsantrag stellst, empfiehlt es sich, dich über die Förderungsvoraussetzungen zu informieren. Im Vergleich zur staatlichen Unterstützung existieren bei Stiftungen gravierende Unterschiede bei den Förderbedingungen.

Ein Beispiel für ein privates Stipendium für das Studium ohne Abitur stellt das Karl-Goldschmidt-Stipendium dar. Dieses vergibt die Goldschmidt-Stiftung in Essen, um Personen ohne Hochschulzugangsberechtigung den Zugang zu akademischer Bildung zu ermöglichen. Sie fördert das Studium in Vollzeit oder berufsbegleitend, wobei sich die Förderhöhe unterscheidet. Vollzeitstudenten erhalten monatlich 400 Euro. Die finanzielle Unterstützung für berufsbegleitende Studien beträgt im Monat 200 Euro.

Zunächst beschränkt sich die Förderdauer auf zwei Semester. Eine Verlängerung bis zum erfolgreichen Studienabschluss ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Beim Vollzeitstudium benötigst du pro Semester mindestens 24 ECTS-Punkte. Studierst du berufsbegleitend, brauchst du pro Studienhalbjahr zwölf ECTS-Punkte.

Des Weiteren stammen private Stipendien beispielsweise von konfessionsgebunden oder parteinahen Stiftungen. Diese Förderungen eignen sich für begabte Studenten, unabhängig von der Hochschulvoraussetzung. Allerdings existiert beim Großteil dieser Stipendien eine Altersgrenze von 30 Jahren.
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Nebenjob finden: Mit diesen 5 wertvollen Tipps gelingt es

[av_heading heading=’Nebenjob finden: Mit diesen 5 wertvollen Tipps gelingt es‘ tag=’h1′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=’blockquote modern-quote modern-centered‘ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Du bist auf der Suche nach einem Nebenjob? Du möchtest wissen, welcher Nebenjob zu dir passt? Außerdem fragst du dich, welche rechtlichen Bestimmungen es zu beachten gilt?

Dann bist du hier richtig!

Im Folgenden haben wir dir alles Wichtige zum Thema Nebenjob zusammengefasst. Außerdem findest du passende Stellenangebote in unserer Jobbörse.
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[av_heading heading=’Einen Nebenjob finden‘ tag=’h2′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmq26uwb‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

[av_heading heading=’Was ist ein Nebenjob?‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmq26uwb‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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Ein Nebenjob beschreibt eine Tätigkeit, die nicht zur alleinigen Sicherung des Lebensunterhaltes dient, sondern lediglich einen Zuverdienst darstellt. Dahingegen ist eine Nebentätigkeit eine Tätigkeit, die neben einer Haupttätigkeit ausgeübt wird.
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[av_heading heading=’Welche Nebenjobs gibt es?‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmq27k2y‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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Es gibt verschiedene Arten von Nebenjobs: eine Anstellung als studentische Hilfskraft (HiWi), Werkstudent/in, Aushilfe auf 450€ Basis oder als kurzfristig Beschäftigte/r.
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[av_heading heading=’Was sind die besten Nebenjobs?‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmq27p82′ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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Hier haben wir dir die bestbezahltesten Nebenjobs zusammengestellt.

Die sind dir zu langweilig? Dann findest du hier die außergewöhnlichsten Nebenjobs für Studenten.
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[av_heading heading=’Wie viel darf man ich im Nebenjob verdienen?‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmq27v9y‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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Die Frage, wie viel man als Student dazu verdienen darf, ist recht kompliziert, da die Höhe des Gehaltes Auswirkungen auf andere Bereiche wie die Familienversicherung oder das Bafög hat. Daher ist die Frage nicht so einfach zu beantworten.

In der Regel kannst du 450€ als Mini-Jobber problemlos dazu verdienen, ohne, dass es zu Problemen kommt. Die 450€ bleiben dir auch komplett netto, wenn du dich von der Rentenversicherungspflicht befreien lässt.

Lies hierzu unsere ausführlichen rechtlichen Regelungen, die du zu beachten hast.
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[av_heading heading=’Wie kann ich Studium und Nebenjob unter einen Hut bekommen?‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmq2803v‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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Du hast Angst, dass du das Arbeiten neben dem Studium nicht schaffst und dein Studium darunter leidet? Hier haben wir dir 4 Tipps zusammengestellt, wie du beides schaffst.

Wenn du dich gegen einen Nebenjob entscheidest, erfährst du hier, wie du dein Studium finanzieren kannst.
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[av_heading heading=’Wie finde ich den passenden Nebenjob?‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmq284e4′ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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[av_heading heading=’1. Überlege dir, welche Art des Nebenjobs du machen möchtest.‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-kmq287ef‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

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Möchtest du als studentische Hilfskraft (HiWi), als Werkstudent/in, als Aushilfe auf 450€ Basis oder als als kurzfristig Beschäftigte/r  im Nebenjob arbeiten?

Das Arbeiten als studentische Hilfskraft, zum Beispiel als Tutor oder für Recherchearbeiten am Lehrstuhl hat den Vorteil, dass dein Arbeitsplatz die Uni ist, wo du dich sowieso aufhältst und die Universität als Arbeitgeber gut im Lebenslauf aussieht.

Als Werkstudent/in kannst du bereits in Unternehmen reinschnuppern und den Bereich erkunden, der dich besonders interessiert, zum Beispiel Marketing oder HR.

Die Aushilfstätigkeit auf 450€ Basis ist eine weitere Art, dich anzustellen. Du kannst jeden Werkstudentenjob auch auf 450€ Basis machen, das kommt auf die Bezahlung und die Stunden drauf an. Auch die Universität wird dich ggf. auf 450€ Basis anstellen. Klassischerweise sind Mini-Jobs aber zum Beispiel Kellnern oder eine Promotertätigkeit. Du schnupperst hier zwar nicht in den Bereich, in dem du später mal arbeiten willst, lernst aber viel für das spätere Arbeitsleben dazu.

Wenn du im Laufe eines Kalenderjahres nicht mehr als drei Monate oder insgesamt 70 Arbeitstage arbeitest, kann sich eine kurzfristige Beschäftigung lohnen, da die Höhe des Verdienstes hier keine Rolle spielt.
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[av_heading heading=’2. Überlege dir, wie viele Stunden pro Woche du erübrigen kannst.‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Wie viele Stunden pro Woche hast du Zeit? Analysiere deinen Stundenplan genau. Wie viel Zeit brauchst du zusätzlich für Vor- und Nachbereitung? Hast du Lücken von ca. 5h, in denen du arbeiten gehen könntest?

10 Stunden pro Woche sind in der Regel gut machbar, 20 Stunden recht ambitioniert. Wenn du als Werkstudent/in angestellt bist, kannst du beispielsweise in den Semesterferien auch bis zu 40 Stunden pro Woche arbeiten. Während des Semesters ist es wichtig, dass du die 20 Stundenregelung einhältst.
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[av_heading heading=’3. Informiere dich zu den rechtlichen Regelungen und wie viel du verdienen darfst.‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Informiere dich bei deiner Krankenversicherung und ggf. beim Bafög Amt, wie viel du dazu verdienen darfst. Wenn du dich als Folge selbst krankenversichern musst oder dein Gehalt auf das Bafög angerechnet wird, hast du nichts gewonnen.
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[av_heading heading=’4. Fülle unser Quiz aus und erfahre, welcher Nebenjob zu dir passt!‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://studybees.de/magazin/welcher-studentenjob-passt-zu-dir/‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Welcher Nebenjob passt zu dir? Finde es hier heraus!
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[av_heading heading=’5. Finde jetzt den passenden Nebenjob in unserer Jobbörse!‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://studybees.de/magazin/jobboerse-fuer-studenten/‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Studentenleben

Geschenke für Studenten: Die 33 besten Geschenkideen

[av_heading heading=’Die 33 besten Geschenke für Studenten‘ tag=’h1′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=’blockquote modern-quote modern-centered‘ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-k0an133′][/av_heading]

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Du bist auf der Suche nach den besten Geschenken für Studenten?

Dann bist du hier richtig!

Im folgenden stellen wir dir die 33 besten Geschenkideen für Studenten vor.
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[av_heading heading=’Sinnvolle Geschenke für Studenten‘ tag=’h2′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-jnzz8tb‘][/av_heading]

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[av_heading heading=’1. Eine Audible Mitgliedschaft*‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://amzn.to/3qEAlOy‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-ixz5ofz‘][/av_heading]

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Eine schöne und sinnvolle Idee ist das Verschenken eines Audible* Abos: Spannende Hörbücher oder informative Podcasts, hier findet jeder etwas Interessantes. Das Abo hat keine Mindestlaufzeit und ist jederzeit kündbar. Für 9,95 Euro im Monat erhält man ein Hörbuch pro Monat.

Als Amazon Prime Mitglied erhält man die kostenlose Testphase sogar für 60 Tage.*

Die Amazon Student Prime Mitgliedschaft* ist also auch eine Überlegung wert. Sie ist für 6 Monate komplett kostenlos und danach 50% günstiger als die normale Mitgliedschaft, zur Zeit also 34€/Jahr oder 3,99€/Monat. Das lohnt sich allein durch den kostenlosen Versand. Dazu kommen weitere Vorteile wie Prime Video mit kostenlosen Filmen und Serien.

Wichtig zu wissen, ist, dass ein Amazon Geschenkgutschein nicht auf Audible* und Prime* einlösbar ist. Du könntest also eine Karte kaufen, es als Gutschein reinschreiben und das Geld reinlegen oder überweisen.
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[av_heading heading=’2. Ein personalisiertes Mäppchen‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://www.etsy.com/de/listing/814546383/personalisiertes-mappchen-etui-tasche?ga_order=most_relevant&ga_search_type=all&ga_view_type=gallery&ga_search_query=student&ref=sr_gallery-1-9&organic_search_click=1′ link_target=’_blank‘ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-ikigov3′][/av_heading]

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[av_heading heading=’3. Eine gute externe Festplatte*‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://amzn.to/2MczoOm‘ link_target=’_blank‘ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-6jjgbj‘][/av_heading]

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[av_heading heading=’4. Noise Cancelling Kopfhörer*‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://amzn.to/3aGtgaI‘ link_target=’_blank‘ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-6eu4n3′][/av_heading]

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[av_heading heading=’5. Eine Bib Tasche*‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://amzn.to/2ZF0aC9′ link_target=’_blank‘ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-hf8eqxr‘][/av_heading]

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[av_heading heading=’6. Ein Mini-Beamer*‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://amzn.to/2ZIajOq‘ link_target=’_blank‘ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-gm4ju8v‘][/av_heading]

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[av_heading heading=’7. Ein Laptop-Stand*‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://amzn.to/3sooZPj‘ link_target=’_blank‘ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-ggfi5i7′][/av_heading]

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[av_heading heading=’8. Ein guter Schreibtischstuhl*‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://amzn.to/2NQx9AY‘ link_target=’_blank‘ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-fs8cp5r‘][/av_heading]

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[av_heading heading=’9. Ein „Schulranzen“*‘ tag=’h3′ link_apply=’header_link‘ link=’manually,https://amzn.to/3pIV7LF‘ link_target=’_blank‘ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-fivfhxb‘][/av_heading]

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Das waren unsere 33 besten Geschenke für Studenten.

Hier haben wir noch 10 Gadgets für den Unialltag zusammengefasst.
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[av_heading heading=’Was kaufen Andere für Studenten? Hier ist die Geschenke für Studenten Bestseller Liste:‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://amzn.to/2NmJDQI‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=’custom-color-heading‘ custom_font=’#e05119′ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-luof0f‘][/av_heading]

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Karriere

Home Office: 7 Tipps für ein effektiveres Arbeiten im Home Office

[av_heading heading=’Home Office: 7 Tipps für ein effektiveres Arbeiten im Home Office‘ tag=’h1′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=’blockquote modern-quote modern-centered‘ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-5ygpbtz‘][/av_heading]

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Du bist auf der Suche nach Tipps, wie du im Home Office effektiver arbeiten kannst?

Dann bist du hier richtig!
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In der aktuellen Zeit ist das Arbeiten im Home Office allgegenwärtig. Zoom Meetings, Teams Besprechungen und Skype Interviews sind an der Tagesordnung. Was früher die Ausnahme war, ist heute die Regel: das Arbeiten von zu Hause, neudeutsch: im Home Office. Daraus ergeben sich neue Freiheiten: Man kann zum Beispiel immer dem DHL Boten die Tür aufmachen oder auch mal länger schlafen, weil man nicht pendeln muss. Aber es entstehen auch neue Herausforderungen: das Büro zu Hause ist nicht ergonomisch eingerichtet und der Lagerkoller stellt sich schnell ein.

Um dem entgegenzuwirken haben wir dir hier die 7 besten Tipps für ein effektiveres Arbeiten im Home Office zusammengestellt:
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[av_heading heading=’Unsere 7 Tipps für ein effektiveres Home Office‘ tag=’h2′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-5bgaspz‘][/av_heading]

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-tqqbmv‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“]
Wenn du bis zu 5 Tage die Woche von zu Hause arbeitest, sollte dein Home Office gut ausgestattet sein, damit du effektiv arbeiten kannst. Nichts ist nerviger, wenn die Technik nicht richtig funktioniert und du deswegen nicht richtig arbeiten kannst. Außerdem solltest du es dir so „bequem“ wie möglich machen.
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[av_heading heading=’1. Ein guter Bürostuhl ist ein Muss‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-4x9vvt3′][/av_heading]

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Einen guten Bürostuhl zu finden ohne ihn probesitzen zu können, ist so eine Sache. Trotzdem ist ein guter Bürostuhl im Home Office ein Muss! Ich persönlich kann [amazon link=“B07Y98Y4L6″ title=“diesen hier*“ /] empfehlen (man sitzt wie auf der Couch :)).
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[av_heading heading=’2. Ein Laptopständer hilft deiner Haltung im Home Office‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-484ofnr‘][/av_heading]

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Mit einem [amazon link=“B0894P831S “ title=“Laptopständer*“ /] können deine Augen geradeaus anstatt nach unten gucken. Dadurch wird die Körperhaltung verbessert und Rücken- sowie Nackenschmerzen vorgebeugt.
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[av_heading heading=’3. Ein gutes kabelloses Headset befreit dich vom Schreibtisch‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-eon5c7′][/av_heading]

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Die Spülmaschine ausräumen und einer Konferenz zuhören? Kein Problem! Mit deinem [amazon link=“B01MYW8COY“ title=“kabellosen Headset*“ /] bist du eingewählt und gleichzeitig mobil.

Außerdem ist ein [amazon link=“B01MYW8COY“ title=“gutes Headset*“ /] natürlich ein Must-Have für jegliches Online Meeting, vor allem damit du gut zu hören bist.
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[av_heading heading=’4. Ein weiterer Bildschirm erhöht deine Effektivität‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-3bw20zr‘][/av_heading]

[av_image src=’/magazin/wp-content/uploads/2021/02/home-office-screen-500×333.jpg‘ attachment=’17353′ attachment_size=’medium‘ align=’center‘ styling=“ hover=“ link=“ target=“ caption=“ font_size=“ appearance=“ overlay_opacity=’0.4′ overlay_color=’#000000′ overlay_text_color=’#ffffff‘ copyright=’always‘ animation=’no-animation‘ av_uid=’av-kldehz3l‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_image]

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Im Büro arbeiten wir meist mit mindestens zwei Bildschirmen, zu Hause vergnügen wir uns mit einem kleinen Laptop Bildschirm.

Mit zwei [amazon link=“B01DMDKZTC“ title=“Bildschirmen*“ /] arbeitet es sich einfach effektiver!

Frag daher deinen Arbeitgeber, ob du einen Bildschirm aus dem Büro abholen darfst oder kaufe dir einen, den du dann von der Steuer absetzen kannst.
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[av_heading heading=’5. Eine extra Maus und Tastatur erleichtert deine Arbeit‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-2weufxj‘][/av_heading]

[av_textblock size=“ font_color=“ color=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-tqqbmv‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“]
Auch ist es für dein effektives Arbeiten wichtig, dass du nicht die Tastatur und das Mousepad deines Laptops verwendest.

Mit einer extra Tastatur und Maus arbeitet es sich gleich viel leichter. Am besten geeignet ist eine [amazon link=“B07W6JPVP3″ title=“ergonomische Tastatur*“ /] mit Handgelenkauflage und -stütze für natürliches Tippen und eine [amazon link=“B07FNHV4MW “ title=“vertikale Maus*“ /] für eine natürliche Handgelenkposition.
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[av_heading heading=’Tipp:‘ tag=’h4′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-2lhs2cn‘][/av_heading]

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Frage deinen Arbeitgeber, ob er dir für die Ausstattung für das Home Office gegebenenfalls einen Corona Bonus (steuerfrei) auszahlen kann.

Ansonsten kannst du die Ausstattung natürlich komplett von der Steuer absetzen!
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[av_heading heading=’6. Starte ganz normal in den Tag‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-1z5hl8n‘][/av_heading]

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Bevor du normalerweise ins Büro gefahren bist, hast du geduscht, gefrühstückt und dich angezogen? Dann behalte das auch so bei! Wenn du aufstehst und dich in Jogginghose erstmal vor den Laptop setzt, kommst du in einen Trott, den du nicht so leicht wieder ablegen kannst.
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[av_heading heading=’7. Ein täglicher Spaziergang ist gut für das Gemüt‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-1mm70p3′][/av_heading]

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Plane dir Pausen ein und halte diese auch ein. Vor allem solltest du täglich eine ausgiebige Mittagspause machen und einen kleinen Spaziergang machen. Am besten mittags, wenn es noch hell ist und vielleicht sogar die Sonne scheint.
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[av_heading heading=’8. Bonustipp‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-1cwgzyf‘][/av_heading]

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Du musst im Homeoffice oft Präsentationen halten? Hier haben wir dir die 10 Merkmale einer guten Präsentation zusammengefasst inkl. Tipps für Präsentationen im Home Office.

Du suchst nach effektiven Wachmachern im Home Office? Hier stellen wir dir 7 Wachmacher vor.
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[av_heading heading=’Fazit‘ tag=’h2′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-pqpkef‘][/av_heading]

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Du siehst ein großer Teil des effektiveren Arbeitens im Home Office hängt von deiner Ausstattung ab. Je besser du dir dein Home Office einrichtest, desto weniger ärgerst du dich über Technik, die nicht funktioniert oder Rückenschmerzen, weil du auf dem Esszimmerstuhl sitzend arbeitest. Hier findest du noch weitere Tipps zum perfekten Arbeitszimmer.
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Mehr als nur Uni

Gutes tun als Student/in – auch mit wenig Geld

[av_heading heading=’Gutes tun als Student/in – auch mit wenig Geld‘ tag=’h1′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=’blockquote modern-quote modern-centered‘ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ margin_sync=’true‘ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“ av_uid=’av-klaqik3v‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_heading]

[av_image src=’/magazin/wp-content/uploads/2021/02/Bild-1-500×334.jpeg‘ attachment=’17264′ attachment_size=’medium‘ align=’center‘ styling=“ hover=“ link=“ target=“ caption=“ font_size=“ appearance=“ overlay_opacity=’0.4′ overlay_color=’#000000′ overlay_text_color=’#ffffff‘ copyright=’always‘ animation=’no-animation‘ av_uid=’av-klapdqha‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_image]

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Viele Studierende wollen einen Beitrag leisten, sozusagen die Welt zu einem besseren Ort machen. Dahinter können altruistische Werte stecken oder einfach der Wunsch, den eigenen Lebenslauf ein bisschen „aufzuhübschen“. So oder so ist es löblich, wenn du neben deinem Studium Gutes tun willst, aber mit wenig Geld ist das nicht immer einfach. Denn für klassische Spenden reicht dein Budget vielleicht nicht aus. Doch keine Sorge: Es gibt viele Möglichkeiten, um trotz Geldmangel etwas Positives zu bewirken, sei es im ganz kleinen oder in einem etwas größeren Rahmen.
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[av_heading heading=’Klassische Möglichkeiten, um dich zu engagieren‘ tag=’h2′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Wenn du dich engagieren möchtest, sind klassische Geldspenden oft die erste Wahl, um einen Beitrag zu leisten, beispielsweise an Tierschutzorganisationen, an das örtliche Hospiz oder an Krebsstiftungen – um nur drei von vielen Beispielen zu nennen. Doch Geld ist leider bei vielen Studentinnen sowie Studenten absolute Mangelware. Nicht jeder kann daher etwas abgeben, nicht einmal einen ein- bis zweistelligen Betrag pro Monat. Alternativ gibt es die Option, ehrenamtlich zu arbeiten. Nicht nur, dass du dadurch aktiv Gutes tun kannst, sondern ein solches ehrenamtliches Engagement macht sich auch noch in deiner Bewerbung gut. So kannst du dich von der Konkurrenz abheben, wichtige Kontakte knüpfen und wertvolle Lebenserfahrung sammeln. Es gibt also viele gute Gründe, um dich durch Zeit zu engagieren, wenn es beim Geld nicht reicht – oder sogar zusätzlich. Doch diesen Zeitaufwand können nicht alle Studierenden leisten, weil sie durch Hausarbeiten, Lernen & Co bereits ausgelastet sind. Vielleicht müssen sie nebenbei auch noch arbeiten, um ihr Studium überhaupt finanzieren zu können.
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[av_heading heading=’Keine Zeit und kein Geld – was nun?‘ tag=’h2′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Der Wille ist also bei vielen jungen Leuten da, aber nicht die Möglichkeit, um sich auf diesen klassischen Wegen zu engagieren. Gut, dass es heutzutage zahlreiche weitere und mitunter sehr kreative Optionen gibt, um einen Beitrag zu leisten. Viele von ihnen erfordern weder (viel) Zeit noch Geld und somit gibt es für niemanden mehr eine Ausrede. Wenn du dich also anstelle der klassischen Möglichkeiten oder zusätzlich engagieren möchtest, wie wäre es dann mit einer der folgenden Ideen?!
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[av_heading heading=’1. Nachhaltig(er) leben‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Manchmal musst du gar nicht aktiv einen Beitrag leisten, sondern schon ein passives „Engagement“ ist ein guter Anfang. In Bezug auf die Nachhaltigkeit bedeutet das zum Beispiel, fortan mit dem Fahrrad zur Uni zu fahren anstatt mit dem Auto, regionale Lebensmittel einzukaufen anstatt internationale, Strom und Wasser zu sparen oder weitere Verhaltensänderungen im Alltag vorzunehmen. Denn nachhaltiger zu leben, ist ein Beitrag, den jeder Mensch leisten kann und sollte, um die Umwelt, die Tiere sowie das Klima zu schützen. Zudem gehst du dadurch als gutes Vorbild voran und kannst vielleicht Kommilitonen, deine Follower auf Social Media oder andere Personen inspirieren, auch ihre Gewohnheiten zu überdenken sowie gegebenenfalls zu verändern. An möglichen Maßnahmen mangelt es jedenfalls nicht, ganz ohne zusätzlichen Zeit- oder Geldaufwand.
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[av_heading heading=’2. Social Media nutzen‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

[av_image src=’/magazin/wp-content/uploads/2021/02/Bild-2-500×326.jpeg‘ attachment=’17267′ attachment_size=’medium‘ align=’center‘ styling=“ hover=“ link=“ target=“ caption=“ font_size=“ appearance=“ overlay_opacity=’0.4′ overlay_color=’#000000′ overlay_text_color=’#ffffff‘ copyright=’always‘ animation=’no-animation‘ av_uid=’av-klapplgs‘ custom_class=“ admin_preview_bg=“][/av_image]

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Mit Social Media ist ein wichtiges Stichwort gefallen. Niemals zuvor war es einfacher als heute, die Gesellschaft positiv zu verändern. Denn durch Instagram, YouTube & Co kannst du große Massen an Personen erreichen und dadurch beispielsweise Wissen teilen oder Denkanstöße geben. Auch orientieren sich immer mehr – vor allem junge – Leute an ihren Vorbildern auf Social Media, wenn es um ihren Lifestyle geht. Du kannst und solltest daher deine Reichweite in sozialen Netzwerken nutzen, um aktiv Gutes zu tun. Als gutes Vorbild voranzugehen und darüber zu sprechen, kann bereits ein großer Schritt in die richtige Richtung gehen.

Du kannst aber auch Spendenaktionen durch Aufrufe unterstützen, du kannst die Leute zu Müllsammelaktionen zusammentrommeln, du kannst für eine vegane Ernährung werben, du kannst über Themen wie den Tierschutz sprechen…die Möglichkeiten sind beinahe endlos. Dafür musst du kein Influencer mit tausenden von Followern sein. Schon, wenn du nur ein oder zwei Personen positiv beeinflusst, hast du etwas Gutes getan!
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[av_heading heading=’3. Apps richtig auswählen‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Die digitalen Möglichkeiten, um einen positiven Beitrag zu leisten, enden aber nicht bei den sozialen Netzwerken. Mittlerweile gibt es auch zahlreiche Apps, die dir dabei helfen. Sie helfen dir beispielsweise beim nachhaltigen Einkaufen im Supermarkt, sie helfen dir beim Foodsharing oder bieten dir die Option, Alltägliches mit etwas Gutem zu verbinden. Du kannst mittlerweile zum Beispiel beim Online-Shopping per App deine Sendung verfolgen und dadurch automatisch Bäume pflanzen. Das kostet dich weder Geld noch zusätzliche Zeit. Alles, was du tun musst, ist eben nicht die klassischen Angebote von Hermes, DHL, DPD & Co zu wählen, sondern für deine Paketverfolgung zukünftig die richtige App zu nutzen. Und da heute ohnehin kaum ein Studierender mehr ohne Online-Shopping leben kann, kannst du durch simple Alltagstätigkeiten wie das Tracking per App mittlerweile die Welt ein Stück besser machen. So einfach kann Engagement sein…
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[av_heading heading=’4. Müll vermeiden‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Um das Foodsharing noch einmal aufzugreifen: Auch die Vermeidung von Müll ist eine Art von Beitrag. Das gilt vor allem, aber nicht nur, bei Lebensmitteln. Denn die Lebensmittelverschwendung ist ein weltweites Problem und gerade als StudentIn kann es passieren, dass du dich beim Wocheneinkauf verschätzt. Vielleicht isst du spontan eben doch in der Kantine oder schiebst nur schnell die Pizza in den Ofen – und schon drohen einige Lebensmittel im Müll zu landen. Foodsharing ist daher eine ebenso simple wie wirkungsvolle Maßnahme, um einen Beitrag zu leisten, ohne zusätzliches Geld investieren zu müssen. Apps helfen dir beispielsweise dabei, entsprechende Sammelstellen zu finden. Aber auch jede andere Form von Müll, sei es Plastik, seien es Möbel oder Klamotten, die dir nicht mehr passen, solltest du möglichst vermeiden.
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[av_heading heading=’5. DIY und Reparaturen‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Gerade bei Möbeln und Kleidung, aber auch bei Elektrogeräten und vielen anderen Dingen, gibt es sinnvolle Alternativen zum Wegwerfen: Du kannst diese beispielsweise reparieren, falls sie kaputt sind. Manches kannst du umfunktionieren, vielleicht ein altes T-Shirt zum Putzlappen. Und wieder andere Sachen kannst du umgestalten, um sozusagen aus dem Alten etwas Neues zu machen. Schon kleine Veränderungen wie bei einer Hose die Beine abzuschneiden oder eine Kommode umzulackieren, können oft einen großen Unterschied machen und plötzlich gefallen sie dir (wieder)…
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[av_heading heading=’6. Aussortiertes spenden‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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…und falls nicht, so sollten funktionstüchtige Gegenstände zumindest nicht im Müll landen, sondern du kannst diese oftmals noch verkaufen oder spenden. Wenn du also ein freies Wochenende oder die Semesterferien nutzt, um mal wieder auszusortieren, informier dich direkt darüber, wo du das Aussortierte sinnvoll (!) spenden kannst. Auch diesbezüglich gibt es große Unterschiede, denn nicht alle Spenden dienen tatsächlich einem guten Zweck, wie häufig bei Kleidung bemängelt wird. Schon eine kurze Recherche bringt dir aber meist sinnvolle Optionen in der Nähe wie Sozialkaufhäuser oder du wendest dich direkt an bedürftige Bekannte. Schlussendlich findet jeder einen Weg, durch Aussortiertes noch einen wohltätigen Beitrag zu leisten – wenn er oder sie wirklich will.
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[av_heading heading=’7. Prämien einsetzen‘ tag=’h3′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=“ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Prämien sind zu einem regelrechten Trend geworden. Sei es beim Kauf mit Payback-Karte, sei es bei der Eröffnung eines Bankkontos, sei es bei der Werbung von Freunden für einen Handyvertrag – in vielen Situationen hast du heutzutage Anspruch auf Prämien und fast immer gibt es dabei die Möglichkeit, diese in Form einer Spende zu nutzen. Anstatt also zukünftig solche Prämien in die eigene Tasche zu stecken, sind sie eine ebenso simple wie wirkungsvolle Möglichkeit, um Gutes zu tun.
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Du siehst: Auch ohne Geld oder Zeit gibt es für Studierende zahlreiche Wege, um aktiv oder zumindest passiv einen positiven Beitrag zu leisten. Zudem gibt es im Alltag viele Möglichkeiten, um das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden. Triff dich beispielsweise mit Freunden im Park, um Müll zu sammeln – und erst anschließend ein oder zwei Bier zu trinken. Oder nutz die Semesterferien für eine Reise mit wohltätigem Hintergrund. Alles, was du tun musst, ist deiner Kreativität freien Lauf zu lassen und den Willen zu haben, dann wirst du auch zahlreiche Wege finden, um trotz wenig Geld oder Zeit die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
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Besser Studieren

Schwangerschaft während des Studiums – Der Ratgeber für werdende Mütter

[av_heading heading=’Schwangerschaft während des Studiums – Der Ratgeber für werdende Mütter‘ tag=’h1′ link_apply=“ link=’manually,https://‘ link_target=“ style=’blockquote modern-quote modern-centered‘ size=“ subheading_active=“ subheading_size=’15‘ margin=“ padding=’10‘ color=“ custom_font=“ custom_class=“ admin_preview_bg=“ av-desktop-hide=“ av-medium-hide=“ av-small-hide=“ av-mini-hide=“ av-medium-font-size-title=“ av-small-font-size-title=“ av-mini-font-size-title=“ av-medium-font-size=“ av-small-font-size=“ av-mini-font-size=“][/av_heading]

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Für viele Menschen beginnt die Familienplanung erst nach dem Studium. Allerdings kann mit einer Schwangerschaft während der Zeit an der Universität alles anders kommen. Dies stellt dich vor einige besondere Herausforderungen. Wie können diese im Alltag bewältigt werden und was ist dabei zu beachten? Wir geben einen Überblick.

Grundsätzliches zur Schwangerschaft

Ganz grundsätzlich gibt es einige Kriterien und Regeln, die während einer Schwangerschaft befolgt werden sollten. Das gilt unabhängig davon, ob du noch studierst oder deinen Abschluss bereits in der Tasche hast. Unter anderem ist der Verzicht auf verschiedene Stoffe unabdingbar, womöglich kennst du diese Regeln bereits. Hierzu gehören unter anderem:

  • Alkohol
  • Nikotin
  • Drogen
  • Koffein
  • viele Medikamente

Jeder dieser Stoffe kann für das Kind schädlich sein. Einige Quellen empfehlen bezüglich des Koffeins nur die Einnahme von geringen Mengen, allerdings gehst du mit einem Verzicht den sichereren Weg. Dies legt eine Studie nahe, weitere Untersuchungen zeigen die teils fatalen Konsequenzen im Zusammenhang mit Koffeingenuss und einer Schwangerschaft auf.

Zudem solltest du auf eine gesunde Ernährung achten, hier gelten während einer Schwangerschaft ebenfalls besondere Leitlinien und Maßgaben. Lasse dich regelmäßig untersuchen und nehme die Vorsorgetermine wahr.

Des Weiteren kann ein Geburtsvorbereitungskurs eine Hilfe sein. Suche außerdem früh nach einer Hebamme. Hier solltest du darauf achten, dass die entsprechende Person gut mit dir harmoniert, da eine Geburt ein körperlich und mental sehr anstrengender Vorgang ist.

Im fortgeschrittenen Zeitraum der Schwangerschaft kannst du dich zu einem Fitnesskurs für Schwangere, beispielsweise Yoga oder Schwimmen, anmelden. Wenn der Geburtstermin näher rückt, solltest du rechtzeitig eine Erstausstattung zusammenstellen, Still-BHs kaufen, die Kliniktasche packen und dich nach einem Kinderarzt umsehen.

Die hier aufgeführten Tipps bieten dir zunächst einen grundsätzlichen Überblick, allerdings sind sie natürlich nicht allumfassend für jede Situation und jede Schwangerschaft richtungsweisend und geeignet. Womöglich musst du auf individuelle Faktoren achten, die zusätzliche Maßnahmen oder ein anderes Vorgehen nötig machen.

Daher ist es für dich in jeden Fall zwingend notwendig, dich in allen einzelnen Bereichen der Schwangerschaft zusätzlich von Experten beraten zu lassen. Diese Pflicht gilt sowohl bei Komplikationen als auch grundsätzlich.

Schwangerschaft und Studium organisieren

Neben alledem stehst du zusätzlich vor der Herausforderung, deine Schwangerschaft und dein Studium zu organisieren und miteinander zu vereinbaren. Zudem gibt es vor allem gegen Ende deiner Schwangerschaft, bei Risikoschwangerschaften bereits früher Phasen, in denen das Studieren für eine gewisse Zeit gar nicht möglich ist. Wie gehst du damit um?

Der gängigste Weg, um all dies zu managen, ist ein Urlaubssemester. Dieses kannst du gegen Ende der Schwangerschaft sowie im Zeitraum direkt nach der Geburt einlegen. Die Universität, an der du studierst, hat hierfür individuelle Regeln. Diesbezüglich solltest du dich rechtzeitig erkundigen. Normalerweise werden Urlaubssemester beispielsweise für ein Praktikum oder einen Auslandsaufenthalt eingelegt.

Die wohl wichtigste Maßgabe, die in vielen Universitäten gilt, ist, dass du einen Grund für das Urlaubssemester nachweisen kannst. Ein solches Semester bedeutet gleichzeitig, dass du vollumfänglich von allen Pflichten des Studiums befreit bist. Dazu gehören:

  • Klausuren
  • Veranstaltungen
  • Hausarbeiten

Du setzt also tatsächlich erst einmal aus. Gerade gegen Ende der Schwangerschaft sowie direkt nach der Geburt solltest du dir eine solche Auszeit nehmen. Achte vorher schon darauf, dass du dich mit dem Alltag und den von dir erwarteten Leistungen nicht überforderst.

Du musst vieles organisieren, Neues lernen und befindest dich in einer Ausnahmesituation: Daher solltest du jederzeit ein Auge darauf haben, wo dein Limit liegt, um deine Belastungsgrenze nicht zu überschreiten. Falls beispielsweise während deiner Schwangerschaft eine Klausurphase ansteht, überlege dir vorher genau, ob du dir diesen Zusatzstress aktuell zutraust.
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Finanzierung des Alltags

Ein weiterer zentraler Faktor ist die Finanzierung deines Alltags. Womöglich hast du einen Studentenjob, diesen kannst du vermutlich, sofern alles normal verläuft, je nach Tätigkeit in den ersten Monaten deiner Schwangerschaft noch ausüben. Ab einem gewissen Punkt wird dies allerdings schwierig bis unmöglich. Nicht umsonst gibt es den Mutterschutz, der in einem Gesetz geregelt ist.

Du hast also bestimmte Rechte. Allerdings musst du mit einem Kind zusätzliche Kosten tragen und fragst dich als Studentin mit einem vermutlich eher geringen Einkommen sicher nun, wie dies zu stemmen ist.

Eine Möglichkeit, deine Finanzen aufzustocken, ist das sogenannte Elterngeld. Diese Option kannst du auch als Studentin in Anspruch nehmen. Sie steht dir zu, wenn du dich nach der Geburt selbst um dein Kind kümmerst und nicht bzw. nur bis zu einem gewissem Maß arbeiten gehst. Wie hoch das Elterngeld ist, hängt in deinem konkreten Fall davon ob, wie deine Einkommensverhältnisse vor der Inanspruchnahme aussahen.

Zudem könnte es sein, dass du je nach Einkommensverhältnissen und den Bezugsquellen Anspruch auf Leistungen nach dem SGB II, also Hartz 4, hast. Dies ist für Studenten allerdings grundsätzlich eher in Ausnahmefällen gegeben. Unabhängig von dir kann jedoch dein Kind, abhängig von den finanziellen Verhältnissen, Anspruch auf diese Leistung haben.

Womöglich gibt es zudem Privatpersonen, die dich finanziell unterstützen können. Dazu gehört zum einen dein Partner, des Weiteren in einigen Fällen deine Eltern. Du solltest, wenn es nötig ist, den Mut aufbringen, nachzufragen, denn das Wohl deines Kindes und dein eigenes Wohlergehen sollten in dieser Phase absolute Priorität haben. Wie viel Geld du beispielsweise für die Kleidung der Babyerstausstattung einplanen solltest, erfährst du hier.

Studium mit Kleinkind organisieren

Ab einem gewissen Punkt möchtest du als junge Mutter womöglich weiterstudieren. Du hast ein oder zwei Pausensemester genommen und dir liegt es nun am Herzen, deine berufliche Laufbahn wieder voranzubringen.

Dafür solltest du bereits frühzeitig die Weichen stellen und dich nach einem Betreuungsplatz für dein Kind umsehen. Nach dem Gesetz haben seit 2013 bereits Kinder zwischen ein und drei Jahren Anspruch auf eine Betreuung. In der Realität gibt es jedoch einen Mangel an Betreuungsplätzen, weshalb dies nicht immer so leicht umzusetzen ist.

Wenn deine finanziellen Möglichkeiten es zulassen, solltest du dich daher zudem nach einer privaten Betreuung umschauen. Alternativ können dich vielleicht deine Eltern oder dein Partner unterstützen.

Des Weiteren hast du an einigen Universitäten die Option, ein Lernraumsemester einzulegen. In einer solchen Phase kannst du das Studium etwas lockerer angehen. Du setzt also nicht aus, sondern hast weniger Druck, kannst die ein oder andere Klausur schieben und bist etwas flexibler. Ob und unter welchen Bedingungen dies möglich ist, erfährst du in der Studienberatung deiner Universität.

Mit diesen Optionen und einer guten Alltagsorganisation kannst du dein Studium mit Sicherheit wieder aufnehmen. Vielleicht dauert am Anfang alles ein bisschen länger, davon solltest du dich allerdings nicht entmutigen lassen. Schließlich hast du jetzt zwei große Aufgaben und stehst damit vor einer echten Herausforderung.

Falls es mal hakt: Deine Anlaufstellen

Bei alledem solltest du dir bewusst machen, dass du nicht allein bist. Für jede schwierige Situation in deiner Schwangerschaft oder als Mutter eines Kleinkindes gibt es Anlaufstellen, die dich professionell beraten.

Dazu gehört beispielsweise pro familia. Diese Stelle hilft unter anderem in rechtlichen Fragen während der Schwangerschaft als auch bei finanziellen und sozialen Anliegen. Die Caritas bietet ebenfalls Beratung für Eltern und Familien. Neben diesen beiden Optionen gibt es viele weitere Beratungsstellen, eine kurze Recherche über Google kann dir Aufschluss geben, welche Möglichkeiten du in deiner Nähe hast.
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Alternativ kannst du sicherlich Personen in deinem Umfeld ansprechen. Vielleicht können dir Freunde oder deine Eltern beratend zur Seite stehen und in schwierigen Momenten erste Lösungsansätze aufzeigen.

Zusammenfassung

Die Kombination aus Studium und Schwangerschaft stellt dich vor einige Herausforderungen. Diese sind sowohl organisatorischer als auch finanzieller Natur. Mit etwas Hintergrundwissen und einer guten Struktur kannst du jedoch viele dieser Hürden meistern. So besteht die Möglichkeit, dein Studium erfolgreich fortzusetzen und abzuschließen, ohne deine Pflichten als Mutter zu vernachlässigen.
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10 Gründe für das Jurastudium

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Für jeden Studiengang gibt es viele gute Gründe, sich speziell dafür zu entscheiden. Bei Jura ist es nicht anders. Wir zeigen euch, welche Gründe es geben kann, sich genau für dieses Studienfach zu entscheiden. Das hilft euch möglicherweise noch vor der Entscheidung, welcher Studiengang es sein soll – vielleicht auch zur Motivation während einer Durststrecke im Studium.

1. IHR KÖNNT MENSCHEN HELFEN

Häufig ist der Wunsch, anderen Menschen zu helfen, einer der Hauptgründe, Krankenschwester oder Pfleger zu werden. Beim Jura-Studium ist es ähnlich, denn auch damit könnt ihr euch für Menschen und deren Rechte einsetzen – ihnen also helfen. Es kommt aber natürlich ganz darauf an, was man mit dem erfolgreichen Jura-Studium anstellt. Wer als klassischer Anwalt arbeitet, setzt sich für das Recht anderer ein. Als Staatsanwalt ist es quasi umgekehrt, wobei sich Staatsanwälte allgemein für das Recht einsetzen.

2. IHR KÖNNT EUCH FÜR DAS RECHT EINSETZEN

Ihr hattet schon immer einen stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn? Dann ist Jura vielleicht genau deswegen genau das Richtige für euch. Wer sich gerne mit den Gesetzen beschäftigt und dabei behilflich sein möchte, das Recht durchzusetzen, ist mit Jura gut bedient. Selbst, wenn es nicht der klassische Rechtsanwalt oder Staatsanwalt sein soll, so stehen euch als Jura-Absolvent auch noch weitere Berufsbilder offen (beispielsweise Notare). Hier geht es vorrangig um Verträge und die Unterstützung von Abschlüssen und Verträgen zwischen anderen Parteien.

3. JURA UNTERSTÜTZT EUCH IM ALLTAG

Im Vergleich zu anderen Studiengängen ist Jura etwas allgemeiner aufgestellt. Das bedeutet, dass euch das Wissen nicht nur in ganz bestimmten Bereichen hilft, sondern vor allem auch im Alltag. Das ist sehr nützlich, denn so könnt ihr euch und auch euren Bekannten und Freunden weiterhelfen, wenn es um Alltagsfragen geht. In vielen Gesprächen seid ihr daher als Jura-Student oder mit Jura-Abschluss gern gesehene Gesprächspartner.

4. EUER JOB IST ZUKUNFTSSICHER

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Bei der Wahl eines Studiengangs geht es natürlich auch darum, einen möglichst zukunftssicheren Zweig zu wählen. Die Zukunft kann natürlich niemand vorhersagen, aber es ist davon auszugehen, dass euer Studiengang immer gefragt sein wird. Jura-Absolventen können beispielsweise später als Rechtsanwalt, aber auch Staatsanwalt, Richter, Notar und als Verwaltungsjurist arbeiten. Alles Branchen und Bereiche, in denen davon ausgegangen wird, dass sie auch in Zukunft noch gefragt sind. Solange es das Rechtssystem in Deutschland gibt, solange werden auch Anwälte sowie Staatsanwälte und Richter in jedem Fall gefragt sein.

5. IHR KÖNNT EUCH PRIVAT VERSICHERN

Um von medizinischen Annehmlichkeiten zu profitieren, ist eine private Krankenversicherung nötig. Als Jurist stehen euch in der Regel alle Möglichkeiten offen. So gibt es hochwertigere Zahnleistungen, ihr dürft von einer freien Arztwahl profitieren und erhaltet im Krankenhaus Chefarztbehandlung im Ein- oder Zweibettzimmer. Die Leistung erhaltet ihr außerdem ein Leben lang und verliert sie nicht, wie es teilweise bei der gesetzlichen Krankenversicherung (je nach Situation und Streichungen) der Fall sein könnte. Privat versichert bedeutet deutlich mehr Flexibilität und Komfort.

6. IHR VERDIENT GUTES GELD

Seid ihr mit dem Studieren fertig und habt eure Stellung im Leben gefunden, dann klettert ihr hoffentlich nach und nach auf der Karriereleiter nach oben. Das ist auch gut so, denn die Ausbildung zum Volljuristen hat schließlich einige Jahre in Anspruch genommen. Nun allerdings dürft ihr euch früher oder später über wirklich gutes Geld freuen. Für manche Menschen ist das Geld zwar eher untergeordnet, aber wenn ihr viel davon verdienen wollt, ist Jura definitiv keine schlechte Wahl.

Beachtet aber, dass natürlich auch beim Juristen die Gehälter sehr unterschiedlich sein können. Wenn ihr euch selbstständig macht, ist nach oben hin quasi alles möglich. Knapp 30 Prozent der Anwälte verdienen bis zu 32.000 Euro im Durchschnitt pro Jahr. Etwa 23 weitere Prozent der Anwälte verdienen zwischen 32.000 und 59.000 Euro brutto jährlich. Nur unter drei Prozent liegen bei den höchsten Gehältern, die von 125.000 bis 140.000 Euro brutto liegen. Dennoch: Obwohl der Weg recht anstrengend und weit sein kann, Juristen verdienen dennoch gut, wenn sie die Ärmel hochkrempeln und zu den besten Studenten zählen, die in Top-Kanzleien unterkommen (oder sich selbstständig machen).

7. IHR MÜSST KEIN MATHEGENIE SEIN

Es gibt Menschen, die haben Mathematik in der Schule gehasst. Sie würden also niemals einen Studiengang wählen, in dem es gefühlt (oder real) nur um Zahlen geht. Im Jura-Studium stehen Zahlen tatsächlich nicht ganz so weit oben auf der Prioritätenliste. Vorausgesetzt, der Absolvent wählt als Spezialisierung nicht gerade Steuer- oder Bilanzrecht.

8. HOHE ANERKENNUNG

„Mein Sohn ist Anwalt“ oder „meine Tochter ist Richterin“ – da klingt doch der Stolz der Eltern oder Großeltern gleich mit 😉 Ein Jurastudium gilt immer noch als sehr gute Ausbildung und Grundlage für eine erfolgreiche Karriere und genießt einen guten Ruf, auch bei den Schwiegereltern. Das liegt einerseits am Beruf selbst, der viel Selbstvertrauen und Stärke ausstrahlt. Gleichzeitig tragen Juristen in der Regel Anzüge, was ebenfalls einen hohen Grad an Bewunderung einbringen dürfte.

9. DER WEG IN DIE SELBSTSTÄNDIGKEIT IST EINFACH

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Wenn ihr jetzt schon wisst oder ahnt, dass ihr euch später mal selbstständig machen wollt, ist Jura ebenfalls perfekt geeignet. Anwälte sind ideal, um sein eigener Chef zu sein. In vielen anderen Studiengängen ist es als Freiberufler, Selbstständiger oder Unternehmer im Allgemeinen etwas schwieriger. Hier kommt es natürlich immer auf Talent, Geschick und auch harte Arbeit an, aber Anwälte haben tendenziell als selbstständige Unternehmer gute Karten.

10. DU ERHÄLTST EINEN HOHEN STATUS UND VIEL PRESTIGE

Bei diesem Punkt schleichen sich natürlich schnell Vorurteile ein, denn der hohe Status und das viele Prestige kommt nicht von euch, sondern vom Beruf selbst. Das bedeutet, dass man als Jurist ganz automatisch höher dargestellt wird. Das ist sowohl im Privatbereich so, aber auch im Fernsehen oder in den Medien. Der Anwalt wird auch in Filmen und Serien stets als sehr wohlhabend, sexy, zufrieden, intelligent und wortgewandt dargestellt.

AUCH AUF DIE UNIVERSITÄT ACHTEN

Wenn ihr euch schon entschieden habt, gerne Jura studieren zu wollen, spielt auch die Wahl der Universität eine Rolle. Viele Universitäten in Deutschland (und natürlich auch im Ausland) bieten Jura als Studienfach an. Dennoch gibt es je nach Universität auch Vor- und Nachteile.

An der Universität Osnabrück werden Jura-Studenten beispielsweise umfassend von Tutoren und durch Arbeitsgemeinschaften begleitet. Es gibt zudem Spezialisierungsmöglichkeiten in Form von wirtschaftswissenschaftlichen Zusatzausbildungen und Schwerpunktbereichsausbildungen. Durch universitäre Projekte werden auch aktuelle Themen, die für Jura-Studenten relevant sein können, aufgegriffen. Schlussendlich punktet diese Uni zudem mit einem großen Angebot an juristischer Literatur in der Bibliothek.

Die juristische Fakultät in München (Ludwig-Maximilians-Universtiät München) bietet unter anderem ebenfalls Jura als Studiengang an. Hier kann Rechtswissenschaft nicht nur als Hauptfach, sondern auch als Nebenfach studiert werden. Geboten werden zehn verschiedene Schwerpunktbereiche, die von den Grundlagen über das Unternehmensrecht bis hin zum Medizinrecht reichen.

Jede Universität hat ihre individuellen Vor- und Nachteile, sodass nicht nur die Gründe für ein Jura-Studium an sich entscheidend sind, sondern auch die Gründe für oder gegen eine Uni. Fernab der Uni-Eigenschaften spielt auch die Entfernung eine Rolle zum eigenen Wohnort. Über 40 verschiedene Universitäten bieten Jura in Deutschland an – eine große Auswahl, wenn die Wahl auf dieses Studienfach gefallen ist.
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Studentenleben

7 Möglichkeiten um während des Studiums Geld zu sparen

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Studierende gehören in Deutschland eher zu der ärmeren Gesellschaftsschicht, wenn sie nicht gerade uneingeschränkt von ihren Eltern unterstützt werden oder auf eine andere Art und Weise über viel Geld verfügen. Pro Monat haben Studis im Schnitt etwa 918 Euro zur Verfügung. Davon müssen die Lebenshaltungskosten, Miete und weitere Fixkosten beglichen werden. Viel ist das nicht und nicht selten bewegen sie sich hier an der Armutsgrenze. Die Lösung klingt denkbar einfach: Geld sparen. Ihr habt dazu eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten, die ihr ausschöpfen könnt, um am Ende des Monats noch ein paar Euro übrig zu haben.

  1. Den Kochlöffel schwingen

Auch wenn ihr nicht unbedingt Meisterköche seid, kann sich das Selberkochen durchaus für euch lohnen. Denn esst ihr häufiger außerhalb, kann das auf Dauer ganz schön ins Geld gehen. Ganz offensichtlich erkennt ihr das am Beispiel unserer heiß geliebten Pizza. Wenn ihr die italienische Spezialität außerhalb esst oder sie euch liefern lasst, zahlt ihr schnell mal zwischen 8 und 15 Euro.

Backt ihr die Pizza stattdessen komplett selber, bezahlt ihr für eine Portion, von der fünf Leute satt werden könnten, nicht einmal 4 Euro. Es kann sich also definitiv für euch lohnen, selbst den Kochlöffel zu schwingen.

Um noch mehr Geld mit Kochen zu sparen, macht euch einen Wochenplan, mit Gerichten, die ihr essen möchtet. Setzt die Zutaten auf eine Liste und macht einen Wocheneinkauf. So werft ihr garantiert weniger weg und kauft weniger unnötigen Kram, als wenn ihr jeden Tag in den Supermarkt geht. Im Vorfeld gilt: Preise vergleichen.

  1. Gratisproben statt Geld ausgeben

Gratisproben findet ihr in allen möglichen Bereichen. Meistens handelt es sich dabei um kleine Kostproben, die euch Lust auf mehr von dem eigentlichen Produkt machen sollen. Ihr könnt es quasi kostenlos testen mit Gratisproben.

Wenn ihr euch aber ausreichend damit eindeckt, könnt ihr das besagte eigentliche Produkt ersetzen und dabei mächtig sparen. Am häufigsten findet ihr Gratisproben in den Bereichen Lebensmittel, Drogerie, Duftproben, aber auch in Sachen Tierfutter und Haushaltsartikeln werdet ihr wohl fündig werden.

Daneben gibt es jedoch noch eine Vielzahl weiterer Kategorien, die euch interessieren könnten, mit denen ihr eure Haushaltskasse aufbessern könnt. Je nach Produkt dürftet ihr bis zu 100 Prozent eurer ursprünglichen Ausgaben einsparen.

  1. Rabatte nutzen

Der Studierendenausweis ist euer Ticket für eine ganze Welt voller Vergünstigungen. Vor allem im Kulturbereich könnt ihr damit viel Geld sparen. Bei Vorlage eures Ausweises zahlt ihr an der Kasse des Theaters, der Oper oder anderer Einrichtungen nur noch einen Bruchteil des ursprünglichen Eintrittspreises.

In Museen sieht es ganz ähnlich aus. Manchmal ist hier der Eintritt sogar komplett gratis. In Kinos fallen die Rabatte leider nicht ganz so üppig aus. Bei einem 3D-Film spart man höchstens bis zu zwei Euro.

Auch Sportangebote sind günstiger erhältlich: Eintritte in Schwimmbäder sind um mehrere Euro reduziert. Hochschulsportkurse sind oft gratis oder für kleines Geld zu haben.

Neben diesen günstigeren Unternehmungen erhalten Studierende zudem Sachleistungen stark vergünstigt. Schaut euch dazu einfach auf Seiten wie Unimall um. Egal, welchen Rabatt ihr nutzen möchtet, informiert euch am besten im Vorfeld auf der Internetseite der jeweiligen Einrichtung darüber oder ruft an.
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  1. 4. Gutscheine in Anspruch nehmen

Gutscheine funktionieren ganz ähnlich wie Rabatte. Sie können im Netz oder im Einzelhandel eingesetzt werden, um günstiger an Dinge heranzukommen. Um die Gutscheine zu bekommen:

  • Schaut bei euren Lieblingsinfluencern in den sozialen Medien vorbei. Sie haben bestimmt den ein oder anderen Gutschein in Codeform für euch.
  • In Werbeanzeigen in Zeitungen, Fernsehen oder anderen Medien bekommt ihr ebenfalls häufig Gutscheine oder entsprechende Codes für Vergünstigungen.
  • Im Internet gibt es ganze Seiten, die verschiedensten Gutscheinen gewidmet sind.

5. Gebraucht statt neu

Das Kaufen gebrauchter Sachen, wie Klamotten, Bücher, DVDs oder anderer Gegenstände, liegt aktuell ohnehin stark im Trend. Der Vorteil dabei ist nicht nur, dass ihr im Vergleich zur Neuware eine Menge Geld beim Shopping sparen könnt, sondern dass ihr damit gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt tut.

Wenn ihr Gebrauchtes kauft, muss nichts Neues für euch produziert werden. Das spart Ressourcen und CO2. Außerdem entsteht dadurch deutlich weniger Verpackungsmüll. Im Umkehrschluss könnt ihr mit euren gebrauchten Sachen im Internet oder auf dem Flohmarkt ein paar Euro dazuverdienen, wenn ihr sie verkauft.

6. Kosten senken

Eine weitere Stellschraube, die ihr nutzen könnt, um Geld zu sparen, ist das Senken eurer monatlichen Fixkosten. Hier gilt in der Regel: „Senkt ihr eure Kosten, tut ihr gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes“. Reduziert euren Stromverbrauch und sucht euch günstigere Ökostromanbieter. Gleiches gilt bei eurer Heizung. Versucht euren Wasserverbrauch zu reduzieren und mehr mit kaltem Wasser zu arbeiten. Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, wie ihr im Haushalt eure Kosten senken könnt.

7. Nebenjob

Wenn ihr genug Zeit habt, könnt ihr euch an einen Nebenjob heranwagen, um euer monatliches Einkommen aufzubessern. Wichtig ist jedoch, dass euer Studium nicht darunter leidet. Im Idealfall sucht ihr einen Nebenjob, der gut zu euch passt und der sich mit eurem Lebensstil verbinden lässt.
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Besser Studieren

Spezialisierung im Wirtschaftsstudium: Die Qual der Wahl

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Studierenden steht offen, sich bereits beim Bachelor direkt zu Studienbeginn zu spezialisieren. Spätestens beim Master muss ohnehin eine Spezialisierung erfolgen.
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Sind Bachelorstudien in Wirtschaftsfächern oft noch recht allgemein gehalten, so ist es spätestens beim Master dann soweit: Eine Spezialisierung wird notwendig. Wer beispielsweise einen Bachelortitel in Wirtschaftswissenschaften oder Betriebswirtschaftslehre erlangt hat, muss im Master schließlich eine Wahl treffen. Alternativ können sich Studierende teilweise auch schon beim Bachelor spezialisieren – von Wirtschaftsmathematik über Wirtschaftsinformatik bis hin zu Wirtschaftspsychologie sind die Möglichkeiten schier unbegrenzt.

Informieren und experimentieren ist wichtig

Informationen über die einzelnen Studiengänge sind bei der Wahl unerlässlich. Je mehr Studierende über den jeweiligen Studiengang wissen, umso bessere Eindrücke können sie sich davon verschaffen und umso leichter fällt schließlich die Entscheidung. Um an vielfältige Informationen zu kommen, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Ehemalige Absolventen des Studiengangs (der Aktualität wegen bestenfalls Studenten, die maximal vor fünf Jahren ihren Abschluss gemacht haben) können befragt werden.
  • Online- sowie Offlineveranstaltungen von Universitäten und Hochschulen liefern weitere Informationen.
  • Fachartikel, Dokumentationen und sonstiges seriöses Informationsmaterial im Internet kann ebenfalls helfen.
  • Broschüren an Universitäten geben Einblicke.
  • Praktika oder Kurzzeitjobs gewähren einen Blick hinter die Kulissen einer Sparte.

Je umfassender die erlangten Informationen sind, umso klarer wird sich eine passende Spezialisierung herauskristallisieren. Praktische Erfahrungen wie durch Praktika oder Kurzzeitjobs sind dabei Gold wert. Sie bieten einen lebensnahen Eindruck davon, ob einem die jeweilige Spezialisierung liegt. Theoretisches Wissen wie auf Internetseiten, in Broschüren und aus Erfahrungsberichten ist zwar hilfreich, aber meist mit Werbung oder subjektiven Eindrücken versehen, sodass die Informationen mit einer gewissen Vorsicht zu genießen sind.

Außerdem wichtig bei der Entscheidung für einen Studiengang: die eigenen Interessen. Personen, die seit Jahren Feuer und Flamme für Informatik sind, aber sich zwischen Wirtschaft und Informatik nicht entscheiden können, finden beispielsweise im Studienfach Wirtschaftsinformatik einen ausgezeichneten Kompromiss. In diesem Fall ist eine Spezialisierung also rasch gewählt. Bei alledem sollte natürlich klar sein, dass jede Universität ein anderes Angebot an Studiengängen aufweist. Die Bildungsstätten sollten daher munter verglichen werden, um die Wahl zu erleichtern.

Tut man sich nach all diesen Punkten nach wie vor schwer, sich für ein Studiengebiet zu entscheiden, dann spricht nichts dagegen, den Bachelor mit einem Fach wie Wirtschaftswissenschaften allgemein zu halten und sich erst beim Master, beispielsweise einem MBA-Studiengang, zu spezialisieren.

Ein Master of Business Administration öffnet wirtschaftliche Türen

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MBA bedeutet „Master of Business Administration“. Dieser Studiengang ermöglicht Studierenden mit und ohne wirtschaftlichen Bachelor im Masterstudium ein spezialisiertes Wirtschaftsstudium.

Eine Option für Personen, die ihren Bachelor bereits in einem nicht wirtschaftlichen Fach abgelegt haben, ist ein MBA-Studium. Der Master of Business Administration (MBA) dient dazu, Nicht-Wirtschaftswissenschaftlern wirtschaftliches Wissen zu vermitteln. Andersherum bieten die MBAs auch Studierenden, die einen wirtschaftlichen Bachelor errungen haben, die Chance, durch eine Spezialisierung über den Bereich der Wirtschaft hinaus Qualifikationen zu erlangen.

Einige Beispiele:

  • Ein Sport-Bachelor, verknüpft mit Wirtschaft, bietet Chancen im Sportmanagement.
  • Studierende mit einem Bachelor in Umweltschutztechnik können mit dem MBA „Energie- und Umweltmanagement“ in leitenden Positionen tätig werden.
  • Logistiktechnologie-Bachelorabsolventen erlangen durch den anschließenden MBA in „Logistik“ zusätzliche, wirtschaftliche Kompetenzen.

Wer einen MBA macht, hat also die Perspektive, im wirtschaftlichen Sektor in einem gewünschten Teilgebiet Fuß zu fassen. So können beispielsweise Management-Aufgaben in Unternehmen übernommen werden. Doch vorab sollte man sich Gedanken machen, welches MBA-Studium zu den eigenen Wünschen und Erwartungen passt.

Der Nutzen eines MBA

Ein MBA erweist sich unter mehreren Gesichtspunkten als nützlich. Das wichtige Stichwort lautet „Perspektiven“. Es ergeben sich neue Perspektiven für den Verdienst und die Jobauswahl. Bei einem reinen Sportstudium sind die Möglichkeiten begrenzt, da es sich um ein äußerst allgemeines Studium handelt, in dem Sportmanagement zum Beispiel nur einer von vielen Inhalten ist. Aufgrund der fehlenden Tiefe ist es nicht möglich, Führungspositionen zu übernehmen. Bestenfalls können Absolventen leitenden Personen assistieren. Die Gehaltsperspektiven sind dadurch ebenfalls beschränkt. Durch das Fach Sportmanagement eignen sich Studenten hingegen weitere, wichtige Detail-Kenntnisse an. Dieselbe Situation ergibt sich aber auch für Personen, die zum Beispiel einen Bachelor in Wirtschaftswissenschaften, BWL oder einem anderen wirtschaftlichen Fach haben. Weil die allgemeinen wirtschaftlichen Studiengänge überfüllt sind, ist die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt groß. Eine Spezialisierung durch einen MBA, zum Beispiel im Bereich der digitalen Innovation, macht es möglich, leichter einen Job zu finden und ein besseres Gehalt zu bekommen. Hier käme beispielsweise der Beruf des Innovationsmanagers infrage.

Ein MBA ist außerdem gleichbedeutend mit einer Fortsetzung des Studiums, was den persönlichen Horizont erweitert. Neue Studieninhalte und der Erwerb neuen Wissens sind klare Mehrwerte. Zusätzlich gibt es durch das verlängerte Studium mehr Bedenkzeit in Bezug auf die eigene Zukunft. Heute ist das Leben äußerst schnelllebig. Es scheint, als würden viele Personen überhastet ins Studium gehen und es ebenso überhastet abschließen. Zwei Jahre Master-Studium verschaffen mehr Bedenkzeit, ob das, was man macht, auch wirklich richtig ist.

Diejenigen, die gern aufs Gaspedal drücken und sich als Karrieremenschen sehen, profitieren zudem davon, dass sie den MBA als Fernstudium berufsbegleitend absolvieren können. So wird die Karriere bereits gestartet, während zusätzliche Kompetenzen über den MBA das eigene Profil nach und nach bereichern und den angepeilten Posten näher rücken lassen.
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