4 Tipps wie du Studium und Nebenjob unter einen Hut bringst

4 Tipps wie du Studium und Nebenjob unter einen Hut bringst

Es gibt etwas, womit sich wohl jeder Student im Laufe seines Studium auseinandersetzt: Zeitmanagement. Die Worte “Dieses Semester fange ich rechtzeitig mit dem Lernen an, sodass ich keinen Nervenzusammenbruch in der Nacht vor der Klausur bekomme” hat wohl jeder Student schon einmal laut ausgesprochen. Meist bleibt das aber doch eher ein leeres Versprechen. Auch wenn laut Lernplan mindestens 150 Stunden mit der Vor-, und Nachbereitung eines Kurses verbracht werden sollen, wird die Zeit außerhalb der Universität jedoch meist von Netflix, Feiern und Freunden eingenommen. Doch spätestens wenn die EC-Karte im Supermarkt am Ende des Monats abgelehnt wird und im Portmonnaie mal wieder gähnende Leere herrscht, fragt man sich, ob man die Zeit nicht doch besser investieren könnte, um neben dem Studium ein wenig Geld zu verdienen. Gleichzeitig stellt sich aber auch die Frage “Wie bringe ich eigentlich mein Studium und einen Nebenjob unter einen Hut?”. Diese 4 Tipps verraten dir, was du bei der Suche nach einem Nebenjob beachten solltest.

1. Unnötige Reisezeit vermeiden

Wenn du dich auf die Suche nach einem Nebenjob begibst, solltest du auf jeden Fall im Hinterkopf behalten, deine freie Zeit gut einzuplanen. Besonders, wenn man nur einen oder zwei Tage in der Woche für einen Nebenjob aufopfern kann, sollte sich die Reisezeit auf ein Minimum beschränken. Auch wenn man eine Bahnfahrt sehr vielfältig gestalten kann, geht dabei leider auch wieder Arbeitszeit verloren. Und bei einem vollen Studienplan, ist diese Zeit Gold wert. Schaue deshalb, welche Nebenjobs in deiner Stadt angeboten werden und sichere dir so morgens mehr Zeit zum snoozen.


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2. Flexibler Arbeitsalltag

Jeder Student kennt es. Ein regelmäßiger Studienalltag lässt sich fast unmöglich gestalten. Hin und wieder ist zusätzlich auch mal ein Professor krank und die Vorlesung wird an einem anderen Tag nachgeholt. Auch die Gruppenarbeit erfordert Flexibilität, um sich auch außerhalb der Uni-Zeiten mit den Kommilitonen zu treffen, um an einem Projekt zu arbeiten und Aufgaben zu verteilen. Gerade wenn sich die Klausurenphase wieder nähert, vermehrt sich die Anzahl der Aufgaben schnell, und die ein oder andere Nacht wird mal wieder mit Power Lernen verbracht. Nach den Klausuren weiß man dann aber wieder nichts mit seiner ganzen Freizeit anzufangen. Gott sei Dank, ist es in der modernen Arbeitswelt möglich, einen flexiblen Job zu finden, der sich ganz leicht mit und neben dem Studium vereinbaren lässt. So kann man in ruhigen Phasen mal einen Tag mehr arbeiten und im Klausurenstress mal einen Gang zurückschalten.

3. SPAß wird großgeschrieben

Wenn man etwas nicht aus voller Überzeugung tut, kann man schnell die Motivation verlieren. Wenn man also nicht von sich selbst behaupten kann, dass man morgens gerne aufsteht, um etwas zu tun, können sich die Tage hinziehen. Jedem, dem das bekannt vorkommt, hat bestimmt schon einmal erlebt, dass dann man nach einer Stunde auf die Uhr geguckt hat, in der Hoffnung, dass schon 5 Stunden vergangen sind. Das A und O bei der Wahl für den Nebenjob also: Er muss Spaß machen. Es ist daher von Vorteil, eigene Erfahrungen und Qualifikationen zu nutzen, um einen Nebenjob zu finden, der den eigenen Interessen entspricht.

4. Sprungbrett für den Karrierestart

Auch wenn vielen Studenten kleine Dollarzeichen um den Kopf schwirren, wenn sie sich für einen Nebenjob bewerben, ist es doch wichtig, dass die Arbeit ein wenig mit dem zu tun hat, wofür man sich begeistert. Nebenjobs während des Studiums sind nicht nur eine tolle Möglichkeit, um Geld zu verdienen und den Lebenslauf zu erweitern, sondern auch eine Top-Chance um erste Berufserfahrungen zu sammeln. Da die Konkurrenz in der Arbeitswelt nicht schläft, wird es oft als großes Plus angesehen, wenn man neben dem Studium schon Arbeitserfahrung vorweisen kann.

Es ist also doch gar nicht so schwierig das Studium und einen Nebenjob erfolgreich zu meistern. Wenn man motiviert ist und der Nebenjob Spaß macht, verdient sich das Taschengeld von ganz alleine. Und ganz nebenbei erweitert man seinen persönlichen und professionellen Horizont und hat gute Chancen auf einen tollen Karrierestart.

YoungCapital, den 04.12.2017

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