Angst vor der Hausarbeit

Es ist nichts neues, dass viele Studenten Angst vor der Prüfungszeit haben. Viele Klausuren stehen an und man muss ziemlich viele Dinge auf einmal wissen. Man lernt und lernt und freut sich, wenn alles vorbei ist und endlich die wohlverdienten Semesterferien anstehen. Was man dabei aber nicht vergessen darf: viele Studenten sind nach den Prüfungen noch nicht fertig. Oftmals warten noch ein paar ungeliebte Hausarbeiten. Ziemlich nervig, aber eigentlich ja nicht so schlimm wie die Klausuren. Eigentlich. Im August 2015 hat die FAZ berichtet, dass „neun von zehn Studenten […] Angst vor der Hausarbeit“ haben. Spricht man mit Kommilitonen, bestätigt sich diese Einschätzung: Sorgen, Überforderung und Selbstzweifel sind für viele an der Tagesordnung. Auch wenn man bei einer Hausarbeit* nicht so viel lernen muss wie bei Prüfungen, gibt es dennoch genug Fehlerpotential. Angefangen bei Literaturverzeichnis, Quellenangaben und Co. kann eine ganze Menge schiefgehen. Das größte Problem dabei: bloß kein Plagiat!* Sonst droht die Exmatrikulation. Das setzt viele Studenten ganz schön unter Druck. Festzustellen, dass es aber sehr vielen so geht, ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Niemand sollte sich dafür schämen müssen, vor einer schwierigen Aufgabe Respekt und ein klein bisschen Angst zu haben. In Zusammenhang mit Hausarbeiten hört man dabei oft von vier Ängsten und Sorgen. Damit diese Ängste bald keine mehr sein müssen, wollen wir sie uns mal etwas genauer anschauen.

1. Die Angst vor der leeren ersten Seite

Was haben ein leeres Blatt und eine leere Leinwand gemeinsam? Sie sind einladend und bedrohlich zugleich. Genauso ist es auch bei einer Hausarbeit*. Es gibt so viele Möglichkeiten und Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Bevor die ersten Worte geschrieben oder die ersten Pinselstriche gezogen sind, ist ja noch alles offen. Gerade diese Offenheit ist es aber, die viele verzweifeln lässt. Keiner, der einem sagt, wie man es am besten machen soll. Der einem bei der Entscheidung hilft, die richtigen Themen und Schwerpunkte auszuwählen und die falschen bedenkenlos auszusortieren. Diese Entscheidung ist aber auch oft schwierig. Vor allem, wenn die Dozenten im Vorherein keinerlei Aussagen über ihre Erwartungen getroffen haben.

Nichtsdestotrotz muss man irgendwann anfangen. Es lässt sich nicht vermeiden, außer man will durchfallen. Das heißt also: Thema, Fragestellung, Methode und Quellen für die Hausarbeit* auswählen. Zumindest einen groben Überblick solltet ihr euch schon jetzt verschaffen. Wenn es nach den Dozenten selbst geht, sollte man am besten schon Wochen vor dem Abgabetermin mit der Recherche und dem Schreiben beginnen. Utopisch finde ich. Viele haben in den Wochen zuvor einfach zu viel Stress. Außerdem fällt es vielen Studenten leichter mit der Hausarbeit* anzufangen, wenn der Zeitdruck steigt. Mir übrigens auch. Der Druck zwingt einen nämlich zu Entscheidungen. Klar macht es auch Angst, rechtzeitig fertig zu werden, aber aus Erfahrung kann ich sagen: irgendwie schafft man’s immer!

So weit, so gut. Wie geht man jetzt vor? Ein erster Schritt kann die Erkenntnis sein, dass es vielen anderen genauso geht. Kommilitonen haben meist die gleichen Probleme, ob sie es zugeben wollen oder nicht. In den meisten Fällen ist das Schreiben einer Hausarbeit* mit Blockaden und akuter Unlust verbunden sind. Das wichtigste ist aber, sie trotzdem zu schreiben! Auch wenn es vielleicht nicht die beste, kreativste oder weltbewegendste Hausarbeit wird, kann sie trotzdem etwas Gutes haben. Alles, was man schreibt, lässt sich häufig als Basis für weitere, bessere Projekte nutzen. Vielleicht hilft sie ja euch ja sogar für eure Abschlussarbeit!

Wenn ihr erstmal angefangen habt, werdet ihr merken: Es war gar nicht so schlimm! Setzt euch am Anfang daher nicht unter Druck. Nur weil die Fragestellung vielleicht nicht optimal und die Daten nicht hundertprozentig gut sind, bedeutet das nicht automatisch eine schlechte Hausarbeit*. Vieles kann man im Nachgang sowieso noch überarbeiten. Fast niemand ist in der Lage, gleich auf Anhieb perfekte Texte zu schreiben. Außerdem lässt sich auch das kleinste bisschen Inhalt über einen guten Ausdruck und ein bisschen Kreativität deutlich aufwerten. Wenn ihr darauf achtet, bei eurer Wortwahl und Rechtschreibung typische Fehler zu vermeiden, ist das schon ein großer Schritt in Richtung gute Hausarbeit*! Welchen Stil ihr insgesamt beim Schreiben verwenden solltet, fragt ihr am besten euren Dozenten. Manche bevorzugen viele Zitate und Quellenangaben in eurer Hausarbeit*. Andere wiederum legen jedoch mehr Wert auf eure persönliche Ausdrucksweise und Eigeninterpretation. Darüber solltet ihr euch vorher Gedanken machen und Informationen beschaffen.

Ganz praktisch gesehen kann es euch helfen, die eigene Hausarbeit* nicht linear anzugehen. Das heißt, nicht zwangsläufig zuerst Einleitung, Hauptteil und Schluss zu schreiben. Entwickelt doch einfach euer eigenes Schema und füllt es nach und nach mit Text. Überlegt euch dafür zu Beginn ein paar Überschriften, die ihr in eurer Hausarbeit verwenden könntet. Die müssen noch gar nicht perfekt sein, können euch aber helfen, einen roten Faden zu finden. Wenn euch dann zu einer der Überschriften etwas einfällt, schreibt es auf. Ergänzt regelmäßig, so wird eure Hausarbeit automatisch länger, ohne dass ihr die Wörterzahl immer im Blick haben müsst.

Macht euch bewusst, dass der Schreibprozess euer Hausarbeit nicht auf dem Blatt beginnt. Auch wenn ihr noch kein einziges Wort geschrieben habt, so habt ihr sicher schon ein paar Ideen und Gedanken im Kopf. Falls diese noch ziemlich unkonkret sind, macht das gar nichts. Meistens entwickelt man eine genaue Vorstellung von dem, was man schreiben will, sowieso erst während dem Schreiben. Um euch im Vorherein aber schon mal zu sortieren, könnt ihr auf eine Mindmap oder Zettelsammlung zurückgreifen. Dabei schreibt ihr einfach erstmal alles auf, was euch einfällt. Ihr werdet sehen: Es ist viel einfacher an etwas Unfertigem zu arbeiten, als direkt etwas Perfektes zustande zu bekommen.

2. Die Angst vor unzureichendem Wissen

Manche Menschen haben einfach ein Talent zum Schreiben. Sie sind von Natur aus erschreckend gut darin, abstrakt zu denken, komplexe Zusammenhänge einfach zu sehen und spannende Fragen ohne große Mühe aufzuwerfen. Die anderen, zu denen ich mich selbst auch zähle, können das nicht. Wir brauchen einfach mehr Zeit, uns in Dinge hineinzudenken und gute Fragen zu stellen. Das muss aber nicht unbedingt etwas Negatives sein.

Eine Hausarbeit* ist in erster Linie eine Übung im Denken und Schreiben. Von hundert Versuchen sind vielleicht zwei oder drei wirklich gut, der Rest bestenfalls Mittelmaß. Das ist aber auch gut so. Mit jeder Arbeit lernt man etwas Neues dazu, verbessert den eigenen Stil und gewinnt andere Perspektiven auf bestimmte Themen. Genau das ist das Ziel einer Hausarbeit*! Es geht darum, sich selbst zu reflektieren und alte Denkmuster aufzubrechen. Dabei im besten Fall neue Erkenntnisse zu gewinnen und sich mit Fragen auseinander zu setzen, die man sich so wahrscheinlich nie gestellt hätte. Wie sollte man diese Ziele erreichen können, wenn man schon alles weiß und alles kann? Wenn die Hausarbeit* auf Anhieb perfekt wäre, wo bliebe dann der Lerneffekt?

Falls es euch beruhigt: Auch Professoren geht es nicht anders. Wenn sie sich ihre alten Bücher durchlesen, fragen sie sich vielleicht auch, wie sie zu diesen Erkenntnissen kamen. Viele sagen, dass sie das, was sie da produziert haben, so nie wieder schreiben würden. Müssen sie auch nicht. Schließlich geht es darum voranzukommen. Das beinhaltet auch, einstiges Wissen in Frage zu stellen und neu zu überdenken. Man muss offen für Veränderungen sein. Das gilt für Hausarbeiten wie auch für ganze Bücher.

Sich dabei an anderen zu messen ist oft gefährlich. In der Wissenschaft geht es nicht nur darum, alles zu wissen. Häufig ist es schon ein großer Schritt, etwas herauszufinden, was der Wahrheit sehr nahe kommt, aber eigentlich auch komplett falsch sein könnte. (Ich weiß, so fühlen sich die meisten Hausarbeiten* an!) Natürlich sprechen nur die wenigsten Menschen offen über ihre Misserfolge oder präsentieren gar ihre Fehltritte. Dabei muss man sich dafür gar nicht schämen. Wenn ihr beispielsweise einen Artikel lest, achtet ihr immer sofort darauf, welche Fehler er enthält? Oder macht ihr euch nicht zuerst einen Gesamteindruck, bevor ihr über Kleinigkeiten nachdenkt? Macht euch bewusst, dass es nicht den perfekten Artikel oder die geniale Hausarbeit* braucht, um einen positiven Eindruck zu hinterlassen.

Natürlich sollte man eurer Hausarbeit* anmerken, dass ihr euch mit dem Thema auseinandergesetzt habt. Im besten Fall gewinnt ihr tatsächlich Erkenntnisse, die es so bisher noch nicht gab. Sollte euch das aber nicht gelingen, seid nicht allzu enttäuscht. Die wenigsten Hausarbeiten* generieren Inhalte, die als Grundlage oder Weiterführung aktueller Forschung betrachtet werden können. Wenn man sich überlegt, wie lange Forscher zu bestimmten Themen schon forschen, erscheint das aber auch vollkommen logisch. Realistisch gesehen: Wie wahrscheinlich ist es, innerhalb von ein paar Monaten eine Leistung zu erbringen, die anderen in Jahren nicht gelingt?

Hilft das alles nichts, denkt immer daran: Eine Hausarbeit bringt unter dem Strich ähnlich viele Credit-Points wie eine Klausur. Wann habt ihr euch das letzte Mal den Kopf darüber zerbrochen, ob eine Klausurantwort stilistisch und inhaltlich so gut ist, dass sie auch in 10 Jahren noch bewundert wird?

Angst vor der Hausarbeit

3. Die Angst vor zu wenig Kreativität

Die wenigsten Werke, die wir so kennen, waren von Beginn an lesenswert. Viele wurden stattdessen zig Male überarbeitet und korrigiert, bis sie überhaupt ein einziger aufgeschlagen hat. Das sollte euch motivieren. Ein tolles Ergebnis zeigt selten die langwierige Vorgeschichte. Jedes Semester entstehen tausende Haus-, Seminar- und Abschlussarbeiten. Nur ein Bruchteil dieser ist wirklich originell, grandios oder weltbewegend. Vielleicht gelingt euch auch einmal so ein Wurf, vielleicht aber auch nicht. Etwas lernen kann man so oder so. Das Wichtigste hierbei ist: lasst euch nicht stressen. Euch fehlt es mal an Kreativität? Na und, dann habt ihr dafür vielleicht etwas sehr Interessantes herausgefunden, was für sich spricht. Vielleicht ist aber auch euer Inhalt nicht so spannend, aber die Art wie ihr ihn verpackt habt umso spannender.

Hier solltet ihr jedoch auch wieder darauf antworten, welche Anforderungen euer Fach oder der Dozent möglicherweise an euch stellt. Gerade geisteswissenschaftliche Fächer bieten in diesem Bereich sehr viel Potential, sich frei zu entfalten. Bei solchen Hausarbeiten* müsst ihr zum einen darauf achten, genug Zitate einzubauen und so viel wie möglich auf bereits bekannte Literatur zu verweisen. Andererseits habt ihr aber gerade hier auch die Chance, eure Gedanken frei und kreativ zu äußern. Ihr seid meistens nicht an bestimmte Vorgaben gebunden, müsst dafür allerdings in 99% der Fälle sehr genau arbeiten, wenn es um Zitationen und Quellenangaben geht. Es kann euch schon Punkte kosten, keinen einheitlichen Zitationsstil zu verwenden. Achtet also nicht nur auf eine ausgefallene Stilistik, sondern auch auf die kleinen Tücken der Formalia.

Wenn ihr diese Punkte bedenkt beim Schreiben eurer Hausarbeit*, seid ihr auf einem guten Weg zu einer erfolgreichen Arbeit. Wenn ihr euch trotzdem noch Sorgen macht, gibt es im Grunde drei Dinge, die ihr euch immer wieder in den Kopf rufen solltet:

  • Erstens: Eure Dozenten bekommen seit Jahren regelmäßig hunderte Hausarbeiten vorgelegt. Für sie ist deine Arbeit daher erstaunlich unaufregend und nur eine von vielen. Außerdem wird in der ganzen Zeit sicher bereits die ein oder andere Hausarbeit* dabeigewesen sein, die Kopfschütteln verursacht hat. Ist eure Arbeit also absolut hervorragend, wird sie herausstechen. Ist sie nur mittelmäßig, wird sie einfach in der Masse der anderen mittelmäßigen Arbeiten untergehen.
  • Zweitens: Eine Hausarbeit* ist trotz ihrer anderen Form auch nur eine Prüfungsleistung. Hausarbeiten durchlaufen üblicherweise nicht denselben rigorosen Editing-Prozess, den beispielsweise Abschlussarbeiten mit sich bringen. Sie sind in vielerlei Hinsicht nur ein vorläufiges, nicht unbedingt vollkommenes Produkt. Mehr müssen sie auch erst einmal nicht sein. Überzeugt das was ihr fabriziert habt euren Dozenten, reicht das für den Augenblick absolut aus.
  • Drittens: Es ist immer besser etwas gemacht zu haben, als nichts gemacht zu haben. Eine Arbeit, die ‘in Ordnung’ ist, ist schon einmal mehr, als eine die nicht existiert. Man kann immer stolz darauf sein, auch wenn es vielleicht noch nicht perfekt ist. Wie soll man auch besser werden, wenn man auf dem Weg keine Fehler machen darf? Soll ein Läufer erst dann laufen, wenn er sicher ist, dass er eine Bestzeit erreicht?

4. Die Angst vor dem Plagiat

Immer mal wieder hört man von Kommilitonen Horrorgeschichten über andere Studenten, die exmatrikuliert wurden, weil sie eine Quelle nicht richtig gekennzeichnet haben. In extremen Fällen mag das vielleicht tatsächlich schon vorgekommen sein. Normalerweise ist das Schlimmste was euch in dieser Situation passieren kann jedoch, dass ihr in eurer Hausarbeit durchgefallen seid. Um das zu verhindert, könnt ihr die Arbeit auch online überprüfen. Auch wenn ihr euch von solchen Weltuntergangsszenarios nicht erschrecken lassen solltet, ernst nehmen solltet ihr eure Arbeit schon. Die Exmatrikulation steht zwar nicht unmittelbar bevor, aber in vielen Fällen wird es vermerkt, wenn ihr eines Plagiats* überführt worden seid. Daher müsst ihr am Ende solcher Hausarbeiten und anderer schriftlicher Prüfungsleistungen auch immer eine Selbstständigkeitserklärung einfügen und unterschreiben. In dieser bestätigt ihr, dass ihr alles in eurer Arbeit selbst erdacht und verfasst habt, was nicht als Zitat gekennzeichnet ist. Seid also am besten gleich ehrlich. Dozenten finden es zu 99% immer heraus, wenn ihr irgendetwas von anderen kopiert.

Aus eigener Erfahrung im Hausarbeiten schreiben weiß ich, dass es manchmal sehr schwer sein kann. Zu manchen Themen gibt es einfach schon so viel Literatur und Informationen, dass man sie förmlich übernehmen muss. Das kann man auch problemfrei tun, solange man es angemessen kennzeichnet. Natürlich gibt es dabei Unterschiede und ihr müsst nicht jedes Wort, dass ihr schreibt zitieren. Manche Dinge gelten als allgemein bekannt und müssen daher nicht explizit von irgendjemandem übernommen werden. Wer beispielsweise in seiner Hausarbeit davon spricht, dass die Erde rund ist, muss dafür nicht extra Galileo Galilei zitieren.

Grundsätzlich solltet ihr einfach ein paar grundlegende Dinge beachten, um sicherzugehen, dass ihr nicht aus Versehen (oder bewusst) ein Plagiat* anfertigt:

  • Wenn ihr direkte Zitate in euren Text einfügt, schreibt euch am besten direkt dahinter die Quelle oder den Urheber auf
  • Auch wenn ihr nur sinngemäß etwas aus einem Text übernehmt, solltet ihr darauf achten, gleich Notizen zu der jeweiligen Quelle zu machen
  • Falls ihr lieber im Internet nach Informationen sucht, betreibt eure Recherche lieber auf vertrauenswürdigen Seiten, die direkt auf andere Quellen verweisen oder die ihr gegebenenfalls selbst als Quelle angeben könnt
  • Bevor ihr ein Zitat aus der Sekundärliteratur übernehmt, sucht nach der Primärliteratur (so könnt ihr verhindern, unter Umständen zu wenig eures Textes als Zitat zu kennzeichnen)
  • Kontrolliert nicht nur eure Quellenangaben im Text, sondern überprüft auch, alle in euer Literaturverzeichnis übernommen zu haben

Fazit:

Es ist alles nur halb so schlimm, wenn man es mit ein wenig Gelassenheit nimmt! Ja, ihr werdet bewertet. Ja, man wird sich vielleicht an eure Hausarbeit* erinnern. Ja, eure Kommilitonen sind vielleicht schneller oder besser als ihr gewesen. Aber – was soll’s? Ihr habt etwas gelernt, etwas produziert und etwas zu Ende gebracht. Das ist eine tolle Leistung, auf die man stolz sein kann. Ganz unabhängig von eurer Note. Über die Jahre und von Hausarbeit zu Hausarbeit wird man sowieso besser. Am Ende eines Studiums blickt man dann zurück und merkt, dass das, was man ganz am Anfang geschrieben hat, eigentlich doch nicht so schlecht war, wie man damals dachte. Abgesehen davon muss ich auch mal eine Lanze brechen und sagen: Manchmal liegt es ja auch wirklich an den Dozenten und nicht an uns! Wenn die Hausarbeit* ganz objektiv als gut empfunden wird und nur dieser eine Dozent sie als ungenügend ansieht: Tja, dann hat er vielleicht einfach übertriebene Erwartungen. Manchmal muss man Kritik eben relativieren und hinterfragen. Eine Hausarbeit muss nicht schlecht sein, nur weil sie den persönlichen Vorlieben bestimmter Leute nicht entspricht.

Wenn du gern gleich noch ein paar Tipps für deine Abschlussarbeit suchst, schau doch auch mal bei unserem Artikel zu diesem Thema vorbei.